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Clubhouse: Hype oder neuer Trend?

In einer Zeit, in der das gesellschaftliche Leben eingeschränkt ist, weichen Kontaktfreudige auf das Internet aus. Der neue Stern am Social-Media-Himmel ist die Live-Talk-App „Clubhouse“. Hier treffen sich Promis, Politiker, Influencer, Unternehmer, Normalos und Gelangweilte zum Gespräch. Und bei Clubhouse zählt nur das gesprochene Wort. Fotos, Videos oder Links gibt es nicht. Kurzer Hype oder entwickelt sich die App zum nächsten großen mega Trend?

Das steckt in der App

Die Social-Media-App Clubhouse ist der große Gewinner im Lockdown, denn Social Distancing gibt es im Online-Talk nicht. Die App (bisher nur für iphone im App-Store downloadbar), verändert die Online-Kommunikation. Eine Nutzerin bewertet die App positiv und beschreibt, was Clubhouse ausmacht: „Clubhouse bietet, was die Gesellschaft braucht! Clubhouse dreht das bestehende, gesellschaftliche Konzept um. Sonst ist es so: Du siehst einen Menschen, bewertest unbewusst Aussehen, Kleidung, Mimik und hast innerhalb einer Sekunde ein Urteil. Mit dieser App lernst du den Menschen erst kennen und schaust hinterher auf die Oberfläche.“

Nur mit Einladung verfügbar

Stimmt, das gesprochene Wort zählt. Die App des Entwicklers Alpha Exploration Co. basiert durch den Drop-in-Audio-Chat rein auf der auditiven Ebene. Die Einzigartigkeit von Clubhouse liegt nicht darin, dass sie (bisher) nur Apple-Nutzern vorbehalten ist, sondern die Besonderheit ist, dass es eine Einladung braucht, um selbst aktiv werden zu können.

Und so funktioniert Clubhouse: Innerhalb der App gibt es verschiedene Räume, in denen Unterhaltungen stattfinden. User können selbst entscheiden, ob sie dem Gespräch zuhören oder selbst daran teilnehmen möchten. Jeder Nutzer kann einen Raum zur Unterhaltung eröffnen oder einem bereits bestehenden Raum beitreten.

Wer ungestört mit Freunden kommunizieren will, öffnet einen privaten Raum, der nicht von anderen Teilnehmern besucht werden kann. Bei Clubhouse gibt es Moderatoren, Sprecher und Zuhörer. Moderatoren leiten eine Diskussion und können User zu aktiven Sprechern machen, indem sie ihnen einen Platz auf der „Bühne“ zuweisen.

Es gibt bei Clubhouse keine Like- oder Kommentarfunktionen

Sprecher sind eingeladen, sich an der bestehenden Diskussion zu beteiligen, wogegen Zuhörer dem Raum beitreten und nur der Diskussion folgen. Per Klick kann ein Handzeichen gesendet werden, was dem Moderator anzeigt, dass ein Redebeitrag gewünscht ist. Die App bietet eine Übersicht über die verschiedenen Räume. Im Gegensatz zu anderen Social-Media-Plattformen gibt es bei Clubhouse keine Like- oder Kommentarfunktionen. Es wird lediglich das Profilbild des Users angezeigt. Allerdings kann auf andere Social-Media-Profile verlinkt werden. (sto.)

 

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