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Das neue Direct Selling Magazine ist erschienen. Die Geschichte des direkten Verkaufs von Waren und Dienstleistungen ist so alt wie die Zivilisation selbst und dennoch gelten die USA als die Wiege des klassischen Direktvertriebs und als Erfinderland des Multi-Level-Marketings oder auch Network-Marketings.

Coverstory

  • USA – die Network Marketing Supermacht
  • Die Wiege des Direct-Selling & Network-Marketings
  • Die Ära der Multi-Level-Marketing-Systeme hat begonnen
  • Das Amway-Urteil
  • Stairstep Breakaway-Vergütungsplan wird zum Motor der Branche
  • Gründerboom
  • USA – Zahlen – Daten – Fakten

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Torsten Sedlmeier: So scheitern Sie garantiert im Network- Marketing

Wenn Sie im Network-Marketing erfolgreich werden und das dann auch bleiben wollen, brauchen Sie ein klares Ziel. Suchen Sie sich ein solides Unternehmen, dessen Produkte und/oder Dienstleistungen zu Ihnen passen und arbeiten Sie konstant an Ihrem persönlichen Wachstum. Bleiben Sie authentisch der Mensch, der Sie sind, denn spätestens in einer überraschenden Stress-Situation könnten Sie das bisherige Bild, das Ihre Partner von Ihnen haben, irreparabel beschädigen.

Fokussieren Sie auf die Dinge, die Sie wirklich erfolgreich machen

„Funktionieren die Produkte/Dienstleistungen und auch die Abrechnungen ist alles andere als ‚selbstgemachtes Elend‘, das sich leicht beheben lässt“, versichert Torsten Sedlmeier. „Fokussieren Sie auf die Dinge, die Sie wirklich erfolgreich machen.“ Frustration, weil es nicht so läuft oder weil Sie nicht jeden Menschen zum Vertriebspartner machen können, den Sie gerne im Team hätten, ist unangebracht: „Warum sollte jemand etwas kaufen, das er nicht braucht?

Warum sollte jemand einen Teil seiner Freizeit in Ihr Geschäft investieren, der rundum zufrieden ist?“ Es wäre fatal, deswegen Ihr Ziel aus den Augen verlieren: „Neins sind das tägliche Brot! Unterlassen Sie Dinge, die Sie von Präsentationen abhalten, nur um Neins zu vermeiden.“ Wer keine Verantwortung für sich und sein Leben übernehmen will, wird scheitern. „Suchen Sie nie die Schuld bei anderen oder den Umständen“, rät der Top-Leader abschließend. „Wer anderen die Schuld gibt, gibt Ihnen auch die Macht. Und warum sollten Faktoren, die Sie selbst beeinflussen können, die Macht haben, Sie von Ihren Zielen abzubringen?“ (FW)

Fünf Network-Marketing Todsünden

Lektion 01

Viele Menschen verwechseln EPAs (Einkommen Produzierende Aktivitäten) mit NEPAs (Nicht-EPAs) und sind den ganzen Tag mit Dingen wie Zoom, Meetings, Social Media und lernen, lernen, lernen „beschäftigt“, statt das Ganze „auf die Straße“ zu bringen, heißt, endlich loszulegen. Zwar ist es Teil des Business, zu lernen und sich zu verbessern, doch funktioniert das nicht zu Hause mit dem Buch auf der Couch (NEPA), sondern draußen in Form des „Learning bei Doing“ (EPA). Aktiver Kundenaufbau und aktives Sponsern neuer Vertriebspartner sind die besten Lehrer überhaupt. Denn sie sorgen schon während der Lehrzeit für gutes Geld.

Lektion 02

Oft führen unrealistische Erwartungshaltungen, das Einkommen in Relation zum Zeiteinsatz betreffend, zur frühzeitigen Aufgabe. Die meisten Menschen überschätzen, was sie kurzfristig erreichen können, aber unterschätzen im Gegenzug ebenso, was sie langfristig erreichen können. Wer im bisherigen Hauptberuf bei einer 40-Stunden-Woche 4.000 Euro im Monat verdient, kann nicht ernsthaft davon ausgehen, mit 15 Stunden Nebenerwerb pro Woche plötzlich 10.000 Euro on top zu verdienen. Die ersten zwei bis drei Jahre Network-Marketing sind Lehrjahre und bis zum Network-Profi dauert es in der Regel fünf bis sieben Jahre.

Lektion 3

Ein weiteres Problem ist falsche Zeiteinteilung in beide Richtungen, zu viel/wenig Zeit für Privates und zu wenig/viel Zeit für das Business. Hier hilft ein Rückwärtsstundenplan. Zuerst wird die Zeit markiert, in der Sie schlafen, danach die Arbeitszeit und zum Schluss die für Privates/Familiäres. Steht danach zu wenig für das Business zur Verfügung, schauen Sie, auf welche privaten Aktivitäten Sie zu Gunsten des Geschäfts verzichten kann. Stellen Sie als Vollzeitprofi fest, dass zu wenig Zeit für Privates bleibt, können Sie entscheiden, welche Teile des Business Sie besser delegieren oder gleich ganz streichen.

Lektion 4

Mangelnde Bereitschaft, die eigene Komfortzone zu verlassen und sich auf etwas Neues einzulassen, wird ebenfalls oft zum Hemmschuh. Das Zitat „Wer immer nur tut, was er schon kann, bleibt immer nur das, was er schon ist“ von Henry Ford bringt es auf den Punkt: Wollen Sie mehr vom Leben, müssen Sie bereit sein, mehr zu leisten. Bleiben Sie immer ehrlich zu sich selbst. Sind Sie zu 100 Prozent vom Network-Marketing überzeugt, können aber weder mit Ihrer Upline oder den Produkten Ihres Partnerunternehmens etwas anfangen, sollten Sie sich gegebenenfalls einen neuen Mentor oder auch eine Firma suchen, die besser zu Ihnen passt.

Lektion 5

Es kann sehr schmerzlich sein, Umsatz und Gewinn zu verwechseln. Wenn Sie in der ersten Euphorie über eigene Erfolge alles ausgeben, was on top zum eigenen Gehalt dazugekommen ist, landen Sie hart auf dem Boden der Realität. Für die Steuer sollten Sie 25 bis 30 Prozent des Umsatzes beiseitelegen. Zusätzlich gilt es, Buch über die Betriebskosten (Werbung, Hilfsmittel, Reisekosten etc.) zu führen, damit Sie wissen, wie viel Geld Sie benötigen, um ihr Business betreiben zu können. Planen Sie unerwartete Extraausgaben ein und bauen Sie langfristig Vermögen auf, indem Sie mindestens zehn Prozent sparen und nicht anrühren.

 

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