TRIBE-DSM-30-3-2026

Während Facebook und Instagram vor Gericht stehen, baut TRIBE an einer Alternative!

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Am 29.3.2026 fand mit rund 1.000 Teilnehmern ein Zoom-Livestream von TRIBE statt, in dem CEO Paul Kliks und sein Team nicht nur eine Reihe neuer technischer Features präsentierten, sondern auch die Vision hinter dem Unternehmen eindrücklich definierten. Die Botschaft ist klar: Tribe will eine vollkommen neue Social-Media-Plattform kreieren – bei der nicht nur das Unternehmen wächst, sondern auch die Menschen, die es mit aufbauen. 

Meta und Google im Kreuzfeuer der Gerichte

Die jüngsten Verfahren gegen Meta Platforms und Alphabet Inc. markieren eine juristische Zäsur im Umgang mit sozialen Plattformen. Eine US-Jury sprach einer heute 20-jährigen Klägerin rund 7,25 Millionen US-Dollar Schadensersatz zu. Grundlage war die Feststellung, dass beide Unternehmen ihre Plattformen fahrlässig gestaltet und potenzielle Risiken für die psychische Gesundheit junger Nutzer nicht ausreichend berücksichtigt haben.

Im Zentrum standen Mechanismen wie algorithmisch gesteuerte Inhalte, Endlos-Scroll-Funktionen und Belohnungssysteme, die eine intensive Nutzung fördern können. Einen rechtlichen Nachweis für vorsätzliches Handeln stellte die Jury jedoch nicht fest. Die Entscheidung verlagert die Debatte damit weg von der Frage individueller Nutzung hin zur Verantwortung des Produktdesigns.

Weitere Verfahren und regulatorischer Druck

Parallel sieht sich Meta Platforms weiteren Verfahren ausgesetzt. In einem separaten Fall im Bundesstaat New Mexico wurde das Unternehmen zu einer Zahlung in Höhe von 375 Millionen US-Dollar verurteilt. Im Kern ging es dabei um den Vorwurf, unzureichende Schutzmaßnahmen für minderjährige Nutzer getroffen zu haben.

CEO Mark Zuckerberg sagte in diesem Kontext als Zeuge aus und bestätigte unter anderem, dass auch Nutzer unterhalb der vorgesehenen Altersgrenze Zugang zu Plattformen wie Instagram erhalten.

Auch regulatorisch wächst der Druck. Mit dem Digital Services Act verschärft die EU schrittweise die Anforderungen an Plattformbetreiber. Ziel sind strengere Vorgaben bei Jugendschutz, Transparenz von Algorithmen und Risikobewertung digitaler Dienste.

Marktreaktionen und Positionierung neuer Plattformen

Was vor wenigen Jahren noch als regulatorische Perspektive galt, gewinnt an Kontur: Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Plattformanbieter verschärfen sich, insbesondere im Hinblick auf Jugendschutz und Plattformdesign.

Vor diesem Hintergrund positionieren sich neue Anbieter wie TRIBE gezielt als Gegenentwurf zu etablierten Netzwerken wie Meta Platforms und deren Diensten, hauptsächlich wegen einer wachsenden Sensibilität gegenüber algorithmischen Mechanismen und der Nutzungsintensität, die als Suchtfaktor definiert werden könnte.

Marvin Steinberg: „Was vor wenigen Jahren noch als Zukunftsmusik galt, wird Realität. Die Gesetzeslage für Social-Media-Plattformen scheint sich grundlegend zu ändern. Ein Umstand, der TRIBE in den vergangenen Wochen einen enormen Zuwachs bescherte – und meiner Meinung nach werden künftig Millionen von Menschen weltweit nach einer Alternative zu Facebook und Instagram suchen. Nach einer Plattform, die nicht auf „Sucht und Manipulation“ setzt, sondern auf Gemeinschaft.“

