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Das neue Direct Selling Magazine ist erschienen. Die Geschichte des direkten Verkaufs von Waren und Dienstleistungen ist so alt wie die Zivilisation selbst und dennoch gelten die USA als die Wiege des klassischen Direktvertriebs und als Erfinderland des Multi-Level-Marketings oder auch Network-Marketings.

Coverstory

  • USA – die Network Marketing Supermacht
  • Die Wiege des Direct-Selling & Network-Marketings
  • Die Ära der Multi-Level-Marketing-Systeme hat begonnen
  • Das Amway-Urteil
  • Stairstep Breakaway-Vergütungsplan wird zum Motor der Branche
  • Gründerboom
  • USA – Zahlen – Daten – Fakten

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Annika Plum startet eigenes Unternehmen mit dem klangvollen Namen KARMAtastisch

Am 1. Mai 2021 fiel der Startschuss für das neu gegründete MLM-Unternehmen „Karmatastisch“, dessen Name sich aus den Worten „Karma“ und „fantastisch“ ableitet. Seitdem setzen die früher an der Etablierung prominenter Marken wie Pandora beteiligte Gründerin Annika Plum nebst Staff des Neusser Kosmetik-Networks neue Standards in Sachen Geschwindigkeit.

CEO ist Reinhold Schmidt

Hier trafen ein starker Wille und ein großartiges Team auf eine große Vision. Nur so konnte ein Start-up auf die Füße gestellt werden, das dank vorhandener Infrastruktur von Anfang an funktioniert: „Neben CEO Reinhold Schmidt sind bereits vier weitere Mitarbeiter an Bord, zwei für den Kundendienst und je einer für das Marketing und die IT.“

Schon über 100 Influencer verkaufen Karmatastisch-Kosmetik

Sie sollen sicherstellen, dass Deutschland, Österreich und die Schweiz von Anfang an optimal bedient werden. Und genau dies funktioniert bereits kurze Zeit nach dem Start zur vollsten Zufriedenheit der Gründerin: „,Geht nicht‘ gibt es bei uns nicht und so verkaufen schon jetzt über 100 Influencer Karmatastisch-Kosmetik. Unsere Lieferanten hat unser Konzept motiviert, mit Top-Speed zu arbeiten. Nun konnten wir eine der besten Entwicklerinnen für Naturkosmetik und somit quasi unser eigenes Labor an Bord holen. Die als Ergebnis dieser Zusammenarbeit entstehende exklusive Naturkosmetik wird uns Alleinstellung bringen.“

Hier zeigt sich, dass Annika Plum in allen ihren Führungspositionen gelernt hat, Menschen mitzureißen.

„Wir selbst und unser Business sind inspiriert durch unser Ziel, die Welt zu verbessern“, erklärt die Powerfrau. „Daraus ergibt sich Karma als erster Teil unseres Namens. Mit dem im Endverbraucherpreis enthaltenen Spendenanteil geben unsere Kunden viel Gutes und erhalten im Gegenzug fan-tastische Produkte zurück.“

Dabei entscheiden sie selbst, welcher Kategorie – zur Auswahl stehen Kinder, Tiere, Frauen, Natur und Männer – ihre Spende zugutekommen soll: „Ziel für dieses Jahr sind 50.000 Euro Spendenbeiträge, 2025 sollen es 200.000 Euro und 2030 1.000.000 Euro sein.“

„Das Gute ist das Beste, was wir tun können.“

Dieses Zitat des Aphoristikers Fred Ammon aus dem Jahr 1930 steht für die Karmatastisch-Unternehmensphilosophie, die sich als roter Faden durch sämtliche Aspekte des Businessmodells zieht und im unternehmerischen Tun widerspiegelt.

Dies zeigt sich sowohl anhand der hochwertigen Roh- und Wirkstoffe in den Produkten als auch der Wichtigkeit des Themas Nachhaltigkeit bei den Produktverpackungen: „Unsere in Deutschland produzierte Naturkosmetikreihe verzichtet komplett auf bedenkliche Inhaltsstoffe wie künstliche Mineralöle, Konservierungsstoffe oder Mikroplastik.“

Zweimal jährlich neue Pflegeserien

Den aktuellen Beauty- und Anti Aging-Trends gerecht werden sollen zweimal jährlich erscheinende neue Pflegeserien, die durch die Auswahl ihrer Inhaltsstoffe jeweils einem Land gewidmet sind: „Dieses Jahr werden das Produkte mit Eukalyptus und Heilerde aus Australien sowie Kirschblüte und weißem Lotus aus Japan sein.“

Und auch für die Vertriebspartner, bei Karmatastisch Influencer genannt, wird bestens gesorgt. Mit dem Kauf eines Lizenzpaketes für 250 Euro wird der personalisierte Onlineshop freigeschaltet: „Gleichzeitig wird den neuen Influencern die Summe für Einkäufe gutgeschrieben, sodass sich alle ihre Produkte selbst aussuchen können.“ Ständig neue Marketingtools für Social Media, kostenlose Schulungen von Profis und direkte Ansprechpartner im Unternehmen unterstützen sie auf ihrem Erfolgsweg.

„Wir machen unternehmensseitig eigene Werbung und verteilen so gewonnene Neukunden und Influencer auf unseren bestehenden aktiven Vertrieb“, ergänzt Annika Plum, die bei aller Euphorie über einen gelungenen Start nicht ihre Bodenhaftung verliert. „Für die nächsten drei Jahre fokussieren wir auf gesundes Wachstum und damit einhergehend eine steigende Anzahl zufriedener Influencer und Stammkunden.“ (FW)

»» Jetzt den Bericht im Direct Selling Magazine Ausgabe 05-2021 lesen

 

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