THE NEXT WAVE – Zeitenwende im Direct Selling 

In den nächsten zehn Jahren dürfte die Direct-Selling-Branche vor dem größten Umbruch und den größten Herausforderungen stehen, die es jemals gab. 

  • Generationen Y und Z bestimmen Zukunft im Network
  • Das Internet hat die Welt verändert
  • Social-Media-Plattformen sind Kontaktbörse für Vertrieb
  • Millionen Mikro-Influencer auf der Suche nach Produkten
  • Hightech-Online-Tools werden Voraussetzung
  • Neue Vergütungspläne werden den alten Breakawy ablösen
  • Das Broadcast-Studio wird das Präsenz-Event ablösen
  • Network-Unternehmen werden zum Hightech-Full-Service-Dienstleister

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Felix Rippl mit Monatsscheck von 58.000 Dollar zum Emerald Director bei Jeunesse Global qualifiziert

Zwei Jahre und drei Monate nach seinem Start am 1. Dezember 2019 hat Felix Rippl dank einer unglaublichen Energieleistung über die zweite Februarhälfte hinweg seine Qualifikation zum Emerald Director eingefahren. 552.000 US-Dollar Teamumsatz, ein weiterer neuer Emerald, ein neuer Ruby, drei neue Sapphire Elite und fünf neue Sapphire sorgten für 225.000 US-Dollar Teamprovision. Noch mehr als seine eigenen 58.000 US-Dollar Monatsprovision freute den Top-Leader, dass inzwischen knapp 15 seiner in den letzten neun Monaten neu hinzugekommen Teampartner stabil fünfstellig verdienen.

Mutter First Class für 7.500 Euro nach Dubai einfliegen lassen

„Tatsächlich wies bis Mitte des Monats nichts darauf hin, dass ich mich zum Ende als neuer Emerald im Spiegel sehen werde“, lässt der gebürtige Dachauer die letzten 28 Tage Revue passieren. „Ich hatte meine Mutter First Class für 7.500 Euro nach Dubai einfliegen lassen und im Ceasers Palace auf Bluewaters Island, wo ich auch selbst residiere, untergebracht.

Ihr auch ansonsten ein sorgenfreies Leben ermöglichen zu können, treibt mich maßgeblich mit an. Obwohl bis zum zwölften Familienurlaub galt, sah der Februar zu diesem Zeitpunkt dank der Leistung meines tollen Teams nach einem sehr guten Ruby-Scheck aus.“

Doch ließen ihn die Biografien der beiden Fußballtrainerstars Jose Mourinho und Pep Guardiola nicht los, die er in dieser Zeit gelesen hatte: „Guardiolas Schilderung seiner Vorbereitungen des FC Barcelona auf das Champions League Finale 2009 in Rom war Faszination pur. Obwohl der Kader des Gegners Manchester United besser besetzt war, schaffte es Pep, jeden seiner Spieler so stark zu reden, dass es nach 90 Minuten 2:0 für den FC Barcelona stand. Er hat das tagelang so praktiziert, dass seine Jungs gar nicht mehr anders konnten, als ihm zu glauben.“

Ab 12. Februar Vollgas gegeben

So hieß es ab 12. Februar Vollgas für den früheren Finanzdienstleister, seine 61 Frontlines und insgesamt über 500 Partner. Tägliche Telefonate mit seinen Leadern und obwohl zu diesem Zeitpunkt erst knapp ein Fünftel des Februarumsatzes stand, schaffte es der Profi, seine Teampartner auf deren Qualifikationen für höhere Ränge einzuschwören. „Wir haben jede Menge Coachings durchgezogen. Oft genug ging das bis 4:30 Uhr morgens“, erklärt er voller Stolz auf sein Team.

„Weil ich immer eine Lösung mehr anbieten konnte als die mir von meinen Top-Leuten genannten Herausforderungen erforderten, glaubten alle an das gemeinsame Ziel.“

Proof of Concept nennt man das und gleichzeitig lieferten Rippl & Co. ein eindrucksvolles Beispiel für die Richtigkeit des Zitates ‚In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst‘ des Heiligen Augustinus Aurelius (354 – 430): „Rückblickend werden alle Beteiligten einmal sagen können, dass der Februar 2022 erst der Anfang von etwas ganz Großem war. Während dieser 16 Days Challenge ist jeder gewachsen und strahlt dies auch aus.“

So werden dann automatisch nur die Menschen angezogen, die dazu bereit sind, für eine entsprechende Perspektive alles zu geben. „Und manchmal sind es ja auch Annehmlichkeiten wie die American Express Black Centurion Card, die mir kürzlich angeboten wurde, für die manche Leute sprichwörtlich durch das Feuer gehen würden“, versichert Felix Rippl abschließend. 

“Weil ich immer eine Lösung mehr anbieten konnte als die mir  von meinen Top-Leuten genannten Herausforderungen erforderten, glaubten alle an das gemeinsame Ziel.” 

 

Erfolg kennt nur eine Richtung – jetzt wird der Diamond anvisiert!

Felix-Rippl-Emerald-Jeunesse

Der bisherige große Erfolg Felix Rippls als Networker beruht im Wesentlichen darauf, dass er es von Anfang an verstanden hat, sich nur mit Menschen zu umgeben, die so ähnlich ticken wie er selbst. MLM ist ein Sortiergeschäft, das auf eine geradezu drastische Art und Weise verdeutlicht, wie zutreffend die Aussage ,Zeit ist Geld‘ tatsächlich ist: „Vier Wochen Support und Know-how-Transfer in jemanden zu stecken, der nicht wirklich will, kann ganz schnell einen vierstelligen Betrag kosten. Die gleiche Zeit in einen Menschen zu investieren, langfristig sein Stück vom Kuchen abhaben will, kann unter Umständen ein über die Jahre steigendes passives Einkommen nach sich ziehen.“

Der Wahldubaianer hält ständig Ausschau nach neuer, starker Leadership. „Ausbildung ist Trumpf. Mir geht es vor allem darum, Ränge nachzuziehen. Deshalb freut es mich auch so, dass sich außer mir noch ein weiterer Partner aus meinem Team zum Emerald Director qualifiziert hat“, bekräftigt der Top-Leader und führt weiter aus. „Wer nicht dazu bereit ist, immer wieder die sprichwörtliche Schippe draufzulegen, passt nicht zu uns. Network-Marketing ist wie Fußball ein Mannschaftssport. Es sind die Extrameter und das, was zwischen den Ohren stattfindet, die über Sieg oder Niederlage entscheiden!“

Dank seines eigenen, von jedem Ort der Welt mit Onlinezugang nutzbaren und unlimitiert skalierbaren Systems lassen sich bereits mit zwei Stunden täglichen Engagements unglaubliche Ergebnisse erzielen. „Es gibt keinen Grund, nicht alles vom Leben zu wollen und auch zu bekommen, wofür man tatsächlich brennt“, bekräftigt Felix Rippl seine Fokussierung. „Die Qualifikation zum Diamond soll am 30. September dieses Jahres stehen. Für Dezember plane ich einen Monatsscheck in Höhe von 220.000 und mein großes Ziel, zu Silvester 2025 die Nummer Eins in dieser Industrie mit einem Monats-Netto von drei Millionen US-Dollar zu sein, treibt mich heute stärker an denn je.“ (FW)

 

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