THE NEXT WAVE – Zeitenwende im Direct Selling 

In den nächsten zehn Jahren dürfte die Direct-Selling-Branche vor dem größten Umbruch und den größten Herausforderungen stehen, die es jemals gab. 

  • Generationen Y und Z bestimmen Zukunft im Network
  • Das Internet hat die Welt verändert
  • Social-Media-Plattformen sind Kontaktbörse für Vertrieb
  • Millionen Mikro-Influencer auf der Suche nach Produkten
  • Hightech-Online-Tools werden Voraussetzung
  • Neue Vergütungspläne werden den alten Breakawy ablösen
  • Das Broadcast-Studio wird das Präsenz-Event ablösen
  • Network-Unternehmen werden zum Hightech-Full-Service-Dienstleister

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Henrik Brockmann durchlebte alle Höhen und Tiefen, bis der Durchbruch im Network-Marketing kam

Henrik Brockmann wurde im September 1966 im westfälischen Soest als viertes von sechs Kindern geboren. Nach seiner Mittleren Reife machte er eine Ausbildung zum Bürokaufmann, die gleichzeitig die Weichen für sein weiteres Leben stellte, weil zum Ende für den heute erfolgreich Selbstständigen feststand, nie wieder als Arbeitnehmer tätig werden zu wollen. Doch standen davor noch vier Jahre bei der Bundeswehr.

„Ich durchlief damals einen Selbstfindungsprozess“, beschreibt Henrik Brockmann seine Situation. „Meine Hoffnungen, nach diesen vier Jahren Dienst als Zeitsoldat zu wissen, was ich wirklich will, erfüllten sich aber nur zum Teil. Dafür verdanke ich mein Fernweh einem neunmonatigen Intermezzo 1989 mit der Bundeswehr in Shilo, Kanada.“

Im Anschluss versuchte er sich in der Versicherungsbranche. Die Selbstständigkeit gab ihm ein gutes Gefühl, doch passte es nicht wirklich: „Als Verkäufer war ich eine Niete und bin es auch heute noch. Gleichzeitig unternahm ich erfolglose Gehversuche im Network-Marketing.“ 1997 verschlug es das Multitalent nach Ibiza und der damit verbundene Einstieg in die Gastronomie wurde zu einer achtjährigen Success-Story: „2006 zog es mich zurück nach Deutschland und ich dachte, auch hier als Gastronom erfolgreich werden zu können. Eine Fehleinschätzung, wie sich schon bald herausstellte, doch war diese Erfahrung sehr wichtig für ­meine weitere Zukunft.“

2013 erneut im Network-Marketing eingestiegen

Ab 2010 ging es trotz eines sechsmonatigen Engagements als Fernfahrer eher ums Überleben als um große Ziele. Schlussendlich blieben sehr hohe Schulden, Depression und Krankheit. Nach einer zweijährigen Denkpause zog es Brockmann 2013 erneut ins Network-Marketing. Doch auch hier war er zunächst ein Suchender: „Mir ging es um neue Wege. Unternehmer statt Motivator und raus aus den Hotels, rein ins Internet. So dauerte es über zwei Jahre, bis ich dank Social Media wirklich Fuß fassen konnte.“

Nach dieser Lernphase schrieb der gebürtige Soester Anfang 2015 sein erstes Buch „Network-Marketing – vergiss Deinen warmen Markt“ und alles änderte sich: „Kurz nach der Veröffentlichung auf Amazon wurde ich in die USA eingeladen und startete schließlich mit RAIN International. Hier war ich nach drei Jahren Nummer eins im deutschsprachigen Raum und bereits Ende 2015 erfüllte ich mir meinen Traum vom Leben und Arbeiten aus einem Wohnmobil heraus.“

Mittlere Reife – damals war ich so lala in allem, was ich tat. Trotzdem wurde ich Klassen- und später Schulsprecher. Nach meiner Ausbildung im Büro war für mich klar: Nie wieder Arbeitnehmer!

