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Das neue Direct Selling Magazine ist erschienen. Die Geschichte des direkten Verkaufs von Waren und Dienstleistungen ist so alt wie die Zivilisation selbst und dennoch gelten die USA als die Wiege des klassischen Direktvertriebs und als Erfinderland des Multi-Level-Marketings oder auch Network-Marketings.

Coverstory

  • USA – die Network Marketing Supermacht
  • Die Wiege des Direct-Selling & Network-Marketings
  • Die Ära der Multi-Level-Marketing-Systeme hat begonnen
  • Das Amway-Urteil
  • Stairstep Breakaway-Vergütungsplan wird zum Motor der Branche
  • Gründerboom
  • USA – Zahlen – Daten – Fakten

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Felix Rippl: Aus der Privatinsolvenz nach Dubai

Deutschland wurde ihm als großdenkendem Menschen zu eng. Deswegen wanderte er Anfang 2021 nach Dubai aus. Dort führt ihm sein Umfeld täglich vor Augen, was das Leben für Menschen bereithält, die wirklich wollen. Nachdem er schon einmal fast ganz unten war, will er jetzt nach ganz oben. Der Anfang ist gemacht, denn Dubai-Auswanderer Felix Rippl erzielt mit Jeunesse bereits einen Monatsscheck in Höhe von 18.000 Dollar.

Frontline von Danien Feier

Ginge es darum, Felix Rippl ein Label zu geben, wäre Stehaufmännchen stark untertrieben. Stehaufmann trifft es da schon eher, denn der gebürtige Dachauer ist einer dieser gradlinigen Typen, ab denen man nichts verniedlichen sollte. Seit 1. Dezember 2019 ist er als Frontline von Danien Feier Teil des Unity Global-Teams innerhalb des Network-Marketing-Unternehmens Jeunesse. Hier baute er nach dem Prinzip Klasse statt Masse ein Team von rund 400 Partnern auf, 51 davon persönlich gesponsert, aus dem sich inzwischen 15 als weitere Führungskräfte herauskristallisiert haben. Sich selbst beschreibt Felix Rippl als jemand, der gerne polarisiert.

Im Münchner Nachtclub P1 wurde klar was das Leben bereithält

„Ich wuchs in einer klassischen Mittelschichtsfamilie auf“, beginnt der Wahl-Dubaier mit der Schilderung seiner Vita. „Zu meinem Input gehörten Glaubenssätze wie ‚Mache eine gute Ausbildung, such dir einen sicheren Job‘, doch hatte ich schon als kleine Kind große Schwierigkeiten damit, mich unterzuordnen.“ Nach seinem Hauptschulabschluss ging es für ihn an die Wirtschaftsschule, die er ohne Abschluss verließ: „Einige meiner Freunde spielten damals in der FC Bayern Jugend und nahmen mich mit in den Münchner Nachtclub P1. Das, was ich dort sah, führte bei mir zu einem Paradigmenwechsel. Plötzlich wurde mir klar, was das Leben so bereithält, wenn man über die nötigen finanziellen Mittel verfügt.“

Hohe Fixkosten führten in die Insolvenz

Er erkannte, dass ihn seine gerade begonnene Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann eher weiter von seinen Wünschen, Träumen und Zielen entfernen wird als ihnen auf diesem Weg näherzukommen. „Also habe ich auch diese Ausbildung abgebrochen, weil ich keine Zeit verschwenden wollte“, blickt der Leader zurück. „Ich habe dann einen bundesweiten Vertrieb für Abiturreisen gegründet, dessen zu hohen Fixkosten mich direkt in die Insolvenz, geschäftlich wie privat, getrieben haben.“

30.000 Euro im Monat mit Versicherungen verdient

So kam er im März 2019 zum Finanzdienstleistungs-Strukturvertrieb der Ergo Pro, wo er in den ersten drei Monaten so gut wie nichts verdiente: „Ich habe am Münchner Hauptbahnhof Kaltakquise gemacht, täglich um die 200 Menschen angesprochen und daraus um die zehn qualifizierte Kontakte gemacht. Dann kam der Durchbruch und nach insgesamt nur sechseinhalb Monaten wurde ich schnellster Direktor in der Geschichte der Ergo Pro mit einem Durchschnittseinkommen von rund 30.000 Euro im Monat.“

Danien Feier kennenzulernen, war ein Glücksfall

Doch schaute sich Felix Rippl weiter um, weil er auf der Suche nach etwas wesentlich Größerem war: „Ich wollte ein Geschäft, das mir keine Grenzen setzt und gleichzeitig alle Freiheiten lässt. Es sollte global und vom Smartphone aus ohne Fixkosten rund um die Uhr funktionieren.“ All dies traf auf Network-Marketing zu: „Doch war ich ja quasi nicht zu sponsern, weil ich nur mit den Allerbesten dieser Industrie zusammenarbeiten wollte. Womit wir zu einem meiner Highlights kommen. Danien Feier kennenzulernen, war ein Glücksfall und öffnete mir die Augen für die sich mir bietende Perspektive.“

Nach 18 Monaten 18.000 US-Dollar monatlich mit Jeunesse

Nach vier Monaten verdiente Rippl hoch vierstellig, nach neun fünfstellig und nach 18 Monaten 18.000 US-Dollar monatlich: „Ich komme überhaupt nicht damit klar, wenn jemand das Business nicht ernst nimmt. Es ist alles da, man muss nur machen. Doch viele reden lieber. Dabei ist machen wie reden, nur krasser!“ Optimal läuft es, wenn dann dabei keinerlei Zeit verschwendet wird. „Bevor ich mit jemand zusammenarbeite, will ich wissen, was die Person vorher schon in welcher Zeit erreicht hat. Jemandem, der bereits weiß, dass es ohne Fleiß keinen Preis gibt, muss ich nicht erklären, dass im Network-Marketing ohne die entsprechende Aktivität nichts passiert“, weiß Felix Rippl. „Solch eine Person erkennt, dass es hier bei gleichem Zeitinvestment mehr zu ernten gibt und legt los. Auch wenn ich längst noch nicht da bin, wo ich hinwill, bin ich persönlich mit meiner Zwischenbilanz zufrieden. Ich lebe im Ceasars Palace auf Bluewaters Island, Dubai und fahre einen neuen Audi S6!“

Felix-Rippl-Dubai-Network-Jeunesse-Lifestyle

Das richtige Mindset ist entscheidend

Der Grund für mich, am 5. Februar 2021 nach Dubai auszuwandern, ist das Gefühl, dort durch nichts begrenzt zu werden“, erklärt Felix Rippl. „Ich selbst denke schon immer groß und sehe mich als Visionär. Kompromisse lehne ich wegen des Risikos ab, sich später als faule Kompromisse herauszustellen.“ Ganz oder gar nicht, 100 Prozent Fokus auf das Ziel: „Nur das Beste ist gut genug! Hören Sie auf, sich gedanklich mit weniger zu beschäftigen. The Sky is the Limit!“ Eine solche Einstellung sei gerade dann hilfreich, wenn es darum geht, aus Niederlagen die richtigen Konsequenzen zu ziehen: „Ich bin da bei Warren Buffet, der einmal sagte, dass man x-beliebig viel Geld verlieren kann aber seinen Namen nur einmal.

Mir geht es auch nicht darum, Everybody’s Darling zu sein. Deswegen sage ich grundsätzlich, was ich denke.“

So hat es Rippl schon immer gereizt, das möglich zu machen, was andere aus seinem Umfeld für unmöglich hielten: „Dafür werde ich von den einen geliebt und von den anderen gehasst. Für mich ist das gesamte Leben eine einzige 90 Days Challenge.“ Zu seinem Umfeld gehören nur erfolgreiche Personen: „Denn wir alle sind der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen wir die meiste Zeit verbringen. So will ich mit Vollgas in die Bell Etage.“

Alles eine Sache des Glaubens an sich selbst, was auch aus dem Titel seines am 31. Oktober 2020 veröffentlichten Buches ‚It’s only your belief‘ hervorgeht. Höher, schneller, weiter, aber wohin? Diesbezüglich hat Felix Rippl sein Ziel glasklar definiert: „Zum 31. Dezember 2025 will ich mit einem monatlichen Nettoeinkommen von drei Millionen US-Dollar weltweit die Nummer Eins in unserer Industrie sein!“ (FW)

 

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