Und TRIBE-Gründer Marvin Steinberg setzt nach bringt es auf den Punkt: „Das Timing könnte besser nicht sein. Wir stehen kurz vor der Internationalisierung, die Spielregelung und Regularien für Social-Media-Plattformen werden sich ändern – und das spielt TRIBE direkt in die Karten. Jeder, der jetzt mit dabei ist und ein neues, gesundes Social Media mit aufbauen will, kann zudem daran verdienen. Ein Novum, das es so noch nie gab.“

„Share Everywhere“-Feature wurde freigeschaltet

„Stell dir vor, Facebook hätte dich damals daran beteiligt, wenn du Menschen zu Facebook gebracht hättest. Genau das machen wir bei TRIBE – und zwar jetzt, ganz am Anfang. Jeder Beitrag wird ab sofort zur Einladung und das Turbo-Feature, auf das viele gewartet haben, ist jetzt da“, so Steinberg.

Mit „Share Everywhere“ wird TRIBE zu einer Plattform, auf der jede Interaktion – wirklich jede – zu einer Möglichkeit wird, neue Menschen zu erreichen. Nicht nur die Profilseite oder die Anmeldeseite lassen sich künftig teilen. Jedes einzelne Posting, jede Umfrage, jedes Event ist ab sofort mit einem individuellen Einladungslink versehen, der direkt zu diesem Inhalt führt.

Was das bedeutet: Wer auf TRIBE einen hilfreichen Beitrag schreibt, eine Frage stellt, die viele bewegt, oder ein Event organisiert, das anderen Mehrwert bietet, kann diesen Inhalt direkt nach außen tragen – in andere soziale Netzwerke, in Gruppen, per Nachricht. Der Klick darauf führt neue Menschen nicht auf eine abstrakte Startseite, sondern mitten ins Geschehen. Mitten in einen Inhalt, der für sie relevant ist. Mitten in eine Gemeinschaft, die ihnen etwas zu sagen hat.

Und genau hier kommt der entscheidende Punkt: TRIBE teilt seinen Umsatz mit den Menschen, die dabei helfen, die Plattform aufzubauen. Wer neue Mitglieder einlädt, die sich registrieren und gegebenenfalls eine Mitgliedschaft oder ein Produkt abschließen, wird daran beteiligt. Share Everywhere ist damit nicht nur ein technisches Feature – es ist das Werkzeug, das dieses Versprechen in die Praxis überführt.

Das Fire Board wächst – Engagement trifft Einfluss.

Bereits vor zwei Wochen wurde das TRIBE Fire Board eingeführt: ein Ranking, das sichtbar macht, wer auf der Plattform echte Energie einbringt. Wer schreibt, kommentiert, reagiert und anderen Mehrwert gibt, sammelt sogenannte XP – Erfahrungspunkte, die sich in einem öffentlichen Ranking niederschlagen.

Am Sonntag wurde das Fire Board um eine weitere Kennzahl ergänzt. Ab sofort fließt auch ein, wie viele Menschen jemand aktiv und erfolgreich zu TRIBE eingeladen hat. Engagement und Einladungsleistung werden damit erstmals gemeinsam gemessen – und das hat eine klare Botschaft: Wer auf TRIBE wachsen will, muss beides tun. Präsent sein und nach außen wirken.

Top 200 testen zuerst die neue TRIBE-APP

Für alle, die beim ersten Fire-Board-Lauf bereits unter die Top 200 gekommen sind, gab es eine Ankündigung, die für Gesprächsstoff sorgte: Sie erhalten in wenigen Tagen einen exklusiven Vorabzugang zur TRIBE-App – noch bevor diese offiziell für alle zugänglich ist. Die App wurde im Livestream live gezeigt und hat einen klaren Eindruck hinterlassen: TRIBE meint es ernst mit dem mobilen Erlebnis.

Nach dem exklusiven Testlauf der Top 200 wird die App allen 50.000 Nutzern zur Verfügung gestellt – ein Meilenstein, der zeigt, wie schnell TRIBE wächst. Ein konkreter Vorteil für diejenigen, die früh aktiv waren. Und ein deutliches Signal: Bei TRIBE lohnt es sich, früh dabei zu sein.

