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Georg Doeller I 25 Jahre Network Marketing

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  • Business-Tipps von Georg Doeller zum Network Marketing

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Thomas Alva Edison hat mit seinen Erfindungen die Welt verändert

Thomas Alva Edison brachte die Welt zum Leuchten. Edison (1847 bis 1931) erfand technische Neuheiten wie den Phonographen und verbesserte die Glühbirne. Er galt nicht nur als visionärer Tüftler, sondern auch als begabter Unternehmer. Im Laufe seiner Karriere meldete er fast 1.300 Patente an und agierte nach dem Motto: „Jeden zehnten Tag eine kleinere Erfindung und eine große alle sechs Monate.“

Auch heute noch lassen sich weltweit Menschen durch Edisons unvergängliche Aussagen motivieren und zu Höchstleistungen antreiben. Sein Spruch „Ich bin nicht 10.000 Mal gescheitert. Ich habe erfolgreich 10.000 Varianten entdeckt, die nicht funktionieren.“ gilt in der Geschäftswelt als legendär.

Edison hat mit seinen Erfindungen die Welt verändert!

Als einer der bedeutendsten und fleißigsten Erfinder des 19. und frühen 20. Jahrhunderts entwickelte Thomas Alva Edison zahlreiche technische Geräte – von der Sicherung über die Kohlefaden-Glühbirne bis zum Telefon –, die den modernen Alltag maßgeblich prägten und erleichterten. Seine Erfindungen sorgten dafür, dass Edison zu einem der vermögendsten Unternehmer seiner Zeit wurde.

Thomas Alva Edison wurde am 11. Februar 1847 in Milan (Ohio) geboren.

Nach der Schule arbeitete er als Telegraph und begann autodidaktisch mit ersten elektronischen Experimenten. Öffentliches Aufsehen erregte er, als sein perfektionierter Registrierapparat patentiert wurde und an der Wall Street in New York zum Einsatz kam. 1876 wurde er wissenschaftlicher Leiter eines Laboratoriums in New Jersey, wo er ein Jahr später den Phonographen mit „Edison-Walze“ erfand.

Thomas-Alva-Edison-Glühbirne
Thomas Alva Edison

Edison perfektionierte das von Graham Bell entwickelte Telefon mit einem Kohlekörner-Mikrofon und 1880 die Schmelzsicherung mit Bleifaden. Bei der internationalen Elektrizitätsausstellung in Paris im Jahre 1881 präsentierte er ein Beleuchtungssystem mit 1.000 Kohlefaden-Glühlampen, den bekannten Glühbirnen.

Im darauffolgenden Jahr wurde in New York nach Edisons Vorgaben, Plänen und Patenten das erste Elektrizitätswerk der Welt in Betrieb genommen, das 5.000 Straßenlampen gleichzeitig mit Strom versorgte. Auch wenn andere Visionäre noch zu seinen Lebzeiten bessere Lösungen entwickelten, bleibt die alltägliche Nutzung von Strom zu großen Teilen der unermüdlichen Arbeit Edisons zu verdanken. 

Sein Wissen vertiefte Thomas Alva Edison stets durch die Lektüre von Fachliteratur. Schon in jungen Jahren zeigte er ein gutes Händchen für Führung, indem er andere Leute für sich arbeiten ließ, während er selbst las und lernte. Der schlaue Kopf forschte, tüftelte und patentierte und galt nicht nur als Genie, sondern auch als Optimist mit ungebrochener Ausdauer. Sätze wie „Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben.

Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen. Und was für Erfinder gilt, gilt auch für Sportler. Packen Sie es an – wieder und wieder. Versuchen Sie es noch einmal. So werden Glühbirnen erfunden – und Rekorde gebrochen!“ stammen ebenso aus seinem Mund wie „Der Wert einer Idee liegt in ihrer Umsetzung.“ und „Wenn es einen Weg gibt, etwas besser zu machen: Finde ihn!“ sowie „Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.“

Unerbittlicher Kampf mit Nikola Tesla

Doch Edison war auch umstritten und so galt der Erfinder auch als skrupelloser Unternehmer, der Mitbewerber mitunter durch zweifelhafte Geschäftspraktiken ausstach. Auch lieferte er sich einen unerbittlichen Kampf mit Nikola Tesla.

»Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der ­sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen. Und was für Erfinder gilt, gilt auch für Sportler. Packen Sie es an – wieder und ­wieder. Versuchen Sie es noch einmal. So werden Glühbirnen erfunden – und Rekorde gebrochen.«

Um Teslas Errungenschaften zu denunzieren, ließ Edison zahlreiche Tiere – darunter sogar Katzen und Hunde – bei einer öffentlichen Vorführung qualvoll durch Wechselstrom verenden. Im Jahr 1915 wurden Thomas Edison und Nikola Tesla für den Nobelpreis vorgeschlagen.

Da sich beide jedoch aufgrund ihres Konkurrenzdenkens weigerten, die Auszeichnung zusammen entgegenzunehmen, blieben sie bei der Auswahl unberücksichtigt. Mit der Elektrisierung (und Tötung) eines Elefanten legte Edison den Grundstein zur Entwicklung des elektrischen Stuhls, der in den USA bis ins Jahr 2013 zur Hinrichtung genutzt wurde. (sto.)

»Erfolg ist ein Gesetz der Serie und Misserfolge sind Zwischenergebnisse. Wer weitermacht, kann gar nicht verhindern, dass er irgendwann auch Erfolg hat.«

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