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Tupperware steigert Umsatz im Geschäftsjahr 2021 auf über 1,6 Milliarden US-Dollar

Die Tupperware Brands Corporation (NYSE: TUP), Direct Seller für Haushalts- und Kosmetikprodukte (Avroy Shlain, Fuller, NaturCare, Nutrimetics und Nuvo), verzeichnet gegenüber 2020 mit 1,5578 Milliarden einen Umsatzzuwachs von 44,5 Millionen (2,9 Prozent) auf 1,6023 Milliarden US-Dollar.

Umsatz Tupperware 2021 nach Regionen

Region20202021Dollar
Pazifik500.1 461.5 (38.6)
Europa415.6 433,5 17.9 
Nordamerika412.5 451.2 38.7 
Südamerika229.6 256.1 26.5 
Nettoumsatz1.557,8 1.602,3 44.5 

Der leicht positive Trend sorgte inzwischen auch für eine Erholung des Aktienkurses des durch seine Verkaufspartys zu einem Synonym für einen ganzen Vertriebsweg gewordenen Unternehmens. Wurden am 20. Dezember 2021 gerade einmal 13,84 US-Dollar für eine Aktie notiert, kletterte der Kurs bis zum 22. März 2022 auf 19,32 US-Dollar.

Auf die einzelnen Regionen heruntergebrochen, ergeben sich folgende Veränderungen: Asien-Pazifik verzeichnet gegenüber 500,1 Millionen in 2020 ein Minus von 38,6 Millionen (7,7 Prozent) auf 461,5 Millionen. Europa meldet bei 433,5 Millionen ein Plus von 17,9 Millionen (4,3 Prozent) auf 415,6 Millionen in 2020.

Nordamerika steigt von 412,5 Millionen um 38,7 Millionen (9,4 Prozent) auf 451,2 Millionen und Südamerika freut sich über einen Zuwachs von 26,5 Millionen (11,5 Prozent) auf 256,1 Millionen im Vergleich zu 229,6 Millionen US-Dollar in 2020.

Zusammengenommen handelt es sich bei der momentanen Tendenz um ein äußerst zartes Pflänzchen, wenn man in der Geschichte dieses eine ganze Branche prägenden Pioniers zurückblickt. Zum Höhepunkt der Finanz- und Bankenkrise, als man Börsen notierte Konzerne von der Marktkapitalisierung her unterhalb ihres Buchwertes kaufen konnte, notierte Tupperware am 2. März 2009 bei 10,90 US-Dollar. Vier Jahre und neuneinhalb Monate später stand die Aktie am 16. Dezember 2013 bei 95,72 US-Dollar!

Im gleichen Jahr realisierte der Direct Seller mit 2,672 Milliarden US-Dollar den Höchstumsatz während der gesamten von 1997 bis 2017 reichenden Ägide des damaligen CEOs Rick Goings. Fehlgeschlagene Experimente wie das Konterkarieren des Vertriebsweges Tupperparty durch Onlineshops oder auch Ladengeschäfte, Studios genannt, leiteten einen langanhaltenden Abwärtstrend ein. Von Goings einstiger Vision eines Global Players mit 5 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz bis 2025 ist Tupperware nach wie vor Lichtjahre entfernt.

»» Jetzt den Originalbericht in Ausgabe 03-2022 lesen

 

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