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Das ABC-Prinzip im Network Marketing

Network-Marketing ist ein Sortiergeschäft und der Sortierprozess beginnt bei der ersten Kontaktaufnahme mit Personen, die man für sein eigenes Produkt und/oder Geschäft gewinnen will. „Some will, some won’t, so what, next!“ – „Manche wollen, manche nicht, egal, der Nächste bitte!“ Jede Kontaktaufnahme beinhaltet demnach drei potenzielle Ergebnisse:

1. keinerlei Interesse
2. neuer Kunde
3. neuer Vertriebspartner

Im Idealfall erkennt die kontaktierte Person die ungeahnten Möglichkeiten, die sich ihr durch das von Ihnen offerierte Business bieten, und entscheidet sich dafür, ebenfalls zu starten. „Schlimmstenfalls“ bleibt alles wie es ist und Ihr Gegenüber wird weder Kunde noch Vertriebspartner. Es gibt also nichts zu verlieren. Tatsächlich können Sie nur gewinnen. Doch ist an dieser Stelle der Sortierprozess längst noch nicht beendet.

Um die so gewonnenen neuen Vertriebspartner zu kategorisieren, bietet sich das ABC-Prinzip an. Dabei verhält es sich ähnlich wie bei der Priorisierung zu erledigender Tages-, Wochen- und Monatsaufgaben. Wichtiges fällt unter A, weniger Wichtiges unter B und relativ Unwichtiges unter C. Vertriebspartner, die von Anfang an mit den Hufen scharren und jede Gelegenheit nutzen, von den bereits Erfolgreichen zu lernen, sind potenzielle Kandidaten für Kategorie A. Dahinter kommen als Kategorie B diejenigen, die den Durchschnitt repräsentieren, weil ihnen einfach das „Burning Desire“ der Kategorie A fehlt und sie mit einem regelmäßigen Hinzuverdienst mehr als zufrieden sind. Bleibt Kategorie C für die Nicht-Leister, von der Sie nichts erwarten dürfen, um nicht enttäuscht zu werden.

Auf die richtige Kategorisierung kommt es an

Vertriebspartner aus dem eigenen Team zu kategorisieren ist eine Kunst, die erlernt sein will. Sie nehmen eine Einteilung vor, die gleichzeitig eine Wertung darstellt. Und weil das lediglich Ihnen selbst bei der Bewältigung Ihres Pensums als Person an der Spitze hilft, geht es auch niemanden sonst etwas an.

Identifizieren Sie zunächst alle Partner, die Führungsqualitäten zeigen. Wer kommt wie schnell im Karriereplan voran? Welche Neuen sind gleich im ersten Jahr beim Reise-Incentive dabei? Wer steht kurz vor dem Wechsel in die Hauptberuflichkeit? Wer praktiziert „Walk the Talk“? Hier reden wir über die Kategorie A, bei der Sie nicht in die Sympathiefalle tappen sollten.

Wer ohne Ihren Support arbeiten kann, braucht Ihre Betreuung nicht. Werten Sie diese Personen besser durch Lob, Ehrungen und ständige Erreichbarkeit Ihrerseits auf. Holen Sie sie in Ihren „Inner Circle“. Investieren Sie mehr Zeit in Ihre Kategorie B: die vielen Zweit- und Nebenberufler, die regelmäßig in der Summe für einen großen Teil Ihres Organisationsvolumens stehen, die es aber beispielsweise nicht auf die Bühne zieht. Für diese B müssen Sie nicht so leicht erreichbar sein – wer etwas von Ihnen will, muss zum Meeting kommen –, aber deren Geschäft könnte wegbrechen, wenn Sie sich ganz zurückziehen.

Und damit wäre dann auch die Chance vertan, den einen oder anderen potenziellen A unter den B zu finden. Partnern der Kategorie C, von denen einfach nichts kommt, sollten Sie innerlich kündigen und dies dann für sich behalten und entsprechend agieren. (FW)

KATEGORIE A – DIE NEUEN FÜHRUNGSKRÄFTE
Die Menschen, die in Ihrem Network-Business die Kategorie A ausmachen, sind der Idealfall. Wissbegierig, lernbereit, brennendes Verlangen, klare Wünsche, Träume und Ziele – Kategorie A steht für den Führungskräftenachwuchs plus den Stoff, aus dem Ihr passives Einkommen gewebt wird. Logisch, dass Sie gern viel Zeit mit ihnen verbringen, obwohl solch ein A selbstständig arbeiten kann. Nutzen Sie dies und verwenden Sie Ihre Zeit für den Aufbau weiterer Vertriebslinien.

KATEGORIE B – GESCHÄFTSPARTNER MIT POTENZIAL
Dank Ihrer Partner aus Kategorie A können Sie mehr Zeit auf Ihre Kategorie B verwenden. In dieser „zweiten Liga“ steckt viel Potenzial, das es herauszufiltern gilt. Da wären die möglichen Aufsteiger, die sich durch Ihren Support in Richtung A entwickeln werden, dazu die ewigen B, die mit ihrem soliden Zweiteinkommen für die Stabilität Ihres Geschäfts sorgen und jederzeit mit einem A im Schlepptau zum Meeting kommen können und am unteren Ende die Absteiger in Kategorie C.

KATEGORIE C – GESCHÄFTSPARTNER OHNE POTENZIAL
Zur Kategorie C gehören all die Vertriebspartner, die sich einfach nicht bewegen. Diese Menschen sehen Sie, wenn überhaupt, nur äußerst selten auf Meetings, Trainings, Videokonferenzen, Events et cetera. Genauso schnell wie sie ins Geschäft gekommen sind, sind sie auch wieder draußen. Namensliste? Fehlanzeige! Nehmen Sie es zur Kenntnis aber, bleiben Sie im Beobachtungsmodus. Denn auch ein blindes C kann mal ein A finden, das Sie dann als solches erkennen sollten.

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