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Georg Doeller – 25 Jahre Network Marketing

Als Georg Doeller im Februar 2019 zur Healy World GmbH mit Sitz in Berlin kam, brachte er beachtliche 22 Jahre Branchenerfahrung und jede Menge unternehmerisches Know-how mit in diese Geschäftsbeziehung. In etwas mehr als drei Jahren baute der Profi sein weltweit agierendes Team von rund 170.000 Partnern auf, aus dem zehn selbstständig arbeitende Key-Leader und weitere 90 Führungskräfte heranwuchsen. Doch beschreibt nicht nur dies die Mega-Bilanz des Senior President.

„So lag mein monatliches Provisionseinkommen während der letzten beiden Jahre allein aus dem Direct Selling Business mit der Healy World GmbH stabil im sechsstelligen Bereich“, freut sich der Multi-Unternehmer über die Entwicklung dieses Geschäftszweiges. „Insgesamt habe ich circa 140 Menschen persönlich gesponsert. Etwa 40 davon habe ich zu Frontlines gemacht, den Rest habe ich unter meinen Leadern verteilt.“

Vor Healy war der erstmals im Dezember 1997 im MLM gestartete Doeller unter anderen bei Herbalife, Organo Gold, Rain International und als Consultant für diverse US-Companies, die nach Europa expandierten, tätig: „Tatsächlich bin ich Old School, was aber meinen bisherigen Erfolg nicht verhindern konnte.“ Insgesamt dürfte der Vater von fünf Kindern in den letzten 25 Jahren allein durch sein Engagement im Network-Marketing über zehn Millionen Euro verdient haben.

Vom Gastronom zum Top-Leader

Wobei auch schon vor 1997 Geld kein Problem für den Innsbrucker war. Als gelernter Koch und Kellner war er seit Ende der 1970er-Jahre in der Gastronomie tätig: „Ich hatte zwei Restaurants und einen Catering-Service mit 50 Angestellten, aber keine Freizeit. Mein größter Traum war es, zu reisen. Heute ist das Reisen Teil meines geschäftlichen Alltags.“ Somit steht der Healy Senior President geradezu exemplarisch für seine Aussage, dass im Network-Marketing für echte Unternehmer alles möglich ist: „Auch wenn ich mich selbst wie so viele andere Entrepreneure zu Anfang schwergetan habe, weil ich nicht zuhören wollte. Egal, wie erfolgreich Sie als Unternehmer sonst auch sein mögen, hören Sie auf das, was Ihnen die Top-Leader mit auf den Weg geben!“

 

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Georg Doeller Success

Direct Selling ist ein komplett anderes Business und es schadet auch nicht, etwas verrückt im Sinne von „seinen Standpunkt verrückt“ zu sein: „Menschen, die Menschen mögen und Visionen haben, die einfach anders sind als der Rest, sind es, die die ganz großen Erfolge einfahren. Denken Sie an Bill Gates, Steve Jobs oder Elon Musk.“ All diese Unternehmerpersönlichkeiten sind oder waren Teamplayer und genau das ist es, was Unternehmer, die in herkömmlichen Hierarchien denken, werden müssen: „Im MLM geht es zwar um Ihre persönlichen Träume und Visionen, doch verwirklichen Sie diese nur, wenn Sie andere Menschen auf deren Weg zu ihren Zielen unterstützen.“

Fördern ersetzt Anweisungen und Einzelkämpfer scheitern zwangsläufig ebenso wie diejenigen, die von schnellem Reichtum träumen. Teamwork ist zu einem der Hauptthemen Georg Doellers geworden. Er weiß, dass es eines guten Teams bedarf, um unschlagbar zu werden. „Innerhalb einer Gruppe bündeln sich so individuelle Stärken zu einer Power, die individuelle Schwächen praktisch unsichtbar macht“, versichert der Ex-Gastronom. „Wenn dann noch mit der Zeit aus Teampartnern beste Freunde werden, kann Sie nichts auf der Welt mehr aufhalten!“ 

„Helfen Sie vielen Menschen, ein besseres Leben zu führen, und Sie werden automatisch selbst ein besseres Leben haben. It’s all about changing people’s lifes

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Georg Doeller Family Healy

Auch wenn sich Georg Doeller während seiner ersten zehn Jahre im Network-Marketing ausschließlich auf dieses Geschäft konzentrierte, liegt ihm unternehmerische Monokultur überhaupt nicht. Mit seinem wachsenden Erfolg kam auch das nötige Geld für den Aufbau weiterer Standbeine als Entrepreneur.

