AB SOFORT ÜBERALL  IM INTERNET

 Das neue Direct Selling Magazine ist erschienen. Jetzt unseren Direct-Selling-Report lesen und erfahren in welchen Ländern Network-Marketing richtig boomt!

  • Powered by People I Network-Marketing boomt weltweit
  • Wirtschaftsfaktor I 179,3 Mrd. Dollar Weltumsatz
  • Human Resources I 125 Millionen Vertriebspartner
  • Milliardenmärkte I 23 Länder mit Milliardenumsatz
  • Weltweites Business I In den Top-Ländern arbeiten
  • Umsatzcheck: Asien-Pazifik 
  • Umsatzcheck: Amerika & Lateinamerika
  • Umsatzcheck: Europa

»» Hier kostenlos lesen

George van Green war 1948 erster Verkäufer von Regal Ware, mit Kundenumsatz von einer Million US-Dollar

1948 war ein in vielerlei Aspekten ein geschichtsträchtiges Jahr. So kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren auch die Siegermächte noch weit weg von einer Normalisierung des Alltags. Doch bestand ein großer Nachholbedarf an Konsum von Zivilgütern, von dem auch der klassische Direktvertrieb profitierte. Das allein aber wäre eine nur unzureichende Erklärung für die verkäuferische Leistung des Regal-Ware-Repräsentanten George van Green.

Eine Million US-Dollar Umsatz im Haustürgeschäft

1948 generierte er eine Million US-Dollar Umsatz im Haustürgeschäft mit Kochgeschirr aus rostfreiem Stahl. Im Jahr der Währungsreform der späteren Bundesrepublik Deutschland galt ein Dollarkurs von 3,33 DM beziehungsweise 1,70 Euro. 1,7 Millionen Euro oder 3,33 Millionen DM Jahresumsatz als Einzelverkäufer sind selbst heute Hausnummern im Direct-Selling, die mehr als nur beeindrucken.

Wer es George van Green jetzt gleichtun will, benötigt kaufkraftbereinigt 11,2 Millionen US-Dollar Jahresumsatz und das als Einzelkämpfer ohne fixe Termine einfach von Haustür zu Haustür. Leider findet sich im Internet so gut wie keine Information über diesen Top-Verkäufer. Mit Sicherheit dürfte er ein Vielfaches des damaligen US-Durchschnittseinkommens von rund 3.000 Dollar im Jahr verdient haben, bei 30 Prozent Handelsspanne genau das Einhundertfache!

Betrachtet man das Foto mit seinem repräsentativen PKW und seinem Outfit, springt einem die positive Aura dieses Mannes geradezu entgegen. Der Mann ist eins mit seinen Produkten und dem Unternehmen, das sie produziert. Und mit Sicherheit war sein Besuch in abgelegeneren Gegenden seines Verkaufsgebietes für die Menschen eine willkommene Abwechslung gegenüber dem sonstigen Alltagstrott. Ebenso spricht sein Erfolg für die Qualität der Kochgeschirre, die unter dem Label Regal Ware vertrieben wurden.

Regal Ware mit Sitz in Kewaskum, Wisconsin, blickt inzwischen auf eine mehr als einhundertjährige Tradition in der Produktion von hochwertigem Kochgeschirr zurück. Gefertigt wird seit 1911 in West Bend, Wisconsin. Die beiden ersten Produkte waren zwei Kochtöpfe aus Edelstahl. Heute steht Regal Ware weltweit für hohe Qualität. Die Firma selbst spricht davon, in seiner über 100 Jahre währenden Geschichte mehr als 50 Millionen Menschen als Kunden gewonnen zu haben.

Dem globalen Erfolg des Familienunternehmens wurde im November 2008 mit der Eröffnung eines Museums, das ausschließlich der Geschichte der Firma und den Regal Ware sowie den Produkten zugekaufter Unternehmen gewidmet ist, Rechnung getragen. Zudem erschien im September 2009 das Buch „The History of the Aluminum Industry in Washington County“ (Die Geschichte der Aluminium-Industrie im Bezirk Washington). Es erzählt die Geschichte von Regal Ware in Wort und Bild. Aktuell ist die Company mit ihren beiden Direktvertriebslabels Regal Ware und Saladmaster Mitglied des US-amerikanischen Direktvertriebsverbands Direct Selling Association (DSA). In vierter Generation in Familienbesitz wird es seit April 2021 von President & CEO Ryan Reigle geleitet. (FW)

Ära der „Door-To-Door-Seller“

Erst die Motorisierung machte es außerhalb von Städten möglich, Produkte im größeren Stil mittels Haustürgeschäft zu vermarkten. Kamen in einer Stadt zu Fuß 100 Kundenkontakte schon immer relativ schnell zustande, ging in Gegenden, in denen der nächste Nachbar kilometerweit entfernt wohnt, unmotorisiert so gut wie nichts. So leitete Henry Ford mit seiner zwischen 1908 und 1927 über 15 Millionen Mal verkauften Tin Lizzie auch die Ära des flächendeckenden Geschäfts von Tür zu Tür ein, die tatsächlich nie zu Ende ging. Obwohl gerade der Online-Versandhandel dank Rückgaberecht das Gesamtvolumen von Haustürgeschäften stark geschmälert hat, gibt es nach wie vor Direktvertriebe, die diesen klassischen Weg zum Kunden nutzen.

Unterstützen Sie uns bei unserer Mission

»» Wenn Ihnen dieser Bericht gefallen hat, dann würden wir uns freuen, wenn Sie diesen über den „Share-Button“ (unten) auf Facebook teilen würden. Mit Ihrer Unterstützung erreichen wir täglich mehr Menschen, um neutral über das Direct-Selling-Geschäftsmodell zu informieren. Treten Sie auch unserer Community als Member bei. Sie erhalten dann unser monatlich erscheinendes 100-Seiten starkes „Direct Selling Digital Magazine“ mit Zahlen, Daten, Fakten, Hintergrundinformationen, Trainings, Tipps und vielen Success Storys rund um die Branche.

Monatlich. Kostenlos. Digital.

Teilen Sie diesen Artikel und bieten Sie Ihren Fans tollen Content

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on telegram
Telegram
Share on whatsapp
WhatsApp