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Binärer Vergütungsplan im Network-Marketing

Binäre Vergütungspläne erfahren innerhalb der Network-Marketing-Industrie gleichermaßen Pro wie Kontra. Auf der einen Seite schätzen die Befürworter sie aufgrund ihrer Einfachheit Marke „Alles was Sie tun müssen, ist zwei Personen finden, die wiederum zwei Personen finden …“ und so weiter. Auf der anderen Seite monieren die Gegner ihre Nicht-Flexibilität. Unbestritten haben Binärpläne einer Menge Unternehmen große Erfolge ermöglicht und so ihre Daseinsberechtigung.

Ihre Bezeichnung ergibt sich aus ihrer Begrenzung der Frontline auf lediglich zwei Vertriebspartner. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: neu gesponserte Partner auf der linken oder auf der rechten Seite der Downline zu platzieren, meist linkes oder rechtes Bein genannt. Wer breiter aufbauen will, hat bei vielen Unternehmen die Möglichkeit, sein erstes und manchmal auch noch sein zweites Level komplett selbst zu besetzen. Man startet einfach mit drei beziehungsweise sieben Positionen und kann dann darunter vier beziehungsweise acht Vertriebslinien nebeneinander aufbauen.

Stimmen alle Voraussetzungen, wird auf jeder, der drei oder sieben selbst besetzten Positionen verdient. Mit der von den Protagonisten immer wieder gerne in Feld geführten Simplizität hat das Ganze dann aber nichts mehr zu tun. Und die bei Binärplänen ohnehin schon gegebene Überbetonung des Sponserns neuer Partner gegenüber dem Produktumsatz mit Kunden außerhalb der Vertriebsorganisation lässt das Ganze nach außen eher wie ein Spiel aussehen.

Beim Start mit drei Positionen heißt es bereits „vier Personen finden, die wiederum vier Personen finden“ und beim Start mit sieben Positionen gilt „acht Personen finden, …“. Im Idealfall können Sie beim Start drei oder auch sieben Positionen reservieren und nur die an der Spitze aktivieren. Dann bauen Sie zuerst nur das äußere linke und rechte Bein auf, bis beide auch ohne Ihr Zutun weiterlaufen. Erst dann aktivieren Sie Zug um Zug Ihre weiteren Positionen und platzieren ihre neu gesponserten Partner in den so zusätzlich hinzugekommenen Beinen. (FW)

Charakteristikum binärer Pläne ist deren Einfachheit.

Das am meisten betonte Charakteristikum binärer Pläne ist deren Einfachheit. Zwei Menschen zu finden, die ebenfalls mitmachen, können sich fast alle vorstellen. Wer mehr als zwei Menschen findet, trägt zum fast ebenso oft werbewirksam nach außen kommunizierten