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THE ROARING SIXTIES: Laut, sexy, stylish und teuer!

Es gibt wohl kaum jemand aus der zu Beginn der Roaring Sixtees heranwachsenden Generation, der sich nicht an die britischen Kultmarken wie Jaguar, Aston Martin, Bentley, Rolls-Royce, Daimler und viele mehr erinnert. Viele von diesen Herstellern während der 1960er produzierten Fahrzeuge erzielen heute Höchstpreise, einige gelten gar als unbezahlbar. Der Gentleman, ob mit oder ohne Melone, erfreute sich als besonderer Ausdruck des britischen Nationalcharakters an seinem Weltruf, während die Hauptstadt London zu einer Drehscheibe einer popkulturellen Revolte wurde.

Bewegende Zeiten

Noch gab es das British Empire, auch wenn es sich bereits mitten im Prozess seiner Abwicklung befand. Nie wieder kam es im Westen und zum Teil auch anderen Teilen der Welt zu solch einer Anhäufung von gesellschaftlichen und technologischen Umwälzungen. Am Anfang der 1960er stand die Anti-Baby-Pille, welche die bald darauffolgende sexuelle Revolution erst möglich machte. Gegen Ende des Jahrzehnts war der Mensch auf dem Mond gelandet und gleichzeitig technologisch dazu in der Lage, dieses Ereignis via Fernsehübertragung in die Wohnzimmer für jedermann miterlebbar zu machen.

Beatles, Stones, The Who, Twiggy, Minirock und PopArt als Kontrastprogramm

Viele der großen Kronkolonien waren inzwischen selbstständig und so war London politisch nicht länger Zentrum der Welt. Dafür aber bot sich dem damaligen Besucher das Bild eines Konzentrates aller vonstattengehenden Veränderungen. Während der 60er-Jahre wurde aus London „Swinging London“, dessen popkultureller Gründungsmythos offiziell auf der Titelseite des Time Magazines vom April 1966 ausgerufen wurde. Beatles, Stones, The Who, Twiggy, Minirock und PopArt als Kontrastprogramm zu den immer noch vorhandenen Bombentrichtern und die Bilder kreischender Mädchen haben sich für immer in das kollektive Gedächtnis eingebrannt.

„Mein Name ist Bond, James Bond“

Gleiches gilt für Schauspieler Sean Connerys „Mein Name ist Bond, James Bond“, der im 1964 erschienenen ersten James Bond Film Goldfinger einem Aston Martin DB5 zu Leinwandpräsenz und Berühmtheit verhalf und somit zum Kultstatus dieses Sportwagens beitrug. Mehr als 30 Jahre später fuhr die James Bond Parodie Austin Powers, gespielt von Mike Myers, in einem Union-Jack-Jackett gekleidet, mit einem Jaguar E-Type die Carnaby Street herunter. Für einen Aston Martin DB5 aus den 60ern werden heute schnell 700.000 Euro und für einen E-Type ab 100.000 Euro fällig, wenn man lediglich fahren und nicht vorher noch basteln lassen will.

Wie langweilig sind eigentlich Elektroautos?

Und in der von 1989 bis 1995 produzierten Comedyserie Mr. Bean gerät dessen Darsteller Rowan Atkinson immer wieder in Konflikte mit einem dreirädrigen Reliant Regal Mark III Supervan aus den 1960ern, den er wahlweise umwirft, anfährt oder aus der Parklücke schiebt. In der Kultur Großbritanniens besetzen die Reliant-Dreiradfahrzeuge einen besonderen Platz als Symbole britischer Exzentrizität. Wer als Erwachsener gerne solch ein motorisiertes Dreirad mit Karosserie fahren will, wird beim Regal Mark III schon ab 15.000 Euro fündig.

Im Segment der Luxuslimousinen und Sportwagen spielten Faktoren wie Abgaswerte oder Benzinverbrauch noch keine Rolle. Turbolader, Direkteinspritzung und andere heute alltägliche Bestandteile moderner Motoren waren aufgrund niedriger Kraftstoffkosten nicht erforderlich. Hubraum wurde durch mehr Hubraum ersetzt und wo ein Vergaser nicht ausreichte, wurden zwei oder auch drei eingebaut. Wie langweilig erscheinen da Elektroautos?

Oldtimer-Leasing mit Steuervorteilen

Wer als Unternehmer oder Freiberufler mit einem British Classic Car liebäugelt, sollte Begriffe, wie Oldtimer-Leasing googeln. Man spart gleich doppelt Steuern. Die Anzahlung kann in die Abschreibungen aufgenommen werden. Leasingraten, Reparaturen oder Restaurierungsaufwendungen werden als laufende Kosten geltend gemacht und als geldwerter Vorteil werden lediglich ein Prozent auf den Neupreis bei Erstzulassung versteuert. Bei einem 1964er Aston Martin DB5 wären das rund 240 Euro, weil das Bond-Mobil damals etwa 24.000 Euro kostete. Zum Ende des Leasingvertrages wird das Schätzchen dann für nur noch die Abschlusszahlung ins Privatvermögen überführt, wenn man das so möchte. (FW)

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