Erfolgstrainer Torsten Will im Interview

Nachdem die Dr. Juchheim GmbH und Torsten Will ab Mitte 2019 getrennte Wege gegangen sind, zeigt der Erfolgstrainer seit November 2020 wieder Präsenz in der Branche und engagiert sich erneut für Juchheim. Grund genug, einmal nachzufragen.

Was hat zum Comeback geführt?

Der Grundstein für die Erfolgsgeschichte des Unternehmens wurde 2015 von Dr. Juchheim, Kerstin Halefeldt und mir als unabhängigen Erfolgstrainer gelegt. Dank einer großartigen Produktpalette, toller Teampartner und Führungskräfte wurde in drei Jahren alles übertroffen, was man von einem Start-Up-Unternehmen „Made in Germany“ gewohnt war. Die Zeit danach hat deutlich gezeigt, dass Erfolg die Summe verschiedener Fähigkeiten ist und dass wir gemeinsam auch dezentral mehr erreichen können. Jetzt geht es darum visionäre Umsatzdimensionen anzudenken.

Welche Ziele verfolgen Sie jetzt an der Seite von Juchheim?

Dem Unternehmen geht es darum mehr Menschen durch die Produkte und das Geschäftsmodell zu erreichen und zu begeistern. Dabei sind Superlative in Umsatz und Wachstum nicht an erster Stelle entscheidend. Es geht um den Einzelnen, der mit Juchheim für sich und seine Familie sicher und auf Dauer den Unterschied machen kann, vom Vorher-Nachher-WOW-Effekt als Kunde profitiert oder als Vertriebspartner finanzielle Freiheit in Einklang mit den eigenen Zielen erreicht.
Je mehr Erfolgsstorys geschrieben werden können, desto besser. Dazu gehört ein Erfolgstraining aus der Praxis für die Praxis, einfach, duplizierbar, unterhaltsam und echt – für den sicheren und dauerhaften Erfolg aus über 28 Jahren gelebter Network-Marketing-Erfahrung.

Weshalb braucht es einen Erfolgstrainer?

Jedes Schiff hat einen Kapitän, der dank Kapitänspatent die Weltmeere durchquert. Für die eine oder andere Meerenge oder das Ein- und Auslaufen in den Hafen holt er sich einen Lotsen, der die Untiefen und spezifischen Gegebenheit kennt, an Bord. Ich verstehe mich als Lotse, der der Dr. Juchheim GmbH mit allen Beratern unterstützend zur Seite steht und Empfehlungen zu Führung, Wachstum und mehr ausspricht.

Seinerzeit waren Sie exklusiv für die Dr. Juchheim GmbH engagiert – wie schaut es heute aus?

Ich stand nie wirklich exklusiv unter Vertrag, war aber bei Juchheim einfach sehr präsent in der öffentlichen Wahrnehmung, da ich 2015 ja mit null Euro Umsatz und null Beratern gestartet habe. Anderen habe ich damals nur im Hintergrund beratend und konzeptionell unterstützend zur Seite gestanden. Heute ist es so, dass Juchheim hervorragend aufgestellt ist, und in den letzten fünf Jahren einen beeindruckenden Verkaufsumsatz von200 Millionen Euro erzielen konnte.

Da ich nicht mehr an jeder Front gefordert bin und einfach etwas mehr Zeit habe, kann ich auch durch mein Kontakt- und Expertennetzwerk wieder bei anderen Unternehmen hilfreich unterstützen, sodass auch hier das Schiff sicher in den Hafen kommt. (sto.)

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