2017 lernte er seine große Liebe Stephanie Christine kennen: „Mein Business wurde international und alles hätte so bleiben können.“ Blieb es aber nicht und so wurde 2020 zum Jahr des Wechsels: „Stephanie registrierte sich im Gründungsmonat Februar 2020 bei ROOT und im September war auch ich so weit, mein damaliges Partnerunternehmen zu verlassen, ließ mich von ihr sponsern und startete so das bisher beste Kapitel meiner Story.“

Henrik-Brockmann---Freigeist-und-Individualist
Henrik-Brockmann I Freigeist und Individualist

„Mein Leben passt in keine Schablone und schon so gar nicht zum typischen ‚Freundin-Frau-Job-Haus-Kinder-Konsum-Rente-Ende‘-Gang der Dinge“, sagt Henrik Brockmann über sich selbst. „Stattdessen wurde ich schon immer von dem Gedanken angetrieben, dass es doch noch mehr geben muss.“

Lag sein Fokus früher auf Party, Freunden und Abenteuer, geht es dem Top-Leader heute um das bewusste Erleben, die Natur, das Reisen und all das ohne jeden Ballast: „Ich habe zwar meinen Standard, bin aber grundsätzlich ein Minimalist.“ Luxus gehört nicht zu den Bedürfnissen des gebürtigen Soesters und sein persönliches Mehr hat er inzwischen für sich gefunden: „Seit einigen Jahren bin ich nicht mehr auf der Suche. Dank meiner Lebenspartnerin Stephanie Christine und unseres gemeinsamen Erfolgs mit ROOT kann ich heute von mir sagen, dass ich sehr zufrieden bin und ein glückliches, niemals langweiliges Leben führe.“

On the Road again

Henrik-Brockmann-und-Stephanie-Christine---ON-THE-ROAD-AGAIN
Henrik Brockmann und Stephanie Christine

Stephanie Christine und Henrik Brockmann lieben den Reiz des Neuen. Örtlich gebunden zu sein, empfinden sie als Stillstand. Ob Airbnb, eigene vier Wände oder auch Wohnmobil: Spätestens nach drei Wochen am gleichen Ort wird ein Tapetenwechsel fällig. Am liebsten steht das Power-Couple mit seinem fahrbaren Domizil autark und in der Natur. Das kann in den Alpen, aber auch am Meer sein und zur Abwechslung sehr gerne in einer reizvollen Stadt.

„Ein schöner Ausblick beim Aufstehen oder der erste Kaffee am Strand sind unbezahlbar“, schwärmt Henrik Brockmann und Stephanie Christine ergänzt. „Wenn man will, lernt man so jeden Tag neue Menschen kennen.“

Der Rat des früheren Gastronomen: „Wer von sich selbst glaubt, mangels Kontaktpool kein Business aufbauen zu können, sollte einfach auf Reisen gehen.“

Er selbst träumte seit 2012 davon, im Wohnmobil unterwegs sein Business aufzubauen. Je mehr der heutige ROOT Top-Leader darüber nachdachte, desto klarer wurde ihm, dass ihn Hotel-Meetings und lokales Arbeiten eher ausbremsen als voranbringen: „Flexibilität beinhaltet für mich, ortsunabhängig mithilfe meines Laptops Geld verdienen zu können.“ Natürlich wurde er dafür belächelt: „Das war noch bis Anfang 2020 so. Doch war mir schon lange davor klar, wohin die Reise gehen wird. Die Möglichkeiten mobilen Geschäftsaufbaus wurden spätestens durch Zoom revolutioniert. Gutes Wi-Fi und genügend Strom vorausgesetzt, kann ich meine täglichen Calls und Trainings von jedem Punkt der Welt aus abhalten. Genauso haben wir unser gesamtes ROOT-Business aufgebaut.“

Und selbst bei der Wahl des mobilen Domizils steht Flexibilität für das Erfolgsduo an erster Stelle. Ein Kauf kam für die beiden nie infrage. „Wir haben einen Anbieter gefunden, von dem wir alle ein bis zwei Jahre ein neues Wohnmobil auf der Basis von Langzeitmiete bekommen. Wir müssen uns um nichts kümmern. TÜV oder Versicherungen laufen über den Vermieter“, erklären Henrik Brockmann und Stephanie Christine, die vor allem in Westeuropa und im Winter meist in Andalusien oder auch mal Portugal unterwegs sind. „Anfangs setzten wir auf klein und günstig, heute auf Größe und Komfort. Wobei wir als Minimalisten keinen Wert auf Luxus legen.“

„Zu leben und zu arbeiten, wo und wann man will, gehört zu den größten Privilegien unserer Zeit!“

Henrik-Brockmann---Freiheit-und-Unabhängigkeit

Die meisten Menschen können sich die von Henrik Brockmann und Stephanie Christine gewählte Lebensweise nicht vorstellen, da sie in Abhängigkeiten leben und der Wunsch nach privatem Umfeld und den eigenen vier Wänden größer ist als ihr wirklicher Freiheitswille. Für das Power-Couple mit dem ausgeprägten Freiheitsgen in den Adern ist es Luxus pur, immer wieder entscheiden zu können, von wo aus gearbeitet wird.

