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Das neue Direct Selling Magazine ist erschienen. Die Geschichte des direkten Verkaufs von Waren und Dienstleistungen ist so alt wie die Zivilisation selbst und dennoch gelten die USA als die Wiege des klassischen Direktvertriebs und als Erfinderland des Multi-Level-Marketings oder auch Network-Marketings.

Coverstory

  • USA – die Network Marketing Supermacht
  • Die Wiege des Direct-Selling & Network-Marketings
  • Die Ära der Multi-Level-Marketing-Systeme hat begonnen
  • Das Amway-Urteil
  • Stairstep Breakaway-Vergütungsplan wird zum Motor der Branche
  • Gründerboom
  • USA – Zahlen – Daten – Fakten

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„Millionärsmacher“ und Kult-Networker Hagen Horst ist „Back in Germany“ und startet neu durch

Um Deutschlands Network-Legende Hagen Horst ranken sich die stilblütigsten Geschichten, Stories, Meinungen und oftmals auch die wildesten Gerüchte. Er kennt alle Höhen und Tiefen des Lebens so gut wie kaum ein anderer und wenn sie einen direkten Vergleich mit ihrer persönlichen Lebensgeschichte vornehmen würden, könnten sie schnell als Langweiler dastehen. 

Hagen Horst stammt aus einer Artistenfamilie

Scheinbar ruhig ist es in den vergangenen Jahren um den 76-jährigen Sympathie-Networker geworden, der hinter den Kulissen gerade zu neuer Höchstform aufläuft. Horst, der aus einer Artistenfamilie stammt und dessen großer Wunsch es als Kind immer war, als Clown in der Manege zu stehen, liebt den extravaganten Auftritt.

Flucht in die DDR

Aus der Karriere als Clown ist zwar nichts geworden, dafür war sein Leben vergleichbar kunterbunt und von Turbulenzen geprägt, die Romantauglichkeit hätten. Als Jugendlicher riss er im Alter von 16 Jahren von zu Hause aus, kam mit dem Berliner Kiez-Milieu in Berührung und türmte vor einigen unangenehmen Zeitgenossen in die damalige DDR, kam in ein Aufnahmelager und landete schließlich in einer Kolchose.

Das Fatalste an dieser Geschichte jedoch ist, dass eine Woche später die Mauer gebaut wurde und Hagen Horst nun dort war, von wo aus alle anderen versuchten zu flüchten. Man nennt es wohl Glück im Unglück, denn schon nach kurzer Zeit bemerkten die DDR-Kader, dass Horst nicht systemtauglich war und schoben ihn wieder in den Westen ab. Die Odyssee setzte sich fort und es folgten Jobs als Fabrikarbeiter und in der Gastronomie.

Von der Tellerwäscher Karriere war weit und breit nichts in Sicht und so machte Horst sich auf, eine jahrelange Tramp-Tour quer durch Europa anzutreten. Mit „Klampfe“ unter dem Arm und Freddy Quinn-Repertoire im Gepäck verbreitete er in Europas Hauptstädten das Gefühl von Fernweh, Abenteuer und Freiheit als Straßenmusikant.

Fast zwischen Hähnchenhälften erfroren

Dass er einmal fast in einem „Tiefkühl-“ Lkw zwischen Hähnchenhälften erfroren wäre, weil der Fahrer vergessen hatte, ihn hinter der Grenze wieder herauszulassen, weil er in eine Kontrolle kam, war schon eines der Highlights in seinem Leben. „Eine Stunde später wäre ich tot gewesen“, erinnert sich Hagen Horst. Dann schlitterte Horst in die Rockerszene, wo er zu dem Spitznamen Django kam.

Dazu der Network-Veteran: „Ich rauchte fünf Schachteln Marlboro am Tag, lebte von Sozialhilfe, trank Jack Daniels, der mein bester Freund war, wie andere Wasser, und fuhr standesgemäß eine alte Harley. Ich hatte aber nie etwas mit Drogen oder Zuhälterei zu tun, was in dieser Szene üblich ist. Ich war auch kein Schläger, sondern der bravste Rocker Deutschlands.

Natürlich bekam man selbst manchmal eins aufs Auge, da es ständig Schlägereien gab.“ 1991 kam dann der mentale Knockout und Hagen Horst wollte sich, mittlerweile hoch verschuldet, krank und übergewichtig, von der Welt verabschieden.

„Ich sah mit 46 Jahren aus, wie jemand mit 75 und hatte mir schon Gift besorgt.“

Dann kam die große Wende und Hagen Horst, den das Leben mehr als geprügelt hatte, sollten die glücklichsten Jahre bevorstehen.

Durch Kleinanzeige zum Multimillionär geworden

Über eine Kleinanzeige fand er eine Geschäftsidee, die ihn zum Multimillionär bei Herbalife machte. „Ich hatte keine Ahnung von dem Geschäft und las beim Telefonieren alles von einem Zettel ab, den man mir gab. Bei jeder Frage war ich aufgeschmissen und musste erst meinen Sponsor anrufen. Auch persönliche Termine waren nicht ganz einfach, da ich ein kleines Zimmer über der Rockerkneipe hatte, wo alle durchmussten. Die Luft war Rauch-geschwängert, ich trug lange Haare, Halskette und Stirnband und an jedem Besucher schnüffelte mein Riesenschnauzer herum.

Eine Bierkiste diente als Tisch, ein Ara kreischte und ein Pinselohräffchen schwang sich durch die Luft. Ein ideales Ambiente, um große Geschäfte zu machen, oder? Horst: „Drei Kunden kamen eines Nachts um halb zwei Uhr. Sie verschwanden allerdings wieder so schnell, wie sie gekommen waren.“

Nach 200 Anrufen hatte er den Trick heraus und nun ging es Schlag auf Schlag. „Ich verdiente im fünften Monat schon 15.000 D-Mark“, war Hagen Horst selbst vom damaligen Erfolg überrascht.

Markus Lehmann startete bei Hagen Horst

Eines Tages erschien ein gewisser Markus Lehmann in der Kneipe, um sich über das Geschäft zu informieren. Und hier beginnt die Legende, eine der größten Geschichten, die wohl im Network Marketing jemals in ganz Europa geschrieben wurde.Aus dieser Begegnung und Zusammenarbeit entstanden rund 50 Einkommensmillionäre, Hunderttausende von Geschäftspartnern und Umsätze in Multi Millionen-Dimensionen.

Was Horst in dieser Zeit verdiente, weiß er selbst nicht mehr genau, aber irgendwas zwischen zehn und zwanzig Millionen können es schon gewesen sein, meint er.

Es folgte eine Zeit langer Auslandsaufenthalte in Brasilien und der Dominikanischen Republik. Das Glück schien endlich einmal auf der Seite von Hagen Horst zu stehen. Er hatte Villen, Autos, Geld im Überfluss und eine brasilianische Traumfrau an seiner Seite, mit der er verheiratet war und ein gemeinsames Kind hat.

Dann die plötzliche Tragödie. Ein nächtlicher Anruf veränderte alles. Unfall, ein Lkw, frontaler Zusammenstoß, das Kind ist im Krankenhaus, ansonsten gibt es keine Überlebenden! Das waren die Bruchstücke, die er auf Portugiesisch verstand und die sich bis heute tief in seine Seele eingebrannt haben.

„Ich wollte einfach nur ein wenig Glück, eine Frau, ein Kind, eine Familie, erinnert sich Hagen Horst. Es sollte nicht sein, aber die Reise des Lebens musste weitergehen.

Es folgten weitere Tragödien, Niederschläge, leichtgläubige Entscheidungen und schließlich die Trennung von dem Unternehmen, mit dem er damals groß geworden ist. Hagen Horst: „In den letzten Jahren habe ich Menschen kennengelernt, denen man lieber hätte, nicht vertrauen sollen, habe ich Menschen erlebt, die versucht haben, mich auszunutzen und ich musste viel Lehrgeld bezahlen.

Aber so ist das Leben, voller Höhen und Tiefen, voller Erkenntnisse, voller Erinnerungen und voller Zuversicht“! Nun ist die Network-Legende, durch deren Geschichte unzählige Menschen inspiriert wurden, bei Elixoo gestartet.

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