Zuerst wurde die gdoellercars.com in Partnerschaft mit Mercedes-Benz Österreich gegründet. Später folgten dann Gdoellersimmobilien und Gdoellerscrypto. Und auch das ursprüngliche Business wurde inzwischen diversifiziert. „Da wir sowohl in Österreich als auch in Dubai leben, gibt es die GDoellers GmbH für das Geschäft in Europa und die in Dubai ansässige GDoellers International FZCO für das außereuropäische Business“, erklärt der Kosmopolit.

„Da heißt es, zu delegieren, auch wenn ich diesbezüglich noch lernen muss. Seit zwei Jahren unterstützt mich mein Sohn Christoph in Vollzeit und kümmert sich um Banken, Finanzen, Krypto sowie die Buchung von Flügen und Hotels. Zudem wächst meine Tochter Mailin immer mehr in das Ganze hinein.“

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Krypto ist für den Top-Leader aber nur als mögliche Anlageform ein Thema, weil er absolut nichts von Networks hält, die um Krypto-Währungen herum konstruiert werden: „Aus meiner Sicht kann das so nicht funktionieren und es überrascht mich nicht, wenn Krypto-Networks zusammenbrechen.“ Nachdem seit Kurzem auch noch Immobilien einen Teil von Doellers unternehmerischem Engagement ausmachen, ist die Herausforderung, hier den Überblick zu behalten, noch größer geworden: „Das Meiste habe ich im Kopf und abends lasse ich einfach Revue passieren, was wurde erledigt und was nicht, was lief gut und was sollte besser werden.“

Hierbei kann er mehr und mehr auf die Unterstützung seiner erwachsenen Kinder zählen. Zudem schaden feste Rituale nicht. Unabhängig davon, wo auf der Welt er sich gerade befindet, geht Georg Doeller spät schlafen und steht schon früh auf: „Zuerst kommt morgens der Sport, danach das Duschen und das Frühstück. Ab neun Uhr bin ich im Büro und kümmere mich um meine E-Mails. Dazu führe ich täglich mindestens ein Gespräch mit einem meiner Leader.“ Zu den restlichen Geschäftsfeldern kommen dann noch die wichtigen Social-Media-Aktivitäten und High Noon ist Mittagsessenszeit. Ist er nicht unterwegs, steht die Zeit zwischen 14 und 18 Uhr zur freien Verfügung: „Von 18 bis 22 Uhr folgt dann das tägliche Brot des Networkers.“

Logisch, dass sich auch die Frage stellt, wie man mit einem deutlich sechsstelligen Monatseinkommen agiert. „Sie sollten zehn Prozent als Ihres betrachten. Lassen Sie 30 Prozent auf der Bank, investieren Sie 30 Prozent in Immobilien und die restlichen 30 Prozent können Sie in Krypto-Währungen anlegen“, empfiehlt Georg Doeller, bevor er abschließt. „Konzentrieren Sie sich auf das wirklich Wichtige und verzetteln Sie sich nicht.“ 

Leidenschaft für Luxusboliden zum Geschäftsmodell gemacht

Ursprünglich hatte Georg Doeller überhaupt nicht geplant, Luxusautos zum Teil seines unternehmerischen Portfolios zu machen: „Vor rund zehn Jahren war ich auf der Suche nach Mietwagen für mein europäisches Team und musste feststellen, dass wir zwar in der EU leben, es aber kein Unternehmen gab, das innerhalb der gesamten EU Autos vermietet. So entstand gdoellerscars.com in Partnerschaft mit Mercedes-Benz Österreich.“ Das damals aus der Taufe gehobene Unternehmen bietet EU-weit Langzeitmietverträge speziell für Networker an: „Autos sind wie Visitenkarten. Luxus kann, muss aber nicht. Sauber und gepflegt hingegen sollte es immer sein.“ Dank seines Sohnes Christoph, der sich um die Administration kümmert, ist das Ganze eher ein machbares Hobby für Doeller Senior: „Es hat meine Leidenschaft für Premium-Marken und Power-Boliden geweckt. So besitze ich aktuell mehrere Maseratis und fahre auch gerne mal Rennen auf der Rennstrecke.“

Fundment für das „Family-Business“ schaffen

Georg Doellers Kinder sprechen zusammen sechs Sprachen. Allein Tochter Mailin war mit gerade mal 17 Jahren schon in Deutschland, Dubai, Griechenland, Italien, der Schweiz, Spanien, der Ukraine und den USA. Der Network-Profi und Familienmensch legt großen Wert darauf, seine Kinder zu Persönlichkeiten zu erziehen, die ihren Weg machen können, ohne dabei ständig an die Hand genommen werden zu müssen. So sollen sie das Beste aus ihrem Leben machen.

