THE NEXT WAVE – Zeitenwende im Direct Selling 

In den nächsten zehn Jahren dürfte die Direct-Selling-Branche vor dem größten Umbruch und den größten Herausforderungen stehen, die es jemals gab. 

  • Generationen Y und Z bestimmen Zukunft im Network
  • Das Internet hat die Welt verändert
  • Social-Media-Plattformen sind Kontaktbörse für Vertrieb
  • Millionen Mikro-Influencer auf der Suche nach Produkten
  • Hightech-Online-Tools werden Voraussetzung
  • Neue Vergütungspläne werden den alten Breakawy ablösen
  • Das Broadcast-Studio wird das Präsenz-Event ablösen
  • Network-Unternehmen werden zum Hightech-Full-Service-Dienstleister

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USANA Jahresumsatz 2021 bei 1,186 Milliarden US-Dollar

Am 8. Februar 2022 gab das in Salt Lake City ansässige Nutrition-Network USANA Health Sciences, Inc. (NYSE: USNA) sein Jahresendergebnis und die Zahlen für des vierte Quartal 2021 bekannt. Der Jahresumsatz stieg gegenüber 2020 um 51,8 Millionen (+4,6 Prozent) von 1,135 auf 1,186 Milliarden US-Dollar.

Das 1992 von Myron W. Wentz gegründete Unternehmen nutzt ein 52 beziehungsweise 53 Wochen Geschäftsjahr. 2020 war ein 53 Wochenjahr, was für das vierte Quartal gegenüber 2021 eine zusätzliche Umsatzwoche bedeutete. Doch reicht dies nicht, um den Umsatzrückgang von 310,5 Millionen um 43,2 Millionen (-13,9 Prozent) auf 267,3 Millionen US-Dollar im Vergleich 2020 und 2021 nachzuvollziehen.

USANA führt den Einbruch im letzten Kalendervierteljahr auf die erneuten pandemiebedingten Einschränkungen zurück. In China fiel der Umsatz auf das vierte Quartal bezogen von 139,1 Millionen um 13,2 Millionen (-9,5 Prozent) auf 125,9 Millionen, in Asien-Pazifik von 76,9 Millionen um 19,9 Millionen (-25,9 Prozent) auf 57,0 Millionen, in Nordasien von 32,9 Millionen um 3,6 Millionen (-11,1 Prozent) auf 29,2 Millionen sowie in Amerika und Europa von 61,7 Millionen um 6,5 Millionen (-10,5 Prozent) auf 55,2 Millionen US-Dollar.

Im Vergleich der Geschäftsjahre 2020 und 2021 stieg der Umsatz in China von 530,5 Millionen um 33,0 Millionen (+6,2 Prozent) auf 563,5 Millionen, in Asien-Pazifik von 269,6 Millionen um 0,2 Millionen (+0,1 Prozent) auf 269,8 Millionen, in Nordasien von 115,0 Millionen um 14,9 Millionen (+13,0 Prozent) auf 129,9 Millionen sowie in Amerika und Europa von 219,6 Millionen um 3,7 Millionen (+1,7 Prozent) auf 223,3 Millionen US-Dollar. Nach wie vor generiert das Unternehmen fast die Hälfte seines Umsatzes in China, woraus sich angesichts der politischen Verhältnisse ein unkalkulierbares Risiko ergibt.


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