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Das neue Direct Selling Magazine ist erschienen. Die Geschichte des direkten Verkaufs von Waren und Dienstleistungen ist so alt wie die Zivilisation selbst und dennoch gelten die USA als die Wiege des klassischen Direktvertriebs und als Erfinderland des Multi-Level-Marketings oder auch Network-Marketings.

Coverstory

  • USA – die Network Marketing Supermacht
  • Die Wiege des Direct-Selling & Network-Marketings
  • Die Ära der Multi-Level-Marketing-Systeme hat begonnen
  • Das Amway-Urteil
  • Stairstep Breakaway-Vergütungsplan wird zum Motor der Branche
  • Gründerboom
  • USA – Zahlen – Daten – Fakten

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Nur noch 64 Unternehmen auf der jährlich erscheinenden DSN Global 100 Liste

Am 19. April 2021 wurde die neueste DSN 100-Liste mit den weltweit umsatzstärksten Direct Selling-Unternehmen vom US-Magazin „Direct Selling News“ veröffentlicht. Allerdings befinden sich nur noch 64 Unternehmen auf der Top 100-Liste, was darauf zurückzuführen ist, dass scheinbar zahlreiche namhafte Unternehmen nicht die eigenen Umsatzrückgänge öffentlich dokumentieren wollten.

Amway belegt zum achten Mal Platz 1

Insgesamt erzielten die nominierten Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 64 Milliarden US-Dollar. Zum achten Mal in Folge belegt Branchenprimus Amway zwar Platz 1 mit einem Umsatz in Höhe von 8,5 Mrd. US-Dollar im weltweiten Ranking, dürfte aber im nächsten Jahr von Natura & Co. abgelöst werden, da hier gerade ein neuer Beauty-Gigant aus der Fusion von Natura, Avon und Body Shop entsteht, obwohl die Umsätze von Body Shop dem Einzelhandel zuzuordnen sind und nicht einem Direktvertriebsmodell.

PM-International belegt Platz 10 weltweit

Herbalife belegt mit einem Umsatz von 5,5 Mrd. US-Dollar Platz 3, gefolgt vom deutschen Direktvertriebsklassiker Vorwerk, der mit einem Umsatz von 4,48 Milliarden US-Dollar Platz 5 belegte. Erstmalig konnte sich PM-International auf Platz 10 positionieren und wurde zusätzlich mit dem „Bravo International Growth Award“ ausgezeichnet.

Network-unternehmen mit Umsatzrückgängen

Die bekanntesten Unternehmen, die im Jahr 2020 nicht vertreten waren und aller Wahrscheinlichkeit nach mit Umsatzrückgängen zu kämpfen hatten, sind AVON, doTerra, Isagenix, ItWorks!, Jeunesse, Kyäni, Mary Kay, Neora, Rodan+Fields, Pampered Chef und Younique. Um für die DSN 100 gelistet zu werden, müssen Unternehmen ihre Netto-Umsätze einreichen, was eine oft nicht gewünschte Transparenz hervorruft.

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