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Der erste Eindruck ist entscheidend

Forscher haben herausgefunden, dass die ersten Sekunden, in denen wir mit einem fremden Menschen in Kontakt treten, darüber entscheiden, ob wir Sympathie oder Antipathie empfinden. Diese unbewusste Wahrnehmung kann nicht rational beeinflusst werden, denn sie gehört zu unserem angeborenen Instinkt. Die „Liebe auf den ersten Blick“ ist also nicht frei erfunden, sondern wissenschaftlich belegt. Und so entscheiden die ersten 100 Millisekunden in der Gegenwart einer anderen Person, ob wir diese mögen oder ablehnen. Gut zu wissen, denn das hilft uns beim Geschäftsaufbau weiter und wir können mit der Wissenschaft unser Verhalten – und auch das der anderen – erklären.

Wie kann es sein, dass eine Person, die in unser Leben tritt, alle Attribute und Charaktereigenschaften, die wir so sehr mögen, mitbringt und dennoch will das gewisse Etwas – der Funke – nicht auf uns überspringen? Wieso fesseln uns einige Menschen mit ihrer Art, auch wenn sie möglicherweise etwas crazy ist, andere hingegen, die sich regelkonform und nett benehmen, reizen uns überhaupt nicht?

Mit dem rationalen Verstand und der Logik lassen sich diese Denkweisen nicht erklären, vielmehr müssen wir hier weiter in der Vergangenheit der Menschheit zurückschauen. Wir nennen das Evolution. Unser Instinkt entscheidet, wie wir unser Gegenüber wahrnehmen und so können Frauen die Tatsache nicht ändern, dass sie unbewusst Männer gut finden, die Stärke, Macht und Dominanz demonstrieren und noch dazu muskulös gebaut sind, denn die Natur hat es vorgesehen, dass die Frau vom Mann versorgt und beschützt wird.

Und hier haben die kräftigen Typen nun einmal die Nase vorn. Männer hingegen lieben bei der Frau einen großen Busen und ein breites Becken, denn beides signalisiert ihnen Weiblichkeit, sodass gesunder Nachwuchs gezeugt werden kann. Aber heißt das etwa, dass wir unbewusst im Jahr 2022 nur Geschäfte mit den Männern und Frauen machen sollten, die von Natur aus als passend für uns angesehen sind? Nein, natürlich nicht und dennoch spielen unsere unbewussten und eben unterbewussten „Abcheck-Methoden“ in unserem Leben eine große Rolle.

Ganz losgelöst von der Evolution und dem, was Mutter Natur uns mitgegeben hat, haben wir alle natürlich ganz individuelle Vorlieben und Vorstellungen und so wie wir bei der Partnerwahl darauf achten, dass die Person zu uns passt, so sollte das Miteinander im beruflichen Alltag natürlich auch harmonisch sein. Und genau deshalb ist die Selbstständigkeit ja so schön, denn als Networker können wir uns aussuchen, mit wem wir zusammenarbeiten wollen. Mögen wir unseren Sponsor nicht, wären wir doch nicht in sein Team eingestiegen, oder?

Es muss also „einen ersten Eindruck“ gegeben haben, der darüber entschieden hat, dass wir genau dieser Führungskraft zugetan waren. Und genauso entscheiden auch Interessenten, wenn sie vor der Frage stehen, ob sie sich mit uns eine Zusammenarbeit vorstellen könnten. Es ist der erste Eindruck, der ausschlaggebend ist und so ist es auch ganz klar, dass die Sympathie, die zwei Menschen zueinander empfinden (egal ob Mann und Frau oder gleichgeschlechtlich, denn diese Regel gilt nicht nur im Liebesleben, sondern auch im Privatleben und im Job) noch vor der Tatsache entscheidet, wie gut ein angebotenes Produkt ist, wenn wir beim Beispiel Network-Marketing bleiben. Der Ausspruch „Kleider machen Leute“ kommt nicht von ungefähr, denn Tatsache ist, dass wir (leider viel zu oft) Leute anhand ihres Aussehens einschätzen und beurteilen.

Das ist auch der Grund, weshalb es windige Unternehmer immer noch schaffen, Gutgläubige zu täuschen, in dem sie sich mit (geleasten) Fahrzeugen in (Fake-)Designer-Klamotten in den sozialen Medien präsentieren, um für ihr Geschäft zu werben. Schade, aber leider geht auch in einem Jahrhundert, in dem wir es eigentlich besser wissen müssten, immer noch eine große Anziehungskraft, aber auch Gefahr, von solchen Blendern aus. Glücklicherweise machen die schwarzen Schafe in dieser Branche die Minderheit aus und seriöse Networker wissen, dass sich ein vernünftiger Style nicht nur auf Fotos im Internet gut macht, sondern dass ein adretter Look eben immer wichtig für den ersten Eindruck ist.

Es ist die Kombination aus gutem Aussehen (gepflegt, es muss nicht hochpreisig sein), einem höflichen Benehmen und ehrlichem Interesse an der anderen Person, die Sympathiepunkte bringen kann. Aber auch bei der größten Mühe, die sich jemand gibt, kann es sein, dass einfach die Chemie nicht stimmt. Das ist normal und sollte nicht als Niederlage angesehen werden. Wir Menschen agieren mit unseren von Gott gegebenen fünf Sinnen und so kommt es eben nicht nur darauf an, dass jemand gut aussieht, wir müssen die Person auch „riechen“ können. Wenn wir aber auf einen Menschen treffen, von dem wir so begeistert, motiviert und angetan sind (und er bestenfalls auch von uns), dann stehen alle Türen für ein harmonisches und erfolgreiches Miteinander offen. Es sind die, mit denen wir auf einer Wellenlänge sind, die unser Leben, unseren Alltag und unser Geschäft bereichern. (sto.)

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