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Georg Doeller I 25 Jahre Network Marketing

Seit über 25 Jahren ist Topleader Georg Doeller nun erfolgreich im Network-Marketing tätig. Eine Erfolgsgeschichte, die zeigt, was alles in diesem Geschäft möglich ist.

  • Im Network Marketing ist für echte Unternehmer alles möglich
  • Schon immer äußerst vielseitig im Geschäftsleben aufgestellt
  • Leidenschaft für Luxusboliden zum Geschäftsmodell gemacht
  • Legacy – Fundament für ein „Family-Business“ geschaffen
  • Mailin Doeller I Next Network-Generation
  • Christoph Doeller ist bereits erfolgreicher Jung-Unternehmer
  • Business-Tipps von Georg Doeller zum Network Marketing

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Torsten Sedlmeier – die selbsterfüllende Prophezeiung

Wie Ihr Denken Ihre Ergebnisse beeinflusst

Es ist schon verblüffend, was unser Denken so alles in uns für uns oder gegen uns auslösen kann. „Ich kann das“ trifft genauso zu wie „ich kann das nicht“. „Where focus goes, energy flows“ bringt es auf den Punkt. Unsere Energie gehört grundsätzlich all dem, um das unsere Gedanken kreisen.

„In der Konsequenz bedeutet das für jeden Menschen, durch die Beeinflussung seines eigenen Denkens auch seine Ergebnisse in die gewünschte Richtung verändern zu können“, weiß der Network Marketing-Professional Torsten Sedlmeier. „Wir alle kennen den Begriff der selbsterfüllenden Prophezeiung und gerade im Direct Selling spielen Glaubenssätze eine große Rolle.

Vertriebspartner, die fest an etwas wie ein sogenanntes Sommerloch glauben, reden es oft förmlich herbei. Und wenn dann die eigenen Produktverkäufe und Sponsor Aktivitäten während der Sommermonate zurückgehen und sich das zusätzlich durch das ganze Team hindurch zieht wie ein roter Faden, fühlen sie sich in ihrem Denken bestätigt.“ Wer sich hingegen gedanklich nicht mit Sommerloch und Co. beschäftigt, wird auch keines erleben. Das Ganze hat etwas damit zu tun, wie wir Menschen grundsätzlich funktionieren: „Glaubenssätze wie der vom Sommerloch führen zu entsprechenden Gedanken. Diese Gedanken lösen Gefühle aus. Die Gefühle wiederum führen zu Handlungen und diese zu Ergebnissen.“

Der Glaube an ein Sommerloch führt also direkt dort hinein. Was nicht bedeutet, dass Glaubenssätze an sich etwas Negatives sind: „Es geht nur darum, ob sie uns Energie geben oder nehmen. Und der vom Sommerloch nimmt uns Energie, was in der Folge ein Minus an Einkommen produzierenden Aktivitäten nach sich zieht, das zu schlechteren Ergebnisse führt.“ Tatsächlich gräbt sich im Network Marketing jeder sein Sommerloch selbst oder lässt es einfach bleiben.

Torsten-Sedlmeier-Training
Torsten-Sedlmeier-Training

 

Darüber hinaus beeinflusst das Denken weit mehr als die saisonale Entwicklung eines MLM-Geschäfts: „Unser Selbstwertgefühl resultiert aus Annahmen von uns selbst und der Welt, die so tief in uns verankert sind, dass wir innerlich von ihrer Wahrheit überzeugt sind.“ Hier hilft die Erkenntnis, dass es ein Trugschluss ist, dass sich negative Selbstwahrnehmung grundsätzlich bestätigt. Es geht um „TOP“: „Fragen Sie sich, was Sie heute schon gut machen und was besser geht. Leiten Sie Ihren ‚Täglichen-Optimierungs-Prozess‘ ein.

Eine Verbesserung von einem Prozent pro Tag ergibt auf das Jahr gerechnet ohne Zinseszinseffekt eine Steigerung um 365 Prozent!“ Der Coach betont, dass jeder Mensch alles für beides, Erfolg wie Misserfolg, in sich hat. Ebenso wichtig ist es, zu verstehen, dass das Unterbewusstsein nicht zwischen Realität und Fiktion unterscheidet: „Die Gedanken, die den Treibstoff für unsere Handlungen liefern, basieren somit zu einem großen Teil auf unserer Vorstellungskraft.“ If you can think it you can make it: „Kannst du es denken, kannst du es auch machen – die Basis allen Erfindergeistes und Erfolgs.“

Die Zauberformel lautet „EKS“: „Eine ‚Engpass-Konzentrierte-Strategie‘ fokussiert auf die Beseitigung bisheriger Hindernisse. Wer morgen neue Erfolge haben will, darf heute nicht mehr so handeln wie gestern. Klingt schwer, ist es aber nicht, denn tatsächlich ist es viel leichter, Erfolg zu leben als Misserfolg zu ertragen.“ Es geht darum, negative Betrachtungsweisen zu positiveren, Trial-and-Error auf Gedankenebene: „Anstelle von ‚Es funktioniert nicht‘ tritt so ein Aktivität forderndes ‚Wenn es so nicht funktioniert, wie dann?“ (FW)

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