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Birgit Kozicke erzielte 780 Millionen US-Dollar Teamumsatz in 22 Jahren und baute Organisationen mit rund 420.000 Vertriebspartnern auf

Für die heutige Profi-Networkerin Birgit Kozicke begann alles mit einem Telefonat. Es war 1999, als sie von jemandem kontaktiert wurde, der ihr Interesse weckte. Zum damaligen Zeitpunkt war sie als Sekretärin tätig und empfand ihr Angestelltenverhältnis so, wie in einem Käfig eingesperrt zu sein. Sie erkannte, dass sie im Network-Marketing die mit einem Leben als Arbeitnehmerin verbundenen Einschränkungen gegen grenzenlose Freiheit tauschen konnte.

Profession und Passion

Nach ihrer Ausbildung zur gelernten Justizangestellten am Amtsgericht arbeitete Birgit Kozicke als Sekretärin. Als sie 1999 Network-Marketing kennenlernte, hatte sie gleichzeitig ihre Berufung gefunden. Aufgrund der mit diesem Business verbundenen Freiheit machte sie es im Laufe der Zeit zu ihrer Profession und Passion. Der Top-Leaderin ist es wichtig, Menschen zu vermitteln, dass Networker ein vollwertiger Beruf ist. Ein Beruf, der einige ihrer bisherigen Teampartner zu Millionären werden ließ.

Alles begann mit einem Anruf

„Frau Kozicke, stellen Sie sich ein Konzept vor, das sie nicht nur dazu berechtigt, Produkte eines Unternehmens zu vermarkten, sondern Ihnen darüber hinaus auch noch ermöglicht, anderen Menschen das gleiche Konzept an die Hand zu geben“, hieß es damals sinngemäß und was danach kam, klang noch besser, blickt die Top-Leaderin zurück. „An allen daraus entstehenden Umsätzen werden Sie ein Leben lang prozentual beteiligt.“ Für Birgit Kozicke ergaben sich danach nur zwei Fragen: „Ich wollte wissen, wie vielen Menschen ich davon erzählen darf und was ich ihnen anschließend monatlich zahlen muss. Als ich verstanden hatte, dass ich mit jedem darüber sprechen kann und die Menschen, die sich mir anschließen, ebenfalls prozentual beteiligt werden, sagte ich nur noch: ‚Wow, das mache ich!‘ und legte sofort los.“

Keine Angst vor dem Telefon

Zuerst rief sie alle Familienmitglieder, Freunde und Bekannten an, danach wahllos Leute aus dem Telefonbuch. Es war die Perspektive eines eigenen, x-beliebig großen Unternehmens ohne die ansonsten damit verbundenen finanziellen Risiken, die sie begeisterte. Learning by Doing ließ sich damit alles erreichen, wovon sie schon immer geträumt hatte: „Mir ging es um grenzenlose Freiheit. Während meiner ersten vier Jahre verdiente ich rund 5.000, in den darauffolgenden sechs Jahre etwa 8.000 Euro monatlich.“ Nach dieser Anlaufzeit und einer anschließenden zweijährigen Pause ging es in den letzten zehn Jahren mit Vollgas nach oben: „Mein kumuliertes Einkommen aus dieser Zeit entspricht einem satten siebenstelligen Betrag und ich kann sagen, dass Network-Marketing mein Leben komplett verändert hat.“

Um besser zu werden, lernen Sie jeden Tag so intensiv durch Ihr Tun, dass Sie keine Zeit an negativem Input verschwenden können. Denn: Adler lernen nicht von Enten

Diese Veränderung ermöglichte ihr die Zusammenarbeit mit bis dato vier MLM-Unternehmen: „Eins wurde von der FTC geschlossen und ein anderes war plötzlich raus aus Europa. Ich weiß also, was funktioniert und was nicht.“ Dieses Know-how gab Birgit Kozicke nicht nur an die insgesamt mehr als 400 persönlich gesponserten Partner, sondern an ihre kompletten Teams weiter und zog dabei so auch immer wieder andere Top-Leader nach. „Hier ist wirklich alles möglich“, weiß sie aus Erfahrung. „Machen Sie Network-Marketing zu Ihrer Berufung und Sie können Ihr Leben und das Ihrer Familie für Generationen positiv verändern!“     

Die Königsdisziplin im Network-Marketing

Powerfrau Birgit Kozicke sieht im Aufbau und der Führung einer großen internationalen Vertriebsorganisation die Königsdisziplin des Network-Marketings. Wer einfach nur darauf hofft, irgendwann irgendwen von irgendwo mittels Internet zu finden, könne genauso gut Lotto spielen. Auch wenn heute fast alle Menschen internationale Kontakte über das Internet haben, schaffen erst vertrauensvolle Beziehungen zu den Teampartnern ein wirklich solides Fundament für eine stabile Organisation.