„Nur unsere Gesundheit genießt bei uns einen noch höheren Stellenwert“, betont der gelernte Bürokaufmann. „Waren es in der Vergangenheit eher Software- und IT-Spezialisten oder Reiseblogger, die an den schönsten Plätzen dieser Welt tätig werden konnten, ist das heute durch das Internet und Social Commerce für einen wesentlich größeren Personenkreis möglich. Ich behaupte sogar, dass sich jeder Mensch diesen Wunsch innerhalb von sechs bis 24 Monaten erfüllen kann.“

Hierzu bedarf es eines großen Willens, das eigene Leben in die Hand zu nehmen: „Suchen Sie sich ein starkes Partnerunternehmen mit Premium-Produkten und lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen. Beginnen Sie damit, täglich mit anderen Menschen zu kommunizieren.“ Klingt leicht, ist leicht und trotzdem scheitern die meisten Menschen schon am ersten Widerstand: „Wenn Sie jedoch mit Gewissheit spüren, dass Sie auf diesem Weg alles Nötige erlernen werden, wird es nichts mehr geben, dass sie von Ihrem ersten Schritt abhalten kann.“

„Wie sagte einer unserer Geschäftspartner zuletzt sehr schön und zutreffend über unsere Company ROOT: „Entweder du gewinnst ­ALLES oder du verlierst NICHTS!“ Wir haben alles gewonnen.

Weil das Erfolgsduo seinen Lifestyle so sehr genießt, verzichtete es in der Vergangenheit auf eine feste Homebase. Aktuell jedoch befinden sich beide in einem Prozess des Umdenkens: „Angesichts der aktuellen Gegebenheiten und generellen Perspektiven in Europa sind wir dabei, uns eine Oase in Nordzypern zuzulegen. Und für 2023 planen wir einen Caravan in den USA zu kaufen.“

Dass sich in Zukunft das Privileg, orts- und zeitunabhängig zu arbeiten, vermehrt auch Menschen außerhalb der eingangs genannten Berufsgruppen erschließen wird, zieht Henrik Brockmann eher in Zweifel: „Solange Menschen mehrheitlich glauben, aus einer beruflichen oder finanziellen Abhängigkeit heraus ein Leben in Freiheit führen zu können, wird unser Lifestyle weiterhin die Ausnahme bleiben.“

Wer sich ein ähnlich unabhängiges Leben wünscht, sollte sich zuallererst die Frage stellen, ob die letzten drei Jahre im Zeichen positiver Veränderung standen. War dies nicht der Fall, wird sich daran von allein auch in den kommenden drei Jahren nichts ändern: „Es sei denn, Sie sind bereit, sich selber auf den Prüfstand zu stellen. Finden Sie etwas, was Sie begeistert, reflektieren Sie Ihre Stärken und Schwächen und investieren Sie in Ihr persönliches Wachstum.“

Henrik-Brockmann-Root-Lifestyle
Henrik Brockmann I Root-Lifestyle

Rückzugsort gefunden
„Da wir schon länger das Gefühl haben, dass sich Europa in die falsche Richtung bewegt, haben wir uns deswegen bereits in Form eines Rückzugsortes außerhalb der EU abgesichert.“

Kompass in die Freiheit

Laut Henrik Brockmann ist die neue Richtung der Direct-Selling-Industrie mit ihren verschiedenen Varianten deutlich zu erkennen. „Wir befinden uns in einer Phase der Veränderung und Weiterentwicklung weg vom Tschakka-Tschakka in Verbindung mit hohlen Phrasen über Reichtum und Konsumgüter hin zu seriösem Unternehmertum. Dies ist exakt die Richtung, in die auch Ihr Kompass zeigen muss.“

Der Top-Leader rät dazu, den jeweiligen Produktpartner als eine Art Franchise zu betrachten, das jedem Menschen ermöglicht, sein eigenes Unternehmen aufzubauen. Dazu bedarf es nur weniger finanzieller Eigenmittel: „Neben tollen Produkten und nützlichen Tools ist es wichtig für Ihren Erfolg als Unternehmer, Ihre Zielgruppe zu kennen und zu wissen, wie Sie mit ihr in Kommunikation treten können.“

Give up giving up! Wollen Sie wirklich erfolgreich werden, hören Sie damit auf, aufzugeben! Es liegt einzig und allein bei Ihnen, das nächste Kapitel des Buches über Ihr Leben zu schreiben!

