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Birgit Kozicke: Aufbau und Führung einer internationalen Vertriebsorganisation ist Königsdisziplin im Network-Marketing

Powerfrau Birgit Kozicke sieht im Aufbau und der Führung einer großen internationalen Vertriebsorganisation die Königsdisziplin des Network-Marketings. Wer einfach nur darauf hofft, irgendwann irgendwen von irgendwo mittels Internet zu finden, könne genauso gut Lotto spielen. Auch wenn heute fast alle Menschen internationale Kontakte über das Internet haben, schaffen erst vertrauensvolle Beziehungen zu den Teampartnern ein wirklich solides Fundament für eine stabile Organisation.

Man muss die Basics im Network-Marketing beherrschen, um große international agierende Vertriebsorganisationen aufbauen zu können!

Aus eigenem Leben und Erleben weiß die Vollblut-Networkerin, dass diese Basics unabhängig vom eigenen Level einen wesentlichen Faktor für das Tagesgeschäft darstellen. Natürlich sind dabei die Basics für Neustarter andere als die für Partner, die kurz vor dem Wechsel in die Hauptberuflichkeit stehen. Und die Basics der Top-Earner mit sechsstelligen Monatsprovisionen unterscheiden sich wiederum erheblich von denen der Leader im anfänglich fünfstelligen Bereich.  

„Wenn Sie große internationale Vertriebsorganisationen aufbauen wollen, sollten Sie sämtliche Ebenen beherrschen und wie auf einer Klaviatur auf ihnen spielen können“, so die in der Schweiz lebende Birgit Kozicke. „Trotzdem heißt das nicht, dass Sie nicht von Anfang an Ihr Kontaktpotenzial dazu nutzen können, groß und multinational aufzubauen.“ 

Jeder Mensch hat persönliche Kontakte innerhalb eines Aktionsradius von rund 150 Kilometern, die es smart zu nutzen gilt: „Über den persönlichen Support, den Sie den Menschen geben, die in Ihr Geschäft kommen, lernen Sie deren Kontakte kennen. Ihr eigener Aktionsradius vergrößert sich mit dem Moment, indem Sie auch die Kontakte Ihrer Kontakte, die ins Geschäft kommen, unterstützen.“

Früher oder später ergeben sich so internationale Kontakte, die für den eigenen Geschäftsaufbau genutzt werden können: „Ich selbst unterstütze meine Teampartner dabei, indem ich bekannt gebe, wann ich in welches Land reise. Das gibt ihnen die Möglichkeit, ihre dortigen Interessenten von mir vor Ort informieren und gegebenenfalls für sie einschreiben zu lassen.“ 

Lokal zu arbeiten, aber dabei von Anfang an global zu denken, ist für die Neustarter in unserer Branche der richtige Ansatz Richtung internationales Geschäft! 

Wer täglich an seinen Basics arbeitet und sie so perfektioniert, erkennt schließlich auch ganz klar, welche Partner seines Teams wirklich „Perlen“ sind: „Und wenn Sie dann solch eine Perle in einem anderen Land haben, sollte Ihr Team wissen, wann Sie in dieses Land reisen, damit es Ihnen Interessenten schicken kann, die Sie dort vor Ort für Ihre Partner informieren und eventuell sponsern.“

Wie lange ein Networker im Geschäft sein muss, um dies leisten zu können, lässt sich nicht generell sagen: „Sie sollten Ihr Business nicht als Hobby, sondern von Anfang an ernsthaft betreiben. Sie sind der Motor Ihrer Organisation und um tatsächlich gute Kontakte anzuziehen, müssen Sie selbst richtig gut sein.“ 

Ansonsten ist vieles, das es zu beachten gilt, international wie auch national gleich. „Alles, was Sie unternehmen, sollte im Sinne nicht nur Ihres, sondern auch des Wachstums Ihrer Partner sein. Zum Fair Play gehört auch Kritik, wenn sie angebracht und dabei nicht verletzend ist“, rät die Top-Leaderin. „Ego Shooting in Form selbst beweihräuchernder Trainings wirkt überall auf der Welt abstoßend. Nur wenn Sie eng mit Ihrem Team zusammenarbeiten, werden Sie die potenziellen Leader innerhalb Ihrer Organisation erkennen. Bleiben Sie einfach authentisch!“

Inner Circle aus Top-Leadern bilden

Weiterhin ist es national wie auch international wichtig, einen Inner Circle aus den Top-Leuten seines Teams zu bilden: „Mit diesen Menschen stehen Sie in täglichem Kontakt und wenn Ihre Organisation international wächst, sollten Sie in jedem Land, in dem sie vertreten ist, solch einen Inner Circle etablieren.“ Dank der heutigen Kommunikationsmittel trennt die Menschen ja alle nur noch der sprichwörtliche Mausklick. „Und große Zahlen und Visionen ziehen rund um den Globus Großdenker und Visionäre an“, versichert Birgit Kozicke abschließend. (FW)

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