Man muss die Basics im Network-Marketing beherrschen, um große international agierende Vertriebsorganisationen aufbauen zu können!

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Birgit Kozicke I Network-Marketing-Insiderin

Aus eigenem Leben und Erleben weiß die Vollblut-Networkerin, dass diese Basics unabhängig vom eigenen Level einen wesentlichen Faktor für das Tagesgeschäft darstellen. Natürlich sind dabei die Basics für Neustarter andere als die für Partner, die kurz vor dem Wechsel in die Hauptberuflichkeit stehen. Und die Basics der Top-Earner mit sechsstelligen Monatsprovisionen unterscheiden sich wiederum erheblich von denen der Leader im anfänglich fünfstelligen Bereich.   

„Wenn Sie große internationale Vertriebsorganisationen aufbauen wollen, sollten Sie sämtliche Ebenen beherrschen und wie auf einer Klaviatur auf ihnen spielen können“, so die in der Schweiz lebende Birgit Kozicke. „Trotzdem heißt das nicht, dass Sie nicht von Anfang an Ihr Kontaktpotenzial dazu nutzen können, groß und multinational aufzubauen.“ Jeder Mensch hat persönliche Kontakte innerhalb eines Aktionsradius von rund 150 Kilometern, die es smart zu nutzen gilt: „Über den persönlichen Support, den Sie den Menschen geben, die in Ihr Geschäft kommen, lernen Sie deren Kontakte kennen. Ihr eigener Aktionsradius vergrößert sich mit dem Moment, indem Sie auch die Kontakte Ihrer Kontakte, die ins Geschäft kommen, unterstützen.“

Birgit-Kozicke-I-Network-Marketing-Professional
Birgit Kozicke I Network-Marketing-Professional

Früher oder später ergeben sich so internationale Kontakte, die für den eigenen Geschäftsaufbau genutzt werden können: „Ich selbst unterstütze meine Teampartner dabei, indem ich bekannt gebe, wann ich in welches Land reise. Das gibt ihnen die Möglichkeit, ihre dortigen Interessenten von mir vor Ort informieren und gegebenenfalls für sie einschreiben zu lassen.“ Wer täglich an seinen Basics arbeitet und sie so perfektioniert, erkennt schließlich auch ganz klar, welche Partner seines Teams wirklich „Perlen“ sind: „Und wenn Sie dann solch eine Perle in einem anderen Land haben, sollte Ihr Team wissen, wann Sie in dieses Land reisen, damit es Ihnen Interessenten schicken kann, die Sie dort vor Ort für Ihre Partner informieren und eventuell sponsern.“

Wie lange ein Networker im Geschäft sein muss, um dies leisten zu können, lässt sich nicht generell sagen: „Sie sollten Ihr Business nicht als Hobby, sondern von Anfang an ernsthaft betreiben. Sie sind der Motor Ihrer Organisation und um tatsächlich gute Kontakte anzuziehen, müssen Sie selbst richtig gut sein.“ Ansonsten ist vieles, das es zu beachten gilt, international wie auch national gleich. „Alles, was Sie unternehmen, sollte im Sinne nicht nur Ihres, sondern auch des Wachstums Ihrer Partner sein. Zum Fair Play gehört auch Kritik, wenn sie angebracht und dabei nicht verletzend ist“, rät die Top-Leaderin. „Ego Shooting in Form selbst beweihräuchernder Trainings wirkt überall auf der Welt abstoßend. Nur wenn Sie eng mit Ihrem Team zusammenarbeiten, werden Sie die potenziellen Leader innerhalb Ihrer Orga erkennen. Bleiben Sie einfach authentisch!“

Darüber hinaus ist es national wie auch international wichtig, einen Inner Circle aus den Top-Leuten seines Teams zu bilden: „Mit diesen Menschen stehen Sie in täglichem Kontakt und wenn Ihre Organisation international wächst, sollten Sie in jedem Land, in dem sie vertreten ist, solch einen Inner Circle etablieren.“ Dank der heutigen Kommunikationsmittel trennt die Menschen ja alle nur noch der sprichwörtliche Mausklick. „Und große Zahlen und Visionen ziehen rund um den Globus Großdenker und Visionäre an“, versichert Birgit Kozicke abschließend. 

Lokal zu arbeiten, aber dabei von Anfang an global zu denken, ist für die Neustarter in unserer Branche der richtige Ansatz Richtung internationales Geschäft!