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Und was dieses Beste einmal sein wird, muss die nächste Generation für sich selbst herausfinden. „Mir geht es bei Legacy nicht um einen Familienbetrieb im herkömmlichen Sinn, den ich irgendwann einmal an eines oder mehrere meiner Kinder weitergebe, weil ich mich aus Altersgründen vom Geschäftsleben zurückziehe“, betont der Multi-Unternehmer. „Das Doellersche Family-Business dreht sich viel mehr um die Weitergabe unternehmerischer Skills an die mir und später meinen Kindern nachfolgende Generation und so weiter. Ich würde keines meiner Kinder in eine Rolle drängen, die es nicht spielen will.“

Der Macher fokussiert auf Duplikation von Know-how und dessen Anwendung und das Modellieren von Exzellenz: „So entsteht die unternehmerische Fitness, die es braucht, um eigene Visionen zu verwirklichen.“ Georg Doeller ist ein Mensch, für den nicht im Vordergrund steht, seinen Nachwuchs gut versorgt zu wissen, wenn er einmal nicht mehr da ist. Vielmehr steht für ihn im Zentrum, seine Kinder dazu zu befähigen, sich jederzeit und überall selbst gut versorgen zu können: „Ich gebe ihnen nicht den sprichwörtlichen Fisch, der einmal sättigt, sondern sorge dafür, dass sie selbst fischen gehen können, um jeden Tag satt zu sein. Wenn sie das dann später genauso halten, werden nachfolgende Generationen niemals in die Abhängigkeit von Dritten geraten.“

Keines meiner Kinder fängt bei null an 

Was nicht heißt, dass der Nachwuchs des Top-Leaders finanziell kurzgehalten wird. So wie jeder andere Vater auch hat der Freund von Luxusautos Freude daran, seinen Kindern einen guten Start zu ermöglichen. „Ich habe immer davon geträumt, jedem meiner fünf Kinder eine Wohnung kaufen zu können“, beschreibt er eines seiner Ziele. „Das habe ich geschafft. Keines meiner Kinder fängt bei null an.

Trotzdem steht bei allem, was ich an sie weitergebe, der Gedanke daran, dass sie problemlos bei null starten könnten und trotzdem erfolgreich werden, im Zentrum.“ Irgendwann sollen Doellers Enkel vor seinem Bild stehen, das in einem seiner Häuser hängt: „Wenn sie dann sagen, das ist unser Großvater, der damals den Grundstein für unseren Erfolg gelegt hat, hat sich das Ganze gelohnt.“

Wobei es die nachwachsenden Generationen mit anderen Herausforderungen zu tun bekommen werden als ihre Vorgänger. „Aber auch das war schon immer so. Die Voraussetzungen ändern sich im Laufe der Zeit“, weiß der Entrepreneur. „Und jede Generation wächst in ihre Gegenwart hinein. Wir hören immer wieder, dass früher alles besser war. Ich halte das für Unsinn. Es wird immer darum gehen, die Situation zu erkennen, zu handeln und das Beste aus seinem Leben zu machen!“

Mailin Doeller will in die Fußstapfen ihres Vaters treten

Mit ihren 17 Lenzen ist sie eine bemerkenswerte junge Frau mit klaren Zielen. Mailin Doeller, Georg Doellers Tochter, will später beruflich auf zwei Beinen stehen. Mit ihrem zukünftigen Einkommen aus dem Network-Marketing möchte sie sich ihr Schauspielstudium in Mailand oder den USA finanzieren. Eine passende Kombination, denn zur Networkerin gehört die Bühnenpräsenz ebenso wie zur Schauspielerin. Und ohne klaren Willen geht beides nicht.

