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Das neue Direct Selling Magazine ist erschienen. Die Geschichte des direkten Verkaufs von Waren und Dienstleistungen ist so alt wie die Zivilisation selbst und dennoch gelten die USA als die Wiege des klassischen Direktvertriebs und als Erfinderland des Multi-Level-Marketings oder auch Network-Marketings.

Coverstory

  • USA – die Network Marketing Supermacht
  • Die Wiege des Direct-Selling & Network-Marketings
  • Die Ära der Multi-Level-Marketing-Systeme hat begonnen
  • Das Amway-Urteil
  • Stairstep Breakaway-Vergütungsplan wird zum Motor der Branche
  • Gründerboom
  • USA – Zahlen – Daten – Fakten

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Gegenwind – Die Konterargumente der Network-Marketing-Gegner

Wollen Sie sich im Network-Marketing selbstständig machen, müssen Sie mit Gegenwind rechnen. Vollkommen unabhängig davon, ob Sie das Ganze zunächst nur nebenberuflich oder gleich zu Ihrem neuen Haupterwerb machen wollen, die Mehrheit der Menschen aus Ihrem Umfeld wird versuchen, Sie davon abzuhalten.

Kaum jemand wird Sie dazu beglückwünschen und Ihnen auf die Schulter klopfen. Viele der Gegenargumente, die Sie zu hören bekommen, klingen plausibel. Manche hinterlassen bei Ihnen sogar ein Gefühl großer Erleichterung, weil es Menschen gibt, denen Sie etwas bedeuten. Menschen, die nicht einfach tatenlos dabei zusehen wollen, wie Sie sich in Ihr Unglück stürzen. Schön wäre es, doch steckt tatsächlich etwas ganz anderes dahinter.

Stellen Sie sich doch einfach mal die Frage, wie viele dieser sogenannten guten Freunde oder auch indirekten Familienangehörigen und Verwandten sich sonst so für Sie interessiert haben. Sie werden sich wundern.

Den meisten Menschen waren Sie egal

Tatsächlich waren Sie den meisten Menschen aus ihrem Umfeld bis jetzt ziemlich egal. Einen Großteil Ihres Freundeskreises kennen Sie schon seit Ihrer Schulzeit. Weitere Freunde sind während der Ausbildung und danach im Arbeitsleben dazu gekommen. Sie haben geheiratet und die Verwandtschaft ihres Partners wurde auch zu Ihrer. Sie wurden einer von vielen typischen Erwachsenen, dessen Kontaktpool zusammengenommen rund 400 Personen umfasst. Freunde, Bekannte, Verwandte, Arbeitskollegen, Metzger, Bäcker, Tankstelle, Versicherungsvertreter et cetera, alles Menschen, mit denen Sie vereinzelt bis häufig persönlichen Kontakt haben.

Ablehnung gehört zum Geschäft

Und damit gleichzeitig die Personen, die auf Ihre Namensliste kommen, weil Sie zu Ihrem sogenannten warmen Markt gehören. Heißt, früher oder später werden Sie diese Menschen kontaktieren, um Ihnen Ihre Produkte und/oder Ihr Business zu präsentieren. Und jede dieser Kontaktaufnahmen kann ein Nein, einen Produktkauf oder sogar ein Ja zum Geschäft nach sich ziehen. Was automatisch bedeutet, dass Sie sich den ganzen Unsinn, mit dem man Sie ausbremsen will, anhören müssen, um an die Personen auf Ihrer Liste zu kommen, die Ihnen dankbar dafür sind, solch eine Chance geboten zu bekommen.

„Schneeballsystem“, „Sekte“, „Da verdienen nur die ganz oben“

Zum typischen Repertoire der Bremser gehören „Schneeballsystem“, „Sekte“, „Da verdienen nur die ganz oben“, „Hirnwäsche“, „Geldgier“, „Rabenmutter“ „Da muss man ja in Vorlage gehen“ et cetera, verbunden mit dem Hinweis, dass das Ganze gut gemeint ist, weil man ja nicht möchte, dass Sie Schaden nehmen. Tatsächlich aber ist die größte Angst, die diese Menschen haben, dass Sie mit Ihrem Business Erfolg haben könnten. Man kennt sich seit der Jugend, hat sich unausgesprochen gegenseitig geschworen, gemeinsam in der Mittelmäßigkeit zu verharren, weil man so die eigene Komfortzone nicht verlassen muss.

Der Gebrauchtwagen auf Kredit fällt schon fast auseinander, obwohl noch 24 Monatsraten zu zahlen sind. Trotzdem sind alle zufrieden, weil jeder weiß, dass es den anderen auch nicht besser geht. Und jetzt besitzen Sie die Dreistigkeit, mehr zu wollen, und begehen so in den Augen des größeren Teils Ihres warmen Markts Hochverrat. Ihre Entscheidung betrifft nicht nur Ihre eigene Lebenssituation. Wenn Sie Ihrem Umfeld gegenüber kommunizieren, dass Sie Ihren Lebensstandard anheben wollen, beziehen die Empfänger dieser Nachricht Ihre Aussage auch auf sich selbst.


Auf den hörbaren Teil „mein jetziges Leben gefällt mir so nicht mehr“ folgt der unhörbare Teil „Und für Dein jetziges Leben gilt das Gleiche“, der beim Gegenüber ungewollt eine Kränkung hinterlassen kann. Versetzen Sie sich mal in die Lage der Bremser, wenn Sie selbst plötzlich das Zwei- oder gar Dreifache verdienen. Ihr Erfolg beweist, dass Sie es richtig machen. Nur deswegen will man Sie davon abhalten. Nehmen Sie es zur Kenntnis, aber nicht persönlich. Nach einem Jahr im Network-Marketing sind Sie nicht nur Ihren Zielen ein Stück nähergekommen. Sie wissen dann auch, wer Ihre wahren Freunde sind und wer es wirklich gut mit Ihnen meint. Dies herauszufinden und dabei auch noch überdurchschnittlich vergütet zu werden allein, klingt doch viel zu verlockend, um sich davon abbringen zu lassen. (FW)