Birgit-Kozicke-I-Network-Marketing-Secrets
Birgit Kozicke I Network-Marketing-Secrets

Die Stunde null

Oft erreichten Birgit Kozicke Anrufe, in denen sie der Anrufer mit der Perspektive ködern wollte, von Anfang an beim Start eines neuen Network-Marketing-Unternehmens dabei zu sein. Doch ist diese Stunde null mit vielen Risiken verbunden und deswegen längst nicht immer der richtige Zeitpunkt. Hat die Firma ihre Hausaufgaben nicht gemacht, ist sie ganz schnell wieder weg vom Fenster. Zurück bleibt dann nichts außer verbrannter Erde und frustrierten Vertriebspartnern.

Oftmals entscheidet der richtige Zeitpunkt im richtigen Team über Erfolg oder Misserfolg im Network-Marketing-Business

Unabhängig davon, wie verführerisch eine Stunde-null-Offerte auf den ersten Blick auch daherkommen mag, ist die eigene Situation maßgeblicher Faktor für eine Entscheidungsfindung pro oder kontra. Wer zu dem Schluss kommt, dass es trotz einer Jetzt-oder-nie-Groundflor-Opportunity nicht der richtige Zeitpunkt ist, sollte einfach die Finger von der Sache lassen. Ebenso wichtig ist, sich mit dem Team identifizieren zu können, das hinter einem Geschäftskonzept steht.

„Nur Sie allein bestimmen, ob es der richtige Zeitpunkt für Sie ist, in unserer Industrie zu starten oder den Produktpartner zu wechseln“, erklärt die seit mehr als zwei Jahrzehnten im Network-Marketing erfolgreiche Führungskraft. „Nicht nur als Newbee sollten Sie sich die Leadership genau dahin gehend anschauen, welchen Mehrwert Sie geboten bekommen. Ebenso sollten sich darüber im Klaren sein, dass Sie nach einer gewissen Zeit im Geschäft diesbezüglich selbst auf dem Prüfstand stehen. Fragen Sie sich also ruhig einmal, welchen Mehrwert Sie anderen Menschen zu bieten haben.“

Birgit-Kozicke I Network-Marketing-Business-Builder

Davon unbenommen ist der Zeitpunkt immer dann richtig, wenn ein Mensch dazu bereit ist, alles dafür zu tun, um ein Imperium aufzubauen: „Brennt in Ihnen das Verlangen, etwas Großes zu schaffen, achten Sie auf die Teamkultur. Das Team, in dem Sie starten, sollte Wert auf Ehrlichkeit und ein respektvolles Miteinander legen. Alle Partner müssen gefördert, aber auch gefordert werden.“ Fehlen die Unterstützung für Neustarter und ein duplizierbares System: Finger weg! Gleiches gilt für Organisationen, deren Leader sich für Götter halten: „Jedes Team ist ein Spiegelbild der Persönlichkeiten, die es aufbauen und führen.“ Stimmen diesbezüglich sowohl Zeitpunkt als auch und Attitüde des Teams, bleibt der Erfolg trotzdem das Ergebnis eigener Leistung.

„Wenn Sie denken, Sie brauchen nur XYZ zu sponsern und schon werden Sie reich, vergessen Sie das bitte sofort wieder“, rät Birgit Kozicke. „Es mag bei Anfängern vereinzelt zu solchen Zufällen kommen. Mir selbst ist aber niemand bekannt, bei dem es so lief. Letztlich benötigen Sie Macher, Menschen, die groß denken und Visionäre im Team, um selbst ganz nach vorn zu kommen.“ Wer als Neustarter keinen Mentor hat, der für ihn die Gespräche mit Top-Leuten führt, wird den üblichen Weg einschlagen müssen: „Fragen Sie sich also, wo Sie selbst gerade mit Ihrer Persönlichkeit stehen. Sind Sie ein Macher, der groß denkt, werden Sie Macher, die groß denken, anziehen. Arbeiten Sie an der Sogwirkung, die Sie auf die Menschen ausüben, die Sie gerne in Ihrer Organisation begrüßen würden.“

Es gilt also, eine Gewinner-Mentalität zu entwickeln. Vor allem anderen kommen die richtige Einstellung, Überzeugung und, ganz wichtig, die richtigen Gedankengänge: „Auch wenn Sie alle Techniken perfekt beherrschen und die richtigen Worte gespeichert haben, wird man Ihnen anmerken, ob Ihre Handlungen Ihrer inneren Haltung entsprechen. Die Menschen merken, wenn Sie ein Programm abspulen.“ 

Alles basiert auf Selbstvertrauen und dem Vertrauen in das Businessmodell, das Sie anzubieten haben. Beides ist entscheidend für Ihre persönliche Sogwirkung. „Ist all dies gegeben, werden Sponsern, Aufbauen und Trainieren national wie international zu einem mit jeder Menge Spaß verbundenem Spiel, dessen Controller Sie mit einer traumhaften Leichtigkeit bedienen“, betont Birgit Kozicke diesen Aspekt. 

