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Torsten Sedlmeier: Die ersten Schritte im Network Marketing

Wer neu im Network-Marketing startet, ist unerfahren, unsicher und vielleicht auch etwas ungläubig, ob dieses Geschäft wirklich hält, was es verspricht. Damit Fehler vermieden und schnell erste Einnahme generiert werden, gibt Torsten Sedlmeier Tipps, die Network-Neulingen helfen, von Tag eins an richtig durchzustarten. Wichtig zu wissen ist, dass „die Hälfte der Menschen im Network wegen der Produkte startet und wegen des Business bleibt. Die andere Hälfte kommt wegen des Business und bleibt wegen der Produkte.“

Network-Marketing-Industrie wird an Bedeutung gewinnen

Die Network-Marketing-Industrie wird auch in Zukunft an Bedeutung gewinnen und wird es immer mehr Menschen geben, die erkennen, welch großartige Chance sich ihnen durch die Selbstständigkeit an der Seite eines Network-Unternehmens bietet. Wer ein neues Business starten möchte, sollte prüfen, ob die Produkte, das Unternehmen, die Verdienstmöglichkeiten und auch die Upline (der Sponsor) passen, denn der spätere Erfolg hängt von genau diesen Faktoren ab.

Liefern die Produkte einen Mehrwert?

Wer die Fragen „Wie sehr bin ich begeistert von den Produkten?“, „Liefern die Produkte meinen Kunden und mir einen Mehrwert?“, „Wie ist das Unternehmen aufgestellt?“, „Seit wann ist es am Markt präsent?“, und „Wo hat es seinen Firmensitz?“ beantworten kann, sollte auch prüfen, wie viele Führungskräfte höchste Stufen im Karriereplan erreicht haben und welchen Background der Sponsor hat. Dieser ist der erste Ansprechpartner, wenn es Fragen gibt, wichtig ist jedoch die Eigeninitiative. Im Network-Marketing muss das Rad nicht neu erfunden werden, denn ab Tag eins kann auf Produkte und ein schlüsselfertiges System zugegriffen werden.

Pruvit-Torsten-Sedlmeier-MLM-Coach
Pruvit-Torsten-Sedlmeier-MLM-Coach

Step by Step

Die Namensliste ist nicht veraltet, Kontakte finden sich heutzutage in moderner Form eher im Handy abgespeichert oder als Social Media-Freunde und genau diese Personen gilt es anzusprechen. Wen kenne ich durch …?! Bestehende Kontakte zählen zum „warmen Markt“, da es sich um Menschen handelt, die man kennt und zu denen bereits ein Vertrauensverhältnis besteht. Die ersten 30 bis 50 Kontakte sollten als Übungsgespräche angesehen werden und so ist es ratsam, darauf zu achten, dass hier keine Top-Kontakte mit großem Potenzial verbrannt werden. Natürlich sollten die kontaktierten Personen zur Zielgruppe und somit zum Produkt/Unternehmen passen


Um beim Product-Pitch zu überzeugen, braucht es das Wissen um die Produkte und ihre Wirksamkeit. Menschen kaufen keine Waren, sondern einen Nutzen, also das Ergebnis. Wie lässt sich das Leben des Interessenten mit genau diesen Produkten verbessern? Ein Beispiel: Gibt es eine Gesichtspflege im Sortiment, dann ist das Ergebnis eine schönere, jüngere und faltenfreiere Haut. Geht es um ein Abnehmprodukt, dann wird die Gewichtsreduktion aufgezeigt. Wer weiß, was seine Produkte in ihrer Einzigartigkeit bieten und worin sie sich von anderen unterscheiden, kann den Pitch zielgerichtet ausrichten, einen Treffer landen und einen Kunden gewinnen.


Business-Pitch: Was macht mein Business besonders? Wie hebt sich das Unternehmen von anderen ab? Mit welchem System wird gearbeitet? Wie lukrativ ist der Karriereplan? Gibt es Incentives? Wann werden Provisionen ausbezahlt? Was wird von Unternehmensseite an Tools und Werkzeugen an die Hand gegeben? Wer den USP (Unique Selling Point, also das Alleinstellungsmerkmal) seines Unternehmens kennt, hat schlagkräftige Argumente, um im Gespräch die Vorteile einer Zusammenarbeit aufzuzeigen. Hilfe gibt es hier auch vom Sponsor (der Upline), denn dieser weiß aus Erfahrung, welche Unternehmens-Merkmale bei Interessenten am besten ankommen.

Bevor fleißig in den sozialen Medien gepostet wird, sollte es ein Social Media-Clean-up geben, denn wer langfristig ein Business aufbauen möchte, muss seine Accounts – also Facebook, Instagram, LinkedIn und Co. – wie eine Visitenkarte betrachten und „sauber halten“. Das bedeutet: Zu viele private Inhalte, politische Botschaften, Leidenschaften zu Sportvereinen oder zu freizügige Fotos haben hier nichts verloren. Social Media ist der erste Eindruck, den eine Person hinterlässt, wenn sie abgecheckt wird. Ein Social Media-Auftritt sollte daher immer neutral gehalten werden. Wichtig ist, seine Social Media-Aktivität nach seiner Zielgruppe auszurichten.


Ohne Ziel kommst du nirgendwo an. Es braucht ein konkretes Ziel, nach dem sich der Arbeitsaufwand berechnen lässt. Anhand der Zielplanung kann im Karriereplan geschaut werden, welchen Einsatz es braucht, um das gesetzte Ziel zu erreichen. Die Frage lautet daher: Was muss ich konkret tun, um ein 500-Euro-Einkommen, 1.000-Euro-Einkommen (oder x.xxx-Euro-Einkommen – je nach Wunsch) zu erzielen? Wie viele Kunden und/oder Partner brauche ich in meinem Team, um meine Vorstellung zu realisieren? Ein passives Einkommen lässt sich nicht über Nacht erreichen und daher sollten kurzfristige, mittelfristige und langfristige Ziele festgelegt werden. (sto.)

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