Dies gilt unabhängig davon, ob sich jemand im Direktvertrieb, Network-Marketing oder Affiliate-Marketing engagiert: „Sie werden Unternehmer und Ihre Selbstständigkeit wird für Sie nur dann zum Kompass in die Freiheit, wenn Sie auch so denken und so handeln. Sie arbeiten jetzt nicht mehr für die Ziele Dritter, sondern an der Verwirklichung ihrer eigenen Vision.“ Henrik Brockmanns unternehmerischer Erfolg mit ROOT basiert auch auf den nachfolgenden fünf Freedom Hacks: „Sie sollen Ihnen dabei helfen, das Lenkrad selbst in die Hände zu nehmen.“

Henrik-Brockmann-und-Stephanie-Christine---Freiheit
Freiheit wichtiger als Geld

Fünf Freedom Hacks von Henrik Brockmann

#1 Freedom HACK –Selbstverantwortung übernehmen

Außer Ihnen selbst ist niemand für Ihren Erfolg verantwortlich. Wenn Sie sich nicht verändern, wird sich auch Ihr Leben nicht verändern. Reflektieren Sie Ihr aktuelles Ich. Seien Sie ehrlich zu sich selber. Treffen Sie neue Entscheidungen. Wo benötigt es Veränderung? An welchen Schwächen gilt es zu arbeiten? Tun Sie all dies aus eigenem Antrieb und nicht, weil es Ihnen jemand sagt. Die Motivation muss aus Ihrem tiefen Inneren kommen. Verlassen Sie dabei ausgetretene Pfade und entscheiden Sie sich bewusst, das nächste Kapitel Ihres Lebens selbst zu schreiben.

#2 Freedom HACK – Lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen

Unter Umständen gehören Sie zu den Menschen, die immer noch denken, jeder benötige ihre Produkte. Selbst wenn dies zutreffen sollte, bringt Sie das keinen Schritt weiter. Was Sie tatsächlich brauchen, ist eine überschaubare Zielgruppe, mit der Sie auf Augenhöhe kommunizieren können. Haben Sie eine tolle Produkterfahrung gemacht? Dann gibt es zahlreiche Menschen, die sehr gerne die gleiche Erfahrung machen würden wie Sie. Entwickeln Sie sich im entsprechenden Gebiet zum Experten weiter und liefern Sie wirkliche Antworten auf die dringendsten Fragen Ihrer Interessenten. Vermeiden Sie, den zweiten Schritt vor dem ersten zu gehen und bauen Sie die so wichtige Vertrauensbasis auf, bevor Sie anfangen, Lösungen anzubieten. Nur so und niemals umgekehrt – sonst werden Sie immer nur ein Verkäufer bleiben und niemals zum Menschenfänger werden.

#3 Freedom HACK – Werden Sie ein besserer Kommunikator und Mensch

Die Wahrheit mag weht tun, ist aber wichtig, um zu verstehen. Es geht nicht um Sie, weder um Ihr Ego noch um Ihre Geldbörse. Im Fokus steht zu 100 Prozent Ihr Gegenüber. Finden Sie Lösungen für andere Menschen und Sie werden erfolgreich. Der Weg dorthin beginnt damit, Ihre Zielgruppe ernst zu nehmen und die Kommunikation mit ihr zu trainieren. Wenn Sie in allem, was Sie tun, immer wieder besser werden, werden Sie langfristig außergewöhnliche Resultate erzielen. Die Fähigkeit, zu kommunizieren, kann wie ein Muskel täglich trainiert werden. Fangen Sie noch heute damit an!