Internationalisierung: TRIBE spricht viele Sprachen

CEO Paul Kliks ließ es sich nicht nehmen, an diesem Morgen auch persönlich eine Botschaft zu senden – und zwar auf Russisch, Chinesisch, Portugiesisch und Spanisch. Was er zeigte, war ein mit KI produzierter Clip, der bewusst als das erkennbar war, was er ist: ein Beispiel dafür, was heute technisch möglich ist, und ein Zeichen dafür, dass TRIBE die internationale Bühne nicht irgendwann betritt – sondern jetzt.

Und die Technik folgt dem Anspruch. Tribe-Owner, die auf der Plattform eine eigene Community gründen, können das Interface ihrer Tribe ab sofort mit einem einzigen Klick in eine andere Sprache umstellen. Der internationale Rollout steht unmittelbar bevor: Asien, Südamerika, die USA, Afrika – TRIBE bereitet sich darauf vor, eine globale Plattform zu werden.

Was nach einer kleinen Detailverbesserung klingt, ist in der Praxis ein bedeutender Schritt: Eine Community aufzubauen, die über Sprachgrenzen hinauswächst, war bislang mit erheblichem Aufwand verbunden. Das ändert sich jetzt.

Das Event-Feature: Mehr Möglichkeiten, mehr Reichweite

Auch das Event-Feature von TRIBE wurde in diesem Update deutlich ausgebaut. Die Möglichkeiten, Events zu erstellen, zu bewerben und mit anderen zu teilen, wurden erheblich erweitert. Wer auf TRIBE Events organisiert – ob online oder offline –, bekommt damit ein stärkeres Werkzeug in die Hand, um Menschen zusammenzubringen und neue Teilnehmer zu gewinnen.

In Kombination mit Share Everywhere ergibt sich daraus eine neue Dynamik: Events können gezielt nach außen getragen werden, mit individuellen Einladungslinks, die direkt zum jeweiligen Termin führen. Dass das keine Theorie bleibt, hat TRIBE CSO Juan Giner direkt in die Praxis gebracht: In Passau fand das erste TRIBE Local Meetup statt – eine Veranstaltung, bei der Interessierte aus erster Hand erfahren konnten, was hinter der Vision von TRIBE steckt und wie man als Mitgestalter der Plattform Geld verdienen kann.

Doch das ist erst der Anfang: Juan Giner hat bereits 30 Moderatoren ausgebildet, die künftig in jeder Stadt im deutschsprachigen Raum solche Local Meetups durchführen werden. Und dieses Modell wird in Kürze weltweit dupliziert – Leader aus aller Welt stehen bereits bereit, das Format in ihre Regionen zu tragen. TRIBE lebt nicht nur digital, sondern bringt Menschen auch vor Ort zusammen – und das bald auf jedem Kontinent.

Die Technik ist die Grundlage – die Gemeinschaft ist das Asset

TRIBE investiert in das beste Team, in die besten technischen Möglichkeiten, in den aktuellen Stand der Entwicklung. Doch alle, die am Zoom-Livestream dabei waren, haben auch gehört, was Paul Kliks unmissverständlich betonte: Die Technik ist die Grundlage. Das wirklich entscheidende Asset – das, was am Ende über den Erfolg jedes einzelnen Mitglieds mitentscheidet – ist die Gemeinschaft. Der Zusammenhalt. Die Menschen, die sich auf dieser Plattform jeden Tag begegnen, austauschen und gegenseitig wachsen lassen.

Wer jetzt dabei ist, gestaltet mit

TRIBE ist das erste soziale Netzwerk, das seine Nutzer nicht als Produkt begreift, sondern als Mitgestalter. Wer hilft, diese Plattform aufzubauen, wer Inhalte beiträgt, neue Menschen einlädt und die Gemeinschaft wachsen lässt, wird an dem beteiligt, was gemeinsam entsteht. Die neuen Features vom Sonntag sind kein Ende dieses Gedankens – sie sind sein Anfang. Marvin Steinberg: „Wer noch nicht dabei ist, hat einen guten Moment gewählt, um anzufangen.“

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