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Noch besucht sie die internationale Touristikschule in Innsbruck. „Mein Schwerpunkt dort liegt auf Sprachen“, erklärt die zukünftige Jung-Unternehmerin. „Das ermöglicht mir, meinen Vater hauptsächlich als Übersetzerin zu unterstützen. Ich spreche vier Sprachen, drei davon wie eine Muttersprachlerin. Ansonsten arbeite ich, soweit meine Schule es zulässt, im Hintergrund mit.“Dabei profitiert Mailin Doeller von einer Form der dualen Ausbildung, die mit außergewöhnlich unzureichend charakterisiert wäre: „Ich bin dank meines Vaters mit Network-Marketing aufgewachsen. Er hat mich schon, als ich noch klein war, überall mit hingenommen. Ich war mit ihm von den USA bis nach Kiew und von den Niederlanden bis nach Dubai unterwegs.“

2021 ermöglichte ihr der Online-Unterricht einen Teilaufenthalt in Dubai. Gute Voraussetzungen, um nach ihrem Schulabschluss in die Unternehmungen ihres Vaters einzusteigen und alles anzuwenden, was sie von ihm gelernt hat. „Wobei ich auch schon jetzt mein eigenes Geld durch verschiedene Praktika verdiene“, wie sie betont. „Ins MLM will ich, weil mir die Arbeit mit den Teampartnern gefällt. Schon heute fragt mich mein Vater danach, wie die jungen Leute so ticken.“ Georg Doeller selbst beschreibt Mailin als sehr zielstrebig und ehrgeizig: „Sie weiß, was sie will und was sie nicht will. Im Umgang mit anderen Menschen ist sie ein Sonnenschein!“

Georg Doeller als väterliches Vorbild

Die weit gereiste Noch-Schülerin führt dies auch auf das väterliche Vorbild zurück: „Er hat ein gutes Gespür und erkennt rechtzeitig, was ist. Dazu hat er meistens recht, was die Zusammenarbeit zu einer positiven Herausforderung macht. Seine Eigenmotivation ist beeindruckend!“ Besonders gefällt der Tochter an ihrem Vater, dass er die meisten seiner Top-Leader zu seinen besten Freunden gemacht hat: „Das gibt dem Business, egal wo wir gerade sind, einen angenehmen familiären Touch.“

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Christoph Doeller ist erfolgreicher Jung-Unternehmer und rechte Hand seines Vaters

Christoph Doeller ist permanent auf der Suche nach neuen Möglichkeiten. Im Rahmen des Family-Business gehören insbesondere die Krypto-Investments und Social-Media-Aktivitäten zum Arbeitsbereich des erfolgreichen Jung-Unternehmers. Christoph Doeller ist als erfolgreicher Jung-Unternehmer die rechte Hand und der perfekte Gegenpol seines Vaters Georg Doeller. Inzwischen arbeitet Christoph Doeller seit zwei Jahren hauptberuflich mit seinem Vater zusammen.

Dabei liegt sein Schwerpunkt auf der Verwaltung von gdoellercars.com, dem Krypto-Investment und den Immobilien. Generell hält er Georg Doeller den Rücken frei und kümmert sich mit um den Teampartnersupport sowie die Buchungen von Flügen und Hotels. Als Digital Native sorgt er dafür, dass das Family-Business auch diesbezüglich mit der Zeit geht.

Die momentan unsicheren und turbulenten Zeiten sieht Christoph Doeller in Bezug auf die in seinen Zuständigkeitsbereich fallenden Geschäftszweige Investments und Immobilien grundsätzlich positiv: „Denn genau dann ergeben sich die besten Möglichkeiten. Wer es weniger riskant mag, liegt meiner Einschätzung nach mit Immobilien richtig. Zwar ist auch dieser Sektor kurzfristig volatil, aber über einen längeren Zeitraum zeigt die Tendenz grundsätzlich nach oben. Wichtig ist jetzt, Ruhe zu bewahren.“

Langfristige Finanzplanung wird immer möglich sein

Langfristige Finanzplanung wird immer möglich sein und kurzfristig ist gerade digitalen viel möglich: „Immer, wenn wir glauben, dass die digitale Revolution abkühlt, passiert wieder etwas, das alles verändert. Das muss man im Auge behalten.“ Was den Bereich des Network-Marketings angeht, blickt das Family-Business seiner Einschätzung nach weiterhin goldenen Zeiten entgegen: „Gesundheit und Wellness gehen immer.“

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Georg Doeller selbst hält seinen Sohn für den perfekten Gegenpol: „Christophs Expertise ist mir so wichtig, dass sie mit in meine Entscheidungsprozesse einbeziehe. Er trägt enorm dazu bei, dass ich mir sicher bin, in einigen Jahren an meine Kinder übergeben zu können.“

Für den Sohn ist der Vater die perfekte Verkörperung von „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“. Denn nichts geht von selbst: „Ich habe von ihm gelernt, dass eine Sache dann richtig erfolgreich wird, wenn man sich entsprechend reinbeißt.“ Auf die Vorbildfunktion seines Vaters angesprochen, entgegnet Christoph Doeller: „Das Einzige, was ich wirklich eins zu eins von ihm übernommen habe, ist meine Nase. Spaß beiseite, mein Vater hält die Dokumente immer noch gerne in der Hand. Ich hingegen bevorzuge es ganz klar, alles digital zu organisieren.“

