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Bundesverband Direktvertrieb Deutschland – Direktvertrieb weiter auf Wachstumskurs

Der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e. V. wurde 1967 in Frankfurt a. M. als Arbeitskreis „Gut beraten – Zu Hause gekauft“ gegründet und setzt sich für die Interessen seiner Mitglieder, deren Vertriebspartner und Kunden ein.

Der Bundesverband bündelt somit die Interessen seiner 55 Mitgliedsunternehmen und vertritt diese vor politischen Entscheidungsträgern auf nationaler und europäischer Ebene. Über 932.000 Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner arbeiteten 2019 für deutsche Direktvertriebsunternehmen, die im selben Jahr einen Gesamtumsatz von 18,55 Milliarden Euro erwirtschaftet haben.

Umsatzzuwachs um 62,72 Prozent

Seit über 54 Jahren profitieren die Mitglieder des BDD von der juristischen Expertise und Beratung, der politischen Interessenvertretung und dem starken Netzwerk, das einen kontinuierlichen Informations- und Erfahrungsaustausch garantiert. Über welch enormes Wachstumspotenzial der Direktvertrieb in Europas Volkswirtschaft Nummer eins verfügt, verdeutlicht ein Blick auf die Entwicklung der letzten zehn Jahre.

Von 2009 bis 2019 stiegen die Umsätze von 11,4 Milliarden Euro im Jahr 2009 auf 18,55 Milliarden Euro in 2019. Dies entspricht einem Umsatzzuwachs von 7,15 Milliarden Euro beziehungsweise 62,72 Prozent.

Die BDD-Verhaltensregeln sind seit 40 Jahren der Goldstandard im Direktvertrieb

Bundesverband-Direktvertrieb-Deutschland---Jochen-Acker

Ohne entsprechendes Verbrauchervertrauen wären Beratung und Verkauf an einem hochsensiblen Ort wie dem Zuhause der Kunden kaum möglich. Ethische Wettbewerbsregeln wie die bereits 1980 durch den BDD geschaffenen Verhaltensstandards des Direktvertriebs wirken vertrauensbildend, vorausgesetzt, die Direktvertriebe fühlen sich daran gebunden.

Tatsächlich stehen die Verhaltensstandards des Direktvertriebs exemplarisch für eine gelungene freiwillige Selbstregulierung. Eine solche Selbstregulierung ist gegenüber einer staatlichen Reglementierung grundsätzlich vorzuziehen, da sie im Rahmen bestehender Gesetze die Belange einer Branche wesentlich besser berücksichtigen kann als außenstehende Politiker. Ein wichtiger Teil dieser Selbstregulierung betrifft die Mitgliedschaft im BDD. Alle Mitgliedsunternehmen verpflichten sich zur Einhaltung dieser Standards und damit einhergehend freiwillig zu einem fairen und lauteren Umgang mit Kunden und Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern. So wird ein Miteinander im Direktvertrieb gewährleistet.

Auf der Website des BDD heißt es dazu: „Als Leitlinien für ein sauberes Marktverhalten garantieren die Verhaltensstandards nicht nur Schutz vor unseriösen Geschäftspraktiken. Kunden- und Vertriebspartnerzufriedenheit haben hier erste Priorität.“ Und natürlich hat nicht zuletzt auch die Nachhaltigkeit dieser über vier Jahrzehnte alten Spielregeln zum Erfolg und starken Wachstum der Direktvertriebsindustrie in Deutschland beigetragen. Spiegeln sie doch wider, dass man zwar aufgrund ähnlicher Produktportfolios durchaus im Wettbewerb zueinanderstehen kann und sich trotzdem miteinander in einer Konkurrenzsituation zu anderen Vertriebskanälen befindet. Die Verhaltensstandards gehen übrigens „als Regelwerk für Verbraucherfreundlichkeit und Verbrauchersicherheit, aber auch für gute Sitten im Direktvertrieb weiter als gesetzliche Schutzvorschriften“. Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner werden durch die Verhaltensstandards besonders geschätzt.

Dies wird beispielsweise anhand der Punkte 3.5. und 3.6. deutlich: „Vertriebspartner werden für das bloße Recht auf die Teilnahme oder den Verbleib im Vertriebssystem nicht zu Zahlungen verpflichtet. (…) Im Falle der Vertragsbeendigung werden Unternehmen einwandfreie Vorratsware zu Einstandspreisen zurücknehmen. Vertriebspartner werden durch die Verhaltensstandards ebenfalls besonders geschützt.“

Demzufolge können sie „als Instrument der Selbstregulierung von den Gerichten im Rahmen der Auslegung gesetzlicher Vorschriften herangezogen werden“. Die kompletten Verhaltensstandards des BDD stehen zum Download sowohl in Deutsch als auch in Englisch zur Verfügung. (FW)

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