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Das neue Direct Selling Magazine ist erschienen. Die Geschichte des direkten Verkaufs von Waren und Dienstleistungen ist so alt wie die Zivilisation selbst und dennoch gelten die USA als die Wiege des klassischen Direktvertriebs und als Erfinderland des Multi-Level-Marketings oder auch Network-Marketings.

Coverstory

  • USA – die Network Marketing Supermacht
  • Die Wiege des Direct-Selling & Network-Marketings
  • Die Ära der Multi-Level-Marketing-Systeme hat begonnen
  • Das Amway-Urteil
  • Stairstep Breakaway-Vergütungsplan wird zum Motor der Branche
  • Gründerboom
  • USA – Zahlen – Daten – Fakten

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proWIN erzielt 2020 Umsatz in Höhe von 285 Millionen Euro

Das aus Illingen stammende Direktvertriebsunternehmen proWIN Winter GmbH konnte im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz zu Verkaufspreisen in Höhe von 285 Millionen Euro erzielen. Ein Umsatzplus in Höhe von 72 Millionen gegenüber dem Vorjahr. Hier lag der Umsatz bei 213 Millionen Euro. Seit 2016 ist der Umsatz des Unternehmens von 173 Millionen Euro auf 285 Millionen gestiegen, was einem Wachstum in Höhe von 112 Millionen Euro oder 64,74 Prozent entspricht.

84 Prozent aller Umsätze mit Reinigungsprodukten

Im Geschäftsjahr 2020 verteilte sich der Umsatz auf drei Sparten, wobei 84 Prozent aller Umsätze auf das Segment Reinigung entfiel, 14 Prozent auf Kosmetik, und zwei Prozent auf Tiernahrung. Zum 31.12.2020 verzeichnete das proWIN Vertriebsteam 135.000 freie Handelsvertreter/-innen. Das entspricht 19.700 neuen Vertriebspartnerschaften und einer Zuwachsrate von 35 Prozent.

185 festangestellte Mitarbeiter/innen

Im festangestellten Bereich wurden 14 neue Arbeitsplätze im Jahr 2020 geschaffen. Stand 31.12.2020 war proWIN Arbeitgeber für insgesamt 185 festangestellte Mitarbeiter/innen – mit 160 der Großteil am Hauptstandort in Illingen, die restlichen 25 in der proWIN Akademie in Schiffweiler (Sitz der proWIN Bildung und Service GmbH).

Rund 1 Million Pakete pro Jahr werden versandt

Seit Jahren ist es gelebte Praxis, die Mitarbeiter am wachsenden Unternehmenserfolg teilhaben zu lassen. 2021 bedeutete dies für alle Festangestellten eine Gehaltserhöhung in Höhe von 3,6 Prozent. Das Versandvolumen konnte 2020 um 35 Prozent gesteigert werden. Vom Beginn der Pandemie im März bis Ende des Jahres wurden 112.000 mehr Bestellungen als im Vorjahr verzeichnet. Parallel dazu erhöhte sich auch die Warenausgangsquote: Knapp eine Million proWIN Pakete verließen 2020 das Logistikzentrum Lux Logistik GmbH in Bexbach in Richtung Deutschland, Frankreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Österreich und Schweiz.

Schnelle Reaktion auf die aktuellen Umstände

Das entspricht einer Vorjahressteigerung von 50 Prozent. Den größten Anteil an der exzellenten Entwicklung schreibt die proWIN Geschäftsführung der schnellen Reaktion auf die aktuellen Umstände und der Umstellung der Produktvorführungen von Präsenz auf Online zu. Durch diese Strategie konnte proWIN das Kerngeschäft stabilisieren und die Ergebnisse aus dem Vorjahr steigern.

Die Tochterfirma proWIN Bildung und Service GmbH setzte ebenso auf digitale Lösungen und konnte ihr Schulungs- und Seminarangebot für den proWIN Vertrieb erfolgreich umstellen. Auch zukünftig wird proWIN das Hybrid-Dienstleistungsangebot praktizieren und damit ein größeres Portfolio bieten: Damit können Kunden und Vertriebspartner bequem zwischen Produkt-Partys in Präsenzform oder in digitaler Form entscheiden.

Die proWIN Akademie setzt ebenfalls auf den Mix: Termine für Schulungen, Seminare und Incentives werden den proWIN Vertriebspartnern in Zukunft teils live und teils online angeboten. Auch innerbetrieblich hat sich das Konzept „mobiles Arbeiten“ bei proWIN absolut bewährt. Die Geschäftsführung zieht eine positive Bilanz aus den vergangenen Monaten.

1.500 Euro Sonderzahlung für die festangestellten Mitarbeiter*innen

Geschäftsführer Michael Winter: „Die proWIN Belegschaft hat während der Pandemie stärker denn je gemeinsam mit unserem Vertriebsteam an einem Strang gezogen. Der Arbeitsort spielte dabei keine große Rolle. Unter dem engagierten Einsatz aller ist es uns gelungen, unser Unternehmen unbeschadet durch die vergangenen Monate zu navigieren. Die logische Konsequenz kann deshalb nur sein, dieses Thema auf Dauer flexibler zu handhaben.“

proWIN setzt zukünftig auf die Kombination von Arbeiten im Büro, in Verbindung mit Telearbeit und mobilem Arbeiten, die den Einsatz von zu Hause viel stärker berücksichtigt und mehr Spielraum zulässt. Den erhöhten Einsatz der festangestellten Mitarbeiter*innen unter den Herausforderungen der Pandemie hat das Unternehmen indes mit einer Sonderzahlung von 1.500 € honoriert.

»» Originalbericht in Ausgabe 08-2021 lesen

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