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Entwicklungsphasen eines Start-ups im Network Marketing

Um sich in den ersten drei Jahren als Start-up im Direct Selling oder im Network Marketing erfolgreich zu positionieren, sind eine gute Finanzierung, zugelassene innovative Produkte und eine funktionierende Software grundlegende Parameter, die erfüllt sein müssen. Aber es gibt weitere Faktoren, die eine wichtige Rolle spielen insbesondere für MLM-Unternehmen.

Network-Marketing-Unternehmen benötigen ein schnelles Wachstum vom Start weg

Im Gegensatz zu klassischen Direktvertriebsunternehmen, die zumeist auf den Verkauf fokussiert sind, benötigen Network-Marketing-Unternehmen ein schnelles exponentielles Wachstum vom Start weg, hohes Momentum und als Massenvertrieb entsprechend viele Geschäftspartner und Kunden, da der Pro-Kopf-Umsatz durchschnittlich und je nach System monatlich erfahrungsgemäß zwischen 50 und 200 Euro variiert.

Fluktuation, Momentumfaktor und Rekrutierungsquoten sind wichtige Indikatoren

Um einen Jahresumsatz von 1,2 Millionen Euro zu erzielen, werden in den meisten Vertrieben somit in Summe 1.000 aktive Partner, Kunden oder Eigenkonsumenten benötigt, die kontinuierlich einen Umsatz von monatlich 100 Euro netto generieren müssen. Das klingt auf den ersten Blick wenig, aber Fluktuation, Momentumfaktor und Rekrutierungsquoten sind weitere Indikatoren, die auf ein junges Unternehmen einwirken.

Bei einem Jahresumsatz von knapp über einer Million Euro dürften die Gewinne und Provisionen, die an den Vertrieb ausgeschüttet werden, in der Regel noch gering ausfallen und genau aus diesem Grund müssen MLM-Vertriebe kontinuierlich wachsen, damit keine Stagnation eintritt, denn das könnte für ein Start-up fatale Folgen haben. In den ersten drei Jahren ist es somit notwendig, möglichst die Umsatzschallmauer von fünf Millionen Euro zu durchbrechen, um sich entsprechend am Markt zu etablieren und um Sog zu erzeugen.

»Pre-Launch-Phase


Eine Pre-Launch-Phase wird oft eingeleitet, wenn entweder die Produkte noch nicht zugelassen oder verfügbar sind, letzte Arbeiten an der Software stattfinden oder rechtliche Aspekte abgeklärt werden müssen. In dieser „Hypephase“ geht es in erster Linie um die Positionierung, Sicherung sowie Vorregistrierung von Vertriebspartnern. Bereits hier können schon Tausende Partner registriert sein, obwohl kein Umsatz geflossen ist. Bei Freischaltung des Systems kommt es dann oft zum Umsatzboom.

»Erstes Geschäftsjahr

Umsatzplan I 1 – 2 Millionen I Im ersten Geschäftsjahr ist es wichtig, dass ein Unternehmen so schnell wie möglich ein organisatorisches Fundament schafft und mindestens die erste Umsatzmillion erreicht. Fehler sind tolerierbar und einige Führungskräfte sollten sich als Pioniere herauskristallisiert haben.

»Zweites Geschäftsjahr

Umsatzplan I 2 – 5 Millionen I Im zweiten Geschäftsjahr sollte eine Verdoppelung der Umsätze eintreten, damit sich die Einkommen der Führungskräfte (Pioniere) auf ein Niveau von 5.000 bis 10.000 einpendeln, damit diese weiterhin hauptberuflich agieren können. Ein gesundes organisches Wachstum liegt vor, wenn sich der Jahresumsatz eines Start-ups in einem Korridor von zwei bis fünf Millionen Euro bewegt.


»Drittes Geschäftsjahr

Umsatzplan I 5 – 10 Millionen I Hier entscheidet sich, ob ein Unternehmen zu einem neuen Shootingstar heranwachsen wird. Bei einem Umsatzvolumen von fünf bis zehn Millionen Euro wird das Start-up verstärkt am Markt wahrgenommen und weitere Führungskräfte könnten aufmerksam werden. Anfangsschwierigkeiten sollten behoben sein und das Fundament für eine Wachstumsexplosion sollte gelegt sein.

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