„Kleindenkerei“ war noch nie die wirkliche Königsdisziplin des Multimillionärs und Tribe-Gründers Marvin Steinberg, der mittlerweile mehrere Millionen Euro in die Entwicklung von TRIBE investiert haben dürfte. Jetzt startet das Unternehmen mit Sitz in der Schweiz die zweite Zündstufe mit DAO-Struktur, neuer Community-Power, zahlreichen neuen Tools für den Business-Aufbau und einem erweiterten Corporate-Team, das in seinen Bereichen über einzigartige Expertisen verfügt. Grund genug also für Steinberg, die auf mittlerweile 50.000 User angewachsene Community mental auf weltumspannende Zielsetzungen zu konditionieren.Â
Jede Woche neue Features, um 100 Millionen User zu erreichen
Hinter dem Kulissen von TRIBE stehen die Zeichen auf Geschwindigkeit und darauf, der bestehenden Community wöchentlich neue Features zu präsentieren, die jeden Sonntag um 10.00 Uhr live vorgestellt werden. Steinberg: „Jede Woche zeigen wir, was wir gebaut haben. Keine PowerPoints, keine Versprechen – echte Features, die sofort live gehen. Nenn mir eine andere Plattform, die das macht. Es gibt keine.“
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Drei Megatrends kollidieren und verleihen TRIBE Nachschub
Das Internet schläft nie, und die großen Tech-Giganten treiben den globalen Wettbewerb um Daten und Künstliche Intelligenz mit enormem Tempo voran. Immer deutlicher wird: KI und die damit verbundenen Datenströme sind längst kein reines Milliardengeschäft mehr. Es geht um Märkte im Billionenbereich – und um technologische sowie wirtschaftliche Vormachtstellungen im globalen Maßstab.
Die TRIBE-Macher haben diese Konstellation seit Langem erkannt und die damit verbundenen Trends analysiert. Marvin Steinberg: „Drei Megatrends kollidieren gerade – und wer sie versteht, wird erkennen, warum TRIBE eigentlich keine Option ist, sondern eine Notwendigkeit.“
# Erstens: KI übernimmt das Internet.Â
Innerhalb der nächsten Jahre wird über 90 Prozent aller Inhalte im Internet KI-generiert sein. Texte, Bilder, Videos, Profile – alles synthetisch. Plattformen, die beweisen können, dass echte Menschen posten, werden unbezahlbar.Â
# Zweitens: Die Gegenreaktion kommt.Â
Die totale Digitalisierung erzeugt eine Gegenbewegung, die gerade erst beginnt. Menschen sehnen sich nach echten Begegnungen, nach echten Verbindungen, nach Orten, die nicht von Algorithmen gesteuert werden. Das ist keine Nische. Das ist ein Milliardenmarkt, der gerade entsteht.
# Drittens: Regulierung wird Realität.Â
Regierungen weltweit verschärfen die Gesetze gegen Sucht-Algorithmen, Datenhandel und toxische Plattformen. Der Mental-Health-Markt wächst jährlich um über 20 Prozent.
Steinberg: „Alle sehen diese Trends. Aber es gibt einen Unterschied zwischen Trends erkennen und eine Lösung bauen. Wir bauen.“
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TRIBE – Brücke zwischen Digital und Echt
OneTribe ist nicht nur kostenlos, sondern verzichtet auch auf einen impliziten Sucht-Algorithmus, auf Werbung und auf den Verkauf von Nutzerdaten. Stattdessen entsteht als Gegenentwurf zu den Social-Media-Giganten eine Community aus echten, verifizierten Menschen. Steinberg: „Instagram verdient an deiner Sucht. TikTok verdient an deiner Zeit. TRIBE verdient an deinem Vertrauen. Das verändert alles.“

DAO: Die Community entscheidet – nicht der CEO
Was TRIBE grundlegend von anderen Plattformen unterscheidet: Die Nutzer bestimmen mit. Nicht über ein Feedback-Formular, sondern über eine DAO-Struktur, in der die Community reale Entscheidungsrechte besitzt.
Welche Funktionen entwickelt werden. Welche strategische Richtung die Plattform einschlägt. Wie sich das Produkt weiterentwickelt. Die Nutzer sind nicht nur Kunden – sie verstehen sich als Mitgestalter der Vision.
Steinberg: „Auf Instagram entscheidet ein Team in Kalifornien, was du siehst. Bei TRIBE entscheidet die Community. Plattformen, die ihren Nutzern keine Stimme geben, werden in fünf Jahren irrelevant sein.“
Share2Earn: Wenn Direktvertrieb auf Social Media trifft
Wer TRIBE weiterempfiehlt, kann daran verdienen. Das Prinzip ist einfach: Wer die Plattform an drei weitere Personen empfiehlt, kann damit die eigenen Mitgliedskosten decken.
