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Wer international im Network-Marketing arbeiten will, muss Sprachen können

Was dem Vollzeit-Network-Profi recht ist, sollte den zahlreichen Teilzeit-Networkern, die sich nebenher ein paar hundert Euro verdienen, billig sein. Es geht um die Möglichkeit, sich ein internationales Business aufzubauen und so unabhängiger von Konjunktur und Nachfrage im Heimatland zu werden.

Auch wenn die Zeiten des British Empire schon einige Generationen hinter uns liegen, kommt man dabei mit guten Englisch-Kenntnissen nach wie vor sehr weit. Sicher, fast alle von uns hatten Englisch in der Schule. Nur was, wenn es danach beruflich und privat nicht mehr benötigt wurde? Schnell schrumpft der Wortschatz und damit auch die Fähigkeit, Zusammenhänge außerhalb der eigenen Muttersprache so zu erklären, dass das Gegenüber sie versteht.

Profis mit entsprechendem Monatsscheck haben kein Problem damit, für Geschäftstermine gegebenenfalls Dolmetscher zu bezahlen. Für Zweitberufler hingegen wird das zu einer Investition, die wohl überlegt sein will. Betrachtet man die Situation im deutschsprachigen Raum in Bezug auf die hier lebenden migrantischen Communitys, ist Englisch noch nicht einmal angesagt, wenn man um den eigenen Schornstein herum international aufbauen will. Und man sollte auch nicht davon ausgehen, dass alle diese Menschen so gut Deutsch können, dass sie einer Geschäftspräsentation folgen können.

Sicher sind viele von ihnen offen für risikolose Geschäftskonzepte, bei denen sie zusätzlich auch noch all ihre Kontakte in die frühere Heimat nutzen können. Mit dem Vasco Translator M3 können Sie sich dieses Potenzial möglicher Vertriebspartner erschließen. Die Sprach-Ein- und -Ausgabe erfolgt in über 70 Sprachen auch bei Anrufen und bei Fotos. Sie können also eine Info vom Bildschirm oder aus einer Broschüre abfotografieren und die Übersetzung in die gewünschte Sprache erscheint im Display. Stellen Sie sich einfach vor, was es für Ihr Business bedeutet, mit einem Tool zu arbeiten, das Sprachbarrieren via Mikrochip und Software auf Knopfdruck beseitigt.

Nach wie vor gehört das Telefon zu den wichtigsten Kommunikationsmitteln im Network-Marketing. Und so gehören Auslandstelefonate zwangsläufig zum internationalen Geschäftsaufbau. Was Face to Face noch einigermaßen funktionieren kann, im Volksmund auch „mit Händen und Füßen sprechen“ genannt, funktioniert am Telefon eben nicht.

Vasco Translator M3 zum persönlichen Dolmetscher am Telefon

Dank der integrierten TranslaCall-Übersetzungsfunktion wird der Vasco Translator M3 zum persönlichen Dolmetscher am Telefon. Doch ist das Gerät nicht auf klassische Zweiergespräche beschränkt. Seine integrierte MultiTalk-Funktion ermöglicht Telefonkonferenzen mit bis zu 100 Teilnehmern, die beliebig viele Sprachen sprechen und rund um den Globus verteilt sein können. Ihrem Meeting mit Vertriebspartnern aus Südamerika oder der Asien-Pazifik-Region steht nichts mehr im Wege.

Der M3 sorgt dabei für eine gemeinsame Sprache. Ebenso ist es möglich, Protokolle von Zweiertelefonaten oder Telefonkonferenzen anzufertigen, da die Übersetzungen per E-Mail beispielsweise an den eigenen PC weitergeleitet werden können. Zudem wird das Gerät bei persönlichen Terminen beispielsweise in Hotellobbys neben entspannter Kommunikation mit Interessenten für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgen, aus der sich im Handumdrehen neue Kontakte generieren lassen.

Und was kann einem Networker im Ausland Besseres passieren, als von fremden Menschen angesprochen zu werden, deren Neugier durch aufgeschnappte Übersetzungshäppchen des M3 in ihrer Landessprache geweckt wurde? Zumal das Gerät ihn in die Lage versetzt, ihnen Rede und Antwort zu stehen.

Revolutionäre Erfindung für Vertriebler

Der wohl größte Vorteil des Vasco Translator M3 liegt im Learning by Doing – etwas, das für Networker zum geschäftlichen Alltag gehört. Ganz nebenbei lernen die Nutzer die fremden Sprachen, in denen sie mit Hilfe des Tools kommunizieren, dabei häppchenweise. Alle Übersetzungen werden auf dem Bildschirm angezeigt, jedes Wort wird perfekt ausgesprochen. Wer gezielt lernen möchte, kann das integrierte Lernprogramm nutzen und beim nächsten Termin mit einem ausländischen Gegenüber punkten.

Findet dieser in einer lauten Umgebung statt, filtert der M3 dank modernster Technologie Hintergrundgeräusche aus und übersetzt selbst bei Bau- oder Verkehrslärm jedes Wort. Das Gerät erfährt immer wieder Aktualisierungen und erzielt dank der für jede Sprachkombination jeweils besten Übersetzungstechnologie eine sehr hohe Genauigkeit von 96 Prozent.

Es übersetzt im Rahmen von persönlichen Terminen, Anrufen, mehrsprachigen digitalen Konferenzen und zusätzlich auch abfotografierte Texte. Übersetzungen können via E-Mail verschickt werden (Chronikfunktion). Dank eingebauter internationaler SIM, die keinen Vertrag erforderlich macht, funktioniert der M3 in den meisten Ländern auch über Mobilfunk kostenlos und ist so nicht zwingend auf WLAN-Anbindung angewiesen. Einmal angeschafft dienen diese 88 Gramm Hightech für knapp 300 Euro ihren Besitzern ein Leben lang ohne weitere Folgekosten! (FW)

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