Ich war immer ehrlich, was meine Schwachpunkte angeht, und das hat mir geholfen zu wachsen. Ich denke, es ist der Schlüssel zum Erfolg in jedem Gebiet: Sei ehrlich; wisse, wo du schwach bist: gib es zu. (Arnold Schwarzenegger)

Das Rad nicht neu erfinden

Network-Marketing lebt von der Duplikation. Schlecht zu kopieren ist auf jeden Fall besser als schlecht zu kreieren. So rät Birgit Kozicke dazu, grundsätzlich dem vorgegebenen System zu folgen und dabei ständig weiter zu lernen – nicht durch bloßes Beobachten, sondern durch permanentes eigenes Tun, Versuch und Fehler sowie anschließende Korrektur.

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Birgit Kozicke I Network-Marketing-Tipps

Praxis-Tipps von Birgit Kozicke für Business-Builder im Network-Marketing

Spricht man Birgit Kozicke auf ihren eigenen Start an, lacht sie darüber, auch wenn sie heute weiß, dass sie 1999 intuitiv viele Dinge richtig gemacht hat. Alle Tipps von Profis wie ihr helfen nur denjenigen, die die erste Lektion überhaupt begreifen: Besser miserabel gestartet als perfekt gezögert. Wer sich nicht bewegt, kommt auch nicht voran. Erfolg entsteht nur durch Wiederholung und ständige Verbesserung.

Sie selbst legte damals frei von Vorbehalten oder Angst einfach los: „Ich habe mit unbändiger Begeisterung telefoniert und zog so andere Menschen an und weckte ihre Neugier.“ So wurde aus der Anfängerin die heutige Top-Führungskraft. Tägliches Lernen und jeden Fehler möglichst nur einmal machen, machten ihre besondere, durch Disziplin geprägte Arbeitsweise aus. „Ich hole jeden Partner da ab, wo er steht, und führe ihn in seinen ersten 48 Stunden zu seinem ersten verdienten Geld“, schildert Birgit Kozicke ihr Onboarding. „Danach beginnen Newbees damit, an das Geschäft zu glauben.“

Als Profi betont sie die Wichtigkeit des Onboardings als Bestandteil jedweder ethischen und fördernden Teamkultur im Sinne einer hohen Erfolgsquote für Neueinsteiger. „Talent gewinnt Spiele, aber Teamwork und Intelligenz gewinnen Meisterschaften! Erfolg basiert auf einem einfach umzusetzenden Game Plan“, erklärt sie. „Heute ist es wichtig, eine Ausbildungsplattform zu haben, die Marketing-Tools, Landing Pages und ein einfaches, automatisiertes Onboarding-System beinhaltet.“ Der Rest liegt an jedem Menschen selbst. Deswegen sollte sich jeder Neustarter fragen, was er durch Network-Marketing erreichen will und warum?

Dieses Warum liefert die Selbstmotivation, ohne die es nicht geht: „Schreiben Sie sich Skripte für Ihre Telefonate und persönlichen Ansprachen und üben Sie das Ganze, bis es sitzt. Täglich, denn Sie können nur zum Meister werden, indem Sie Fehler machen und diese anschließend korrigieren.“ Ein Meister hat gelernt, Menschen da abzuholen, wo sie stehen: „Stellen Sie Fragen und hören Sie zu, wenn Ihnen Ihr Gegenüber antwortet. Ihrem Interessenten geht es nur darum, herauszufinden, ob er das auch kann und was er davon hat, wenn er es kann.“ Beide Antworten sollten unabhängig davon, ob diese Fragen gestellt werden, Bestandteil jedes Sponsorgespräches sein.

Neben der Verinnerlichung der täglichen Routinen ist es für die persönliche Entwicklung essenziell, kleines Denken durch großes Denken zu ersetzen und dieses dann auch nach außen zu kommunizieren: „Sprechen Sie über Geld, gerne auch viel Geld, Ihre großen Ziele und Visionen und tun Sie nur Dinge, die Ihren Umsatz erhöhen. Pseudo-Arbeiten sind tabu!“ Vorstellungskraft ist gefragt. „Wie sähe ein Film über Ihr eigenes Leben in ein paar Monaten oder Jahren aus, wenn er aktuell in dem Kino laufen würde, in dem Sie momentan sind? Malen Sie sich einfach aus, Sie wären bereits am Ziel. Wie fühlen Sie sich, welche Menschen umgeben Sie und wo leben Sie? Als Autor Ihres Drehbuchs entscheiden Sie“, betont Birgit Kozicke, bevor sie endet: „Ich selbst habe gerade eine Entscheidung getroffen, die das Leben vieler Menschen positiv verändern wird. ‚Neu verliebt‘ werde ich nochmals voll angreifen und all mein Know-how dazu nutzen, MLM-Geschichte zu schreiben.“ (FW)

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