TRIBE bietet mehrere Mitgliedschaftsmodelle – darunter Creator, Partners+ und Business+. Sie richten sich an unterschiedliche Nutzungsformen und Ambitionen: vom einfachen Einstieg bis zum Aufbau eines professionellen Geschäftsmodells mit Mentoring, digitaler Toolbox und exklusiven Offline-Events.
Juan Giner: „In 36 Jahren im Direktvertrieb habe ich noch kein Produkt gesehen, das sich so selbstverständlich weiterempfehlen lässt. Jeder nutzt Social Media. Viele wissen inzwischen auch, dass die bestehenden Plattformen an ihre Grenzen stoßen. TRIBE versteht sich als Alternative – und wer sie weiterempfiehlt, kann daran verdienen. Das ist ein Paradigmenwechsel.“
Das Team: Aufbau einer internationalen Organisation
Hinter TRIBE steht ein Führungsteam, das innerhalb weniger Monate zusammengestellt wurde. „Für eine Mission, die größer ist als jedes einzelne Mitglied“, ergänzt Steinberg.Â
Das neue Führungsteam im Kurzcheck: Juan Giner, seit 36 Jahren im Direktvertrieb tätig, verantwortet als Chief Sales Officer (CSO) den globalen Vertrieb. An seiner Seite arbeitet Kherel Khoussainov, in der Szene als „Mr. Satoshi“ bekannt, der als Chief Technology Officer (CTO) die technische Entwicklung und Blockchain-Architektur betreut.
Zum erweiterten Management gehören zudem ein Chief Marketing Officer (CMO), ein Chief Financial Officer (CFO) sowie ein Head of Support. Nach Unternehmensangaben wurde das Team gezielt mit Blick auf die internationale Expansion aufgebaut.
Unterstützt wird das Projekt auch von Influencern. Dazu zählt unter anderem Mido, ein deutscher Streamer mit mehr als vier Millionen Followern, der seine Reichweite nutzt, um die Plattform auf Social-Media-Kanälen sichtbar zu machen und den Usern zeigen wird, wie dies in der Praxis funktioniert.
TRIBE setzt vor allem auf eine aktive Community, in der reale Personen und direkte Interaktion im Mittelpunkt stehen.

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Originale und Kopien
Gleichzeitig tauchen erste Nachahmerprojekte auf – junge Plattformen mit frisch registrierten Domains, die mit Begriffen wie „Web3“, „Metaversum“ oder „Token Economy“ werben. Der Hype um das Metaversum hat jedoch gezeigt, wie unsicher solche Konzepte sein können: Der Facebook-Konzern Meta Platforms verbuchte im Kontext seiner Metaverse-Investitionen Verluste in zweistelliger Milliardenhöhe.
Marvin Steinberg: „Wir haben über 50.000 reale Nutzer, Tausende sind täglich aktiv. Unser Team entwickelt kontinuierlich neue Funktionen, die wir jede Woche öffentlich präsentieren. Wenn dann Projekte auftauchen, die außer einem Whitepaper und einer wenige Monate alten Domain wenig vorweisen können, sehen wir das nicht als Konkurrenz – sondern als Bestätigung.“
Auch Vertriebschef Juan Giner verweist auf praktische Ergebnisse: „Im Direktvertrieb erkennt man schnell den Unterschied zwischen Projekten, die tatsächlich etwas aufbauen, und solchen, die vordergründig darüber sprechen. Entscheidend ist, was regelmäßig sichtbar umgesetzt wird.“
Blick nach vorn: Social Media bis 2030
Mit der zunehmenden Verbreitung von Künstlicher Intelligenz dürfte auch die Menge automatisiert erzeugter Inhalte im Internet weiter stark steigen. Beobachter gehen davon aus, dass Plattformen künftig stärker unter Druck geraten könnten, wenn die Echtheit von Nutzern und Inhalten nicht überprüfbar ist.
TRIBE positioniert sich nach eigenen Angaben genau an dieser Stelle: als Netzwerk, das auf verifizierte Nutzer, Community-Entscheidungen und ein Beteiligungsmodell für aktive Mitglieder setzt.
Steinberg formuliert die Ambition so: „Wir stehen am Anfang einer großen Veränderung im Social-Media-Bereich. Unser Ziel sind 100 Millionen Nutzer. Mit dem Team, dem Produkt und der Community, die wir heute aufgebaut haben, sehen wir darin ein realistisches Szenario.“
Im Wettbewerb der Plattformen wird künftig weniger entscheidend sein, wer die lautesten Versprechen formuliert – sondern wer kontinuierlich zeigt, welche Funktionen und Strukturen tatsächlich entstehen.






