Doch ist dies nicht essenziell, denn im Business dreht es sich nur um Attitüde: „Und da ist mein Vater exemplarisch für mich.“ Auch was die innere Ausgeglichenheit angeht, wie die abschließende Aussage des Jungentrepreneurs bestätigt: „Wenn ich gefragt werde, wo ich zum Beispiel 2030 stehen will, antworte ich: Genau wo ich heute stehe, aber erfahrener und finanziell stärker.“ 

Tipps von Georg Doeller zum Network Marketing

Wer als Multi-Unternehmer im Network-Marketing in die Weltspitze aufsteigt, hat deutlich mehr richtig gemacht als falsch. Georg Doeller ist zu einem dieser global respektierten Profis geworden, weil er es meistert, Direct Selling mit seinen anderen unternehmerischen Betätigungsfeldern in Einklang zu bringen.

Nach rund 25 Jahren in der Branche weiß er, was geht und was nicht. „Ein Vierteljahrhundert ist in unserer Branche allein schon wegen der Evolution des Business nur durch das Internet und allen damit verbundenen Kommunikationsmöglichkeiten eine halbe Ewigkeit“, beschreibt Georg Doeller einen wichtigen Aspekt des Geschäfts. „Trotzdem gibt es Konstanten, die sich nicht verändern, und derer sich jeder Mensch bewusst sein sollte, der hier ganz nach oben will. Ich selbst habe in den letzten 25 Jahren viel lernen dürfen und bin dafür sehr dankbar.“

 

Das grundsätzlich Positive ist die absolute Chancengleichheit in diesem Business. Es spielt keine Rolle, woher jemand kommt oder wie alt jemand ist: „Ihre Ausbildung, Religion, ob Sie Mann oder Frau sind, all dies ist ohne Belang. Es ist alles da. Sie müssen es nur nutzen.“ Als gravierende Hemmnisse erweisen sich dabei ein zu großes Ego in Verbindung mit einer überzeichneten Selbstdarstellung: „Wenn Sie glauben, Sie seien die oder der Größte, kann ich Ihnen versichern, es gibt immer jemand, der besser ist als Sie! Respektlosigkeit lässt Sie ebenso scheitern wie das Aufschieben von Dingen, die sofort erledigt werden sollten. Morgen ist auch noch ein Tag funktioniert genauso wenig wie der Wechsel in den Managementmodus. Ihr Team macht nicht, was Sie ihm sagen. Sie führen durch Vorbild. Also hören Sie nie auf, Produkte zu verkaufen und neue Vertriebspartner zu sponsern!“

Eine teamorientierte Arbeitsweise ist wichtig

Wer dies zum Teil seiner Tagesroutine macht, legt so ein starkes Fundament für seinen persönlichen Weg in die Spitze. „Schreiben Sie Ihre Top-50-Ziele auf, damit Sie wissen, wofür Sie das Ganze tun. Was wollen Sie bis wann im MLM erreicht haben und wie soll sich das auf Ihre persönliche Lebenssituation auswirken? Und dann übernehmen Sie Verantwortung“, rät der erfahrene Top-Leader. „Seien Sie bereit, mehr zu tun als der Durchschnitt, und hören Sie vor allem zu Beginn gut zu. Arbeiten Sie teamorientiert mit Ihrer Downline und Ihrer Upline.“

Wer dann noch zehn Personen findet, die besser sind und diese für sein Team gewinnt, sollte trotzdem weiter an seiner eigenen Persönlichkeit arbeiten: „Respektvoller Umgang auf allen Ebenen, Freude am Erfolg anderer Menschen, Offenheit für neue Kontakte sowie andere Kulturen und das Team an erster Stelle sehen, machen eine gute Führungskraft aus.“

Wenn aus Teampartnern Freunde werden, mit denen man zusammen lacht und weint, lief alles richtig: „Das Ganze funktioniert aber nur, wenn Sie das richtige Partnerunternehmen gefunden haben. Arbeitsweise, Marketingplan, Produkte, Sie müssen sich damit wohlfühlen, um es kommunizieren und Ihre Visionen damit verwirklichen zu können. Für den Rest sorgen dann Ihre Ausstrahlung, Lernbereitschaft plus Ihr Wille, Tun und Auftreten.“ (FW)

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