THE NEXT WAVE – Zeitenwende im Direct Selling 

In den nächsten zehn Jahren dürfte die Direct-Selling-Branche vor dem größten Umbruch und den größten Herausforderungen stehen, die es jemals gab. 

  • Generationen Y und Z bestimmen Zukunft im Network
  • Das Internet hat die Welt verändert
  • Social-Media-Plattformen sind Kontaktbörse für Vertrieb
  • Millionen Mikro-Influencer auf der Suche nach Produkten
  • Hightech-Online-Tools werden Voraussetzung
  • Neue Vergütungspläne werden den alten Breakawy ablösen
  • Das Broadcast-Studio wird das Präsenz-Event ablösen
  • Network-Unternehmen werden zum Hightech-Full-Service-Dienstleister

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Jahresumsatz 2020 von Energetix seit 2018 um 44 % auf Tiefstand von 8,4 Millionen Euro eingebrochen

Die Umsätze der 2002 von Roland Förster gegründeten Energetix GmbH & Co. KG mit Sitz in Bingen befinden sich seit 2018 auf Talfahrt und haben im Geschäftsjahr 2020 mit 8,4 Millionen Euro mit einem Minus von 38 Prozent gegenüber 2019 einen absoluten Tiefstand erreicht. Hier lag der Umsatz noch bei 13,5 Millionen Euro.

Umsatz um 6,7 Millionen Euro oder 44,37 Prozent eingebrochen

Im Verhältnis zum Ergebnis von 2018 (15,1 Mio.) ist der Umsatz des Direktvertriebsunternehmens sogar um 6,7 Millionen Euro oder 44,37 Prozent eingebrochen. Erstmalig seit Bestehen des auf Magnetschmuck und Accessoires spezialisierten Direct-Selling-Unternehmens musste 2020 ein marginaler Verlust in Höhe von -224.336,50 Euro hingenommen werden.

Tagesumsatz in Deutschland auf unter 16 TSD. Euro gefallen

Im Geschäftsjahr 2020 erzielte Energetix in Deutschland allerdings nur noch einen Umsatz von 5,601 Millionen Euro, der 2019 bei 8,36 Mio. Euro lag. Umgerechnet entspricht dies einem Monatsumsatz von 466.750 Euro oder einem Tagesumsatz von 15.558 Euro. Aber auch im EU-Ausland sind die Umsätze von 4,053 Mio. Euro (2019) auf 2,147 Mio. Euro empfindlich gesunken. Das Recruiting soll nun mehr forciert werden, ebenso wie die Erweiterung der Vertriebswege auf virtueller Ebene. Für das Geschäftsjahr 2021 wird mit einem leicht erhöhten Umsatz zu 2020 gerechnet.

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