JETZT AB SOFORT ÜBERALL  IM INTERNET

Das neue Direct Selling Magazine ist erschienen. Jetzt in unser Coverstory lesen, welche Generationen, angefangen von den Baby Boomern bis hin zur Generation Z, die zurzeit Bedeutendste ist. Alle Generationen von den Boomern bis zur Generation Z im Profil inklusive Direct-Selling-Faktor.

Coverstory

  • Direct-Selling-Branche im Wandel – Boomer bis Generation Z
  • 100 Jahre im Überblick – Generationen im Wandel
  • Die Baby Boomer Generation geht in den Ruhestand
  • Generation X kennt Wirtschaftskrisen und liebt Konsum und Marken
  • Millennials haben die Digitalisierung und den Internet-Boom live miterlebt
  • Die Generation Z ist mit YouTube und Influencern aufgewachsen

»» Hier kostenlos lesen

Das Direct-Selling-Business hat sich für immer verändert

Aus der Retroperspektive betrachtet werden 2020 und 2021 für einen immensen Innovationsschub im Direct Selling und speziell dessen moderner Form Network-Marketing stehen. Denn während der letzten 18 Monate erfuhr das Geschäft von Mensch zu Mensch eine so noch nie dagewesene Transformation.

Ein Business, das überwiegend vom persönlichen Kontakt in der realen Welt lebte, wurde komplett durchdigitalisiert, ohne dabei zwangsläufig anonymisiert zu werden. Zwar hielt das Internet schon Ende der 1990er-Jahre Einzug in die Welt des Direktvertriebs, doch ging es dabei nicht um das Geschäft an der Front. Backoffices, die einem in Echtzeit jeden Umsatz innerhalb der eigenen Vertriebsorganisation zeigen konnten, erleichterten Qualifikationen für höhere Positionen enorm.

Personalisierte Onlineshops inklusive automatisiertem Versand von Kunden-Newslettern, Trainingsvideos zu den Produkten und über den Geschäftsaufbau, komplette personalisierte Websites und vieles mehr, was die Branchenunternehmen ihren Vertriebspartnern im Laufe der Zeit an internetbasierten Tools zur Verfügung stellten, machten das Geschäft einfacher. Wer sich nur noch um die Gewinnung neuer Partner und Kunden kümmern muss und ansonsten durch Onlinesupport und -tools den Rücken freigehalten bekommt, weiß dies gerade als Nebenberufler mit knapp bemessener Zeit zu schätzen.

Und selbst neue Kunden und Partner lassen sich schon seit einiger Zeit online durch sogenannte Landing-Pages generieren. Trotzdem kam es unweigerlich zum persönlichen Kontakt beziehungsweise Offline-Business. Hotelmeetings und Seminare, Coachings, Verkaufspartys, Großevents und globale Conventions mit mehreren zehntausend Teilnehmern gehörten bis 2020 wie selbstverständlich dazu. All dies verlagerte sich im Handumdrehen ins Internet und wird zum größten Teil auch dortbleiben, weil es zu so nie erwarteten Umsatz- und Einkommenssteigerungen geführt hat.

Produktpartys über Skype, Zoom, Facebook und andere Plattformen haben die klassische Homeparty ersetzt und Videokonferenzplattformen ermöglichen es, Tausende von Networkern weltweit zusammenzuschalten, ja sogar komplette mehrtägige Conventions online zu veranstalten. Wer es so will, kann sein Geschäft betreiben, ohne seine eigenen vier Wände zu verlassen. Das spart Kosten und Zeit, die ansonsten unterwegs verbracht wurden und jetzt für Einkommen produzierende Aktivitäten genutzt werden kann.

Wie gut reines Online-Business inzwischen funktioniert, verdeutlicht Vorwerk mit einem Umsatzplus von 20 Prozent für den Geschäftsbereich Thermomix nach der Umstellung auf Bildschirm-Küchenpartys. Trotzdem wird „Offline“ nicht vollkommen verschwinden.Der persönliche Kontakt im Rahmen von Events, die mit einer deutlich niedrigeren Frequenz durchgeführt werden, vermittelt eben doch noch ein ganz anderes Bild des Geschäfts als der Flatscreen zu Hause.

Und so ein Flug nebst Unterbringung in einem Top-Hotel anlässlich einer World-Convention ist ja auch ein Stück Lifestyle. Gleiches gilt für die Incentivereise, die dank eines online beschleunigten Business jetzt auch vermehrt für Nebenberufler zur Wirklichkeit wird. (FW)

»» Originalbericht in Ausgabe 08-2021 lesen

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