Die Déesse AG mit Sitz im schweizerischen Oetwil am See wurde 1971 gegründet. Damit ist das Kosmetikunternehmen kein Start-up ohne Substanz, sondern ein Unternehmen mit Historie und Tradition, das die Transformationsphase für die Zukunft eingeleitet und damit den Weg in eine neue Ära geebnet hat. Und das mit der klaren Vision, Altes zu bewahren und neuen Führungskräften ein inspirierendes Stunde-Null-Umfeld zu schaffen.
Wachstum, das über Menschen läuft
Unternehmen, die sich über mehr als fünf Jahrzehnte im Direktvertrieb behaupten, gibt es nur wenige. Noch seltener kommt es vor, dass eines davon nach einer solchen Geschichte bewusst neu ansetzt und dabei die Werte bewahrt, die in dieser Branche zählen. Genau diesen Weg hat Déesse mit dem Start in das Jahr 2026 und der Ankündigung einer neuen Ära eingeschlagen.Â
Wachsen möchte das Unternehmen dabei nicht allein über ein starkes Produkt- und Kundengeschäft, sondern ebenso über neue Partner, neue Teams und die Führungskräfte der nächsten Generation. Vier Linien prägen diese Entwicklung: Prozesse und Werkzeuge sollen den Alltag im Vertrieb vereinfachen, das Geschäftsmodell soll auf verändertes Kauf- und Kommunikationsverhalten reagieren, die Geschäftsmöglichkeit soll wieder selbstbewusster kommuniziert werden, und wer mehr erreichen möchte, soll dafür einen Entwicklungsweg vorfinden. Angesprochen sind damit erfahrene Führungskräfte ebenso wie Partner, die jetzt einsteigen.
Veränderung mit Augenmaß
Bei einem Unternehmen mit 55 Jahren Geschichte vollzieht sich Wandel nicht über Nacht, und das ist so gewollt. Nicht alles am bisherigen Geschäft soll verändert werden, denn vieles davon trägt bis heute. Bewährtes wird deshalb nicht abgeschafft, sondern ergänzt. Wer mit seinem Modell erfolgreich arbeitet, kann es weiterführen. Langjährige Führungskräfte, die den Wandel mitgehen, bekommen die Zeit und die Unterstützung, um neue Wege in ihr bestehendes Geschäft zu integrieren.
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«In Zeiten der KI ist und bleibt Déesse eine Welt von Menschen mit Menschen für Menschen. Viele haben Angst, KI nimmt ihre Jobs. Bei Déesse wird man einfach eigene Chefin – und die ist immer nett. Das bleibt KI-sicher.» Stefan Sturdza
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Und wer stärker auf Recruiting, Teambuilding und Führung setzen möchte, wird darin künftig gezielter begleitet. Statt laut aufzutreten, stellt Déesse ehrliches Geschäft und reale Kundenumsätze in den Mittelpunkt. Recruiting und Produktgeschäft schließen sich dabei nicht aus, im Gegenteil: Erst neue Partner, die selbst ein Kundengeschäft entwickeln, lassen stabile Strukturen entstehen, aus denen später Führungskräfte hervorgehen. Der Anspruch reicht deshalb über den Einstieg hinaus, bis zum eigenen Team und zu einer Führungsposition.Â
Hinter dem neuen Weg stehen die Eigentümer persönlich, eingebunden in Produktentwicklung, Marketing und strategische Weiterentwicklung. Stefan Sturdza hat das Unternehmen von seinem Vater gekauft und führt es seither. Die Neuausrichtung wird von einem Viererteam getragen, geführt von Stefan Sturdza und Myriam Sturdza, gemeinsam mit Santo Zappalà und Axel Krämer
Menschen als Erfolgsfaktor und das „SAles-Team“
Für die Vertriebsstrategie und die enge Zusammenarbeit mit Partnern und Führungskräften sind Santo Zappalà , der seit 21 Jahren bei Déesse arbeitet, und Axel Krämer, die im Partnerkreis längst als „SAles-Team“ bekannt sind, zuständig. Dass dabei das Persönliche im Vordergrund steht, ist kein Zufall:
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„Das Unternehmen hat alles, was es für Erfolg braucht. Wer das erkennt und diesen Weg mit uns geht, kann an einem neuen Kapitel der Unternehmensgeschichte mitschreiben.“ – Axel Krämer
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Auch wenn digitale Werkzeuge und künstliche Intelligenz Einzug halten, bleibt der Direktvertrieb ein Geschäft aus Kontakten, Beziehungen und Community. Déesse investiert deshalb wieder stärker in Begegnungen und Live-Events. Für Wissen und Motivation sorgt derzeit die Eventreihe „Glow & Grow“ mit dem Erfolgstrainer Torsten Will.
Bewährtes Geschäft trifft neue Werkzeuge
Historisch ist Déesse vom Partyvertrieb geprägt, und die Berater haben daneben stets ein solides Produktgeschäft betrieben. Das bleibt das Fundament, denn langfristiger Direktvertrieb funktioniert nur mit echten Produkten, echten Kunden und echten Umsätzen. Ein Produkt, über das Menschen gerne sprechen, erleichtert dabei die persönliche Ansprache.
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„Ein Shop ist ein Werkzeug, das es leichter macht. In unserer Industrie entsteht der Erfolg aber bei der persönlichen Ansprache.“ – Myriam Sturdza
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Für die neue Ära rückt die Geschäftschance stärker in den Vordergrund, wobei jeder selbst entscheidet, wie weit er geht – vom eigenen Kundengeschäft bis zum Aufbau größerer Strukturen. Unterstützt wird das durch eine neue Plattform, die nach dem Launch weiter ausgebaut werden soll und die persönliche Stärke des Direktvertriebs mit den Werkzeugen eines modernen Geschäfts verbindet.
Vergütung: Was zählt, soll sich lohnen
Das Einkommen der Vertriebspartner entsteht nach Unternehmensangaben aus mehreren Quellen. Die Basis bilden der Verkauf der Produkte und die persönliche Beratung der Kunden. Hinzu kommt der Aufbau eines eigenen Teams, aus dessen Entwicklung sich weitere Verdienstmöglichkeiten ergeben.
Ergänzend nennt das Unternehmen Leadership-Aufgaben, Coaching, den Aufbau einer eigenen Community sowie Social-Selling-Ansätze. Traditionell wurde vor allem der persönliche Verkauf stark vergütet, was sich aus der Geschichte des Partygeschäfts erklärt. Wer über das eigene Kundengeschäft hinauswachsen möchte, findet in der Vergütung von Teams und Strukturen eine zweite Ebene, die mit der Größe und Entwicklung der eigenen Organisation wächst.
Mit der strategischen Neuausrichtung soll sich auch das Vergütungsmodell weiterentwickeln. Der Grundsatz dahinter lautet, dass sich für die Partner rechnen soll, was für die künftige Entwicklung des Geschäfts wichtig ist.
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„Es ist klar, dass wir bei strategischen Veränderungen auch unsere Vergütung entsprechend anpassen werden. Wenn wir zusätzliche Schwerpunkte setzen, werden wir diese selbstverständlich auch in der Vergütung berücksichtigen und für alle Wege attraktive Möglichkeiten schaffen.“ – Santo ZappalÃ
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Neben der monetären Seite setzt Déesse auf Anerkennung, Ehrungen und Auszeichnungen, die künftig einen höheren Stellenwert bekommen sollen. Einen festen Platz hat zudem das Autoprogramm, zu dem Partner nach Unternehmensangaben vergleichsweise früh in ihrer Laufbahn Zugang erhalten. Bei Marke und Modell bestehen weitgehende Wahlmöglichkeiten, sodass das Fahrzeug zu den persönlichen Bedürfnissen passt. Welche Bedeutung das Programm über die Jahre gewonnen hat, zeigt sich bei langjährigen Partnern, die Bilder ihrer Déesse-Fahrzeuge aus mehreren Jahrzehnten aufbewahren und die Etappen ihrer Laufbahn daran festmachen.
Ein Fundament, auf dem Neues entsteht
Déesse beginnt diese Phase nicht bei null. Erfahrung, ein gewachsenes Sortiment, ein bestehender Kundenstamm und ein Partnerkreis, der das Unternehmen über Jahrzehnte getragen hat, bilden die Grundlage, auf der die neue Ära aufsetzt. Für unternehmerisch denkende Menschen ist gerade diese Verbindung interessant: ein tragfähiges Fundament einerseits, Gestaltungsspielraum andererseits.
Wie konkret der Aufbruch gemeint ist, zeigt die Initiative für die „Neue-Ära-Pioniere“. Partner, die seit der Ankündigung der neuen Ära starten, erhalten nach Unternehmensangaben vier MySuccess-Boxen mit Produkten, mit denen sich erste Kontakte ansprechen und Empfehlungen aussprechen lassen. Damit ist 2026 für das Schweizer Unternehmen weniger ein Jubiläumsjahr als ein Übergangsjahr, in dem 55 Jahre Substanz auf ein Geschäftsmodell treffen, das gerade neu ausgerichtet wird. „Nur das Beste ist gerade gut genug für unsere Göttinnen“ (Déesse heißt Göttin auf Französisch), so Stefan Sturdza.Â






