#4 Freedom HACK – Sie brauchen eine tägliche Arbeitsweise

Im Branchenjargon spricht man in diesem Zusammenhang auch von Daily Method of Operation, DMO. Kommunizieren Sie tagtäglich und reflektieren Sie Ihre Gespräche, um so Schritt für Schritt besser zu werden. Nutzen Sie die Tools Ihres Partnerunternehmens und implementieren Sie eine leicht zu duplizierende DMO in Ihr Team. Es geht um vier einfache Schritte, wobei für die ersten beiden grundsätzlich die Teampartner verantwortlich sind, den Erstkontakt und die Erstinformation. Ergibt sich eine Rückmeldung, empfiehlt sich der Third Party Effect. Heißt Sie selbst oder ein anderer Leader Ihres Teams schalten sich als dritte Person in den Vorgang ein und übernehmen auch Schritt vier, das Follow-up zwecks Entscheidungsfindung. Wenn Sie diese Dinge täglich trainieren, werden Sie mit der Zeit spüren, wie leicht sie sich anfühlen.

#5 Freedom HACK – Jeden Tag zwei machen glücklich und frei

Führen Sie jeden Tag mindestens zwei interessante Gespräche mit neuen Kontakten. Hierzu sind auf Social Media acht bis zehn Kontaktanfragen erforderlich. Heißt, jede vierte bis fünfte Anfrage zieht Kommunikation nach sich. Dabei geht es niemals um Verkauf. Diese Gespräche diesen dem Aufbau von Vertrauen, schaffen ein Netzwerk und helfen, gegebenenfalls Lösung für das Gegenüber zu finden. Mittelfristig ergibt sich daraus ein starker Kunden- und Teamaufbau.

Henrik-Brockmann-und-Stephanie-Christine---Teamplayer
Henrik Brockmann und Stephanie-Christine sind absolute Teamplayer

In nur 30 Monaten ein Team von über 40.000 Kunden und Partnern mit einem Monatsumsatz in Höhe von rund 1,5 Millionen US-Dollar aufgebaut

Henrik Brockmann und Stephanie Christine sind nicht nur privat seit über fünf Jahren ein glückliches Paar, sondern darüber hinaus bei ihrem aktuellen Partnerunternehmen ROOT eng miteinander verbunden. Waren beide anfangs noch mit RAIN International unterwegs, traf Stephanie im Gründungsmonat von ROOT International, Februar 2020 ihre wohlüberlegte Entscheidung, RAIN zu verlassen und zu ROOT zu wechseln.

„Ich befand mich damals auf der Top-Position bei RAIN International“, schaut der Top-Leader zurück. „Als grundsätzlich loyaler Vertriebspartner wollte ich damals nicht ad hoc alle Verbindungen lösen und blieb weiterhin bei meinem Partnerunternehmen.“

Doch begann sich seine Blickrichtung zu ändern, als im Mai 2020 die ersten ROOT-Produkte auf dem deutschen Markt erhältlich waren. Sie sponserte ihn und seitdem absolviert das Erfolgsduo den Sprint auf der Karriereleiter der von Clayton Thomas in Tennessee gegründeten Detox-Company nahezu synchron: „Unser Geschäftsmodell unterscheidet sich grundlegend vom klassischen Network-Marketing. Es gibt weder Starterpakete, Rabattaktionen, Hypes oder Anforderungen an den Eigenumsatz, um Teamprovisionen zu verdienen.“

Inzwischen haben die Globetrotter aus Leidenschaft weltweit mehr als 40.000 Kunden, rund 110 davon persönlich, aufgebaut und während der letzten 14 Monate ihr Teamvolumen von 85.000 auf gut 1,5 Millionen US-Dollar hochgeschraubt: „Wir wissen, dass es Branchenunternehmen gibt, die deutlich niedrigere Monatsumsätze schreiben als wir. Außerdem handelt es sich bei unseren Zahlen um tatsächlichen Kundenverbrauch, weil niemand aus Qualifikationsgründen Produkte ordern muss. Das ist vollkommen gesundes Geschäft!“

Möglich macht es die Kombination aus Affiliate-Marketing, E-Commerce und der Option des Netzwerkaufbaus. Henrik Brockmann: „Team-intern sprechen wir von einer Franchise ohne die sonst üblichen Lizenzgebühren. Tatsächlich ist der Gegenwert dieses Konzepts aber überhaupt nicht zu beziffern.“

ROOT versetzt Menschen in die Lage, sich ohne jegliche Verpflichtungen ein eigenes Geschäft aufzubauen. Zu den Premium-Produkten stoßen alle heutzutage erfolgsrelevanten Tools und ein großer, online abrufbarer Wissensfundus. „Diesbezüglich spricht Henrik gerne vom ‚perfekten Küchentisch-Business‘“, so Stephanie Christine, bevor sie auf ein weiteres Highlight zu sprechen kommt.

„Henrik hat sich am 11. November zum Elite II Super Ambassador qualifiziert. Bei diesem momentan höchsten Rang im Unternehmen summieren sich alle Boni zu einem Monatseinkommen oberhalb des Jahresverdienstes vieler Menschen!“ Und all das ist erst die sprichwörtlich eine Seite der Medaille.

Henrik-Brockmann-und-Stephanie-Christine

30 Monate kontinuierlich nach oben

Während der letzten zweieinhalb Jahre ging es für Henrik Brockmann und Stephanie Christine nahezu unterbrechungslos und fast senkrecht in Richtung der Top-Positionen des ROOT-Vergütungsplans. Zudem hatten beide das große Glück, einhergehend mit ihrer Reise in die oberen Sphären des Direct Selling gefühlt die halbe Welt bereisen zu können.

Mit jedem Kilometer, den sie dabei in ihrem Wohnmobil zurücklegten, wuchsen ihr Team aus Kunden, Affiliates und Ambassadeurs sowie, damit verbunden, ihr Produktumsatz plus Einkommen aus Provision. 2023 dürfte für das Power-Couple ein weiteres Erfolgsjahr werden, wenn es im Caravan auf US-Tournee geht. Die passende Headline für den Reiseblog wäre mit „Getting their kicks on ROOT 66“ jedenfalls schon mal gefunden.

„Zurzeit befindet sich Stephanie in der Qualifikation zum Diamond Super Ambassador“, beschreibt Henrik Brockmann Teil zwei des gemeinsam Erreichten. „Sie kann mehr als stolz sein auf das, was sich aus ihrer Anfang 2020 getroffenen Entscheidung entwickelt hat.“

Logisch, dass die beiden die mit ihrem Geschäft verbundene Freiheit in vollen Zügen genießen. Nachdem sie 2021 viele Monate aus Mexiko heraus aufgebaut haben, lag ihr Fokus dieses Jahr darauf, Deutschland und Österreich mit dem Wohnmobil zu erkunden: „Es ist toll, gemeinsam so viele landschaftlich wunderschöne Gegenden zu erkunden.“

Unsere gemeinsame Entwicklung und die zum Teil unglaublichen Produkterfahrungen zahlreicher Kunden liefern uns täglich den Beleg für die Richtigkeit unseres eingeschlagenen Weges!

Darüber hinaus hat sich das Paar in letzter Zeit vermehrt mit Nordzypern beschäftigt und dort aktuell in eine gemeinsame Oase investiert: „Momentan touren wir durch Andalusien und freuen uns über die angenehmen Temperaturen Südspaniens. Anfang 2023 soll es für einige Wochen über den großen Teich in Richtung Mexiko und Bahamas gehen. Für all dies empfinden wir tiefe Dankbarkeit, zumal wir, was unsere Reise mit ROOT angeht, noch ganz am Anfang sind.“

Ergebnis dieser Reise sind nach nur 30 Monaten bereits 13 Personen auf der Platinum-Position mit Monatsumsätzen zwischen 50.000 und 200.000 US-Dollar. Dazu kommen drei Diamonds, deren Teams für mindestens 200.000 US-Dollar im Monat stehen: „Diese Führungsebene setzt sich hauptsächlich aus Influencern zusammen. Zudem sind zwei Ärzte vertreten, Networker hingegen bis jetzt eher weniger. Hier gibt es noch viel Luft nach oben.“

Als Vertriebsprofis sehen Henrik Brockmann und Stephanie Christine, in welche Richtung sich Network-Marketing entwickelt: „Wir gehen davon aus, dass ROOT in den nächsten zwei bis drei Jahren immer mehr erfolgreiche Network-Marketer anziehen wird. Zumal sich die mit unserem Businessmodell verbundenen Möglichkeiten durch weitere Produktinnovationen, darunter Gesundheitsprodukte, die exklusiv der Vermarktung durch Ärzte vorbehalten sind, und einer eigenen Linie für Tiere kontinuierlich erweitern.“ (FW)

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