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Das neue Direct Selling Magazine ist erschienen. Jetzt in unser Coverstory lesen, welche Generationen, angefangen von den Baby Boomern bis hin zur Generation Z, die zurzeit Bedeutendste ist. Alle Generationen von den Boomern bis zur Generation Z im Profil inklusive Direct-Selling-Faktor.

Coverstory

  • Direct-Selling-Branche im Wandel – Boomer bis Generation Z
  • 100 Jahre im Überblick – Generationen im Wandel
  • Die Baby Boomer Generation geht in den Ruhestand
  • Generation X kennt Wirtschaftskrisen und liebt Konsum und Marken
  • Millennials haben die Digitalisierung und den Internet-Boom live miterlebt
  • Die Generation Z ist mit YouTube und Influencern aufgewachsen

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Halbjahresumsatz 2021 von Herbalife bei 3,05 Milliarden Dollar

Der im kalifornischen Los Angeles ansässige US-Wellness-Riese Herbalife Nutrition Ltd. (NYSE: HLF) durchbrach im ersten Halbjahr 2021 die Drei-Milliarden-US-Dollar-Umsatzmarke und landete bei 3,0539 Milliarden. Dabei wurden die 2,6093 Milliarden aus dem ersten Vorjahreshalbjahr um 444,6 Millionen beziehungsweise 17 Prozent übertroffen.

Die gleichen Zeiträume gegenübergestellt stieg der Gewinn von 160,7 Millionen US-Dollar um 130,9 Millionen oder 81,5 Prozent auf 291,6 Millionen. „Wir haben im vierten Quartal in Folge ein zweistelliges Umsatzwachstum erzielt“, verkündete Chairman und CEO John Agwunobi. „Unsere drei Kernproduktkategorien sind allesamt zweistellig gewachsen. Insbesondere das Segment Energie, Sport und Fitness, dass im Vergleich zum Vorjahr mit einer Steigerung von 45 Prozent herausragt.“

Es folgen auf den Plätzen Nutrition inklusive Vitamine und Nahrungsergänzungen mit einem Plus von 19 Prozent und Gewichtsmanagement, nach wie vor die Kernkompetenz Herbalifes, mit zwölf Prozent Umsatzwachstum.

Region Nordamerika

In der Region Nordamerika werden die Distributoren durch die Erweiterung der Produktlinien und den Einsatz verbesserter Technologietools unterstützt. Zudem ist die Zahl der aktiven Nutrition Clubs in dieser Region weitergewachsen. Dank der umfassenden Digitalisierung wurde das Business dauerhaft auf ein höheres qualitatives und quantitatives Level gehoben.

In Mexiko profitierte Herbalife vor allem von Wechselkursschwankungen und auch Preissteigerungen. Insgesamt stieg dort auch der Umsatz in Volumenpunkten, obwohl die dortigen Nutrition-Clubs in einigen Gebieten unter Beschränkungen arbeiten. Trotz der Umsatzrückgänge in Brasilien, dem größten Markt Herbalifes in der Region Süd- und Mittelamerika, konnte der Gesamtumsatz dort angeführt von Chile und Peru dank des verstärkten Einsatzes sozialer Medien gesteigert werden.

In Brasilien sind viele Nutrition-Clubs geschlossen, was zurzeit die Lieferung nach Hause zum wichtigsten Absatzkanal macht. Auf Platz zwei in Sachen Umsatzsteigerung findet sich die Region EMEA, die gleich dreifach durch mehr Produktumsatz, günstigen Einfluss von Währungsschwankungen und Preiserhöhungen profitierte. Insgesamt sei das bereits seit mehreren Jahren anhaltende Wachstum in Volumenpunkten auf mehr Aktivität seitens der Vertriebsleiter zurückzuführen. Sämtliche Schulungen zielen auf die Verbesserung der Qualität des Tagesgeschäfts im Sinne guter Customer Experience. Markenbekanntheit, Produktlinienerweiterung und verbesserte digitale Tools sowie die Digitalisierung insgesamt haben für eine größere Reichweite gesorgt.

Region Asien-Pazifik auf Platz eins

Die Region Asien-Pazifik auf Platz eins, was das Umsatzplus gegenüber 2020 angeht, verzeichnet bei den Volumenpunkten ein Plus von 38,9 Prozent. Ebenso trugen auch hier Wechselkursschwankungen und Preiserhöhungen zum Gesamtwachstum bei. Die Verantwortlichen in Los Angeles führen die insgesamt so schon seit Jahren anhaltende positive Entwicklung auf ein Plus an Kundenorientierung, kontinuierlich erweiterte Produktlinien und die Etablierung von Nutrition-Clubs zurück.

Insbesondere Indien mit 240,2 Millionen US-Dollar, die einem Plus von 61,5 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2020 entsprechen, und Vietnam (146,0 Millionen US-Dollar/+60,3 Prozent) ragen hier im bisherigen Jahresverlauf positiv heraus, während die Entwicklung in Indonesien rückläufig ist. Gleiches trifft auf die Region China zu. Hier fiel der Umsatz bedingt durch einen Rückgang der Volumenpunkte von 26,3 Prozent um 54,3 Millionen US-Dollar oder 13,6 Prozent auf 345,1 Millionen US-Dollar. Abgemildert wurde dieser Einbruch durch sich positiv auswirkende Wechselkursschwankungen.

»» Originalbericht in Ausgabe 08-2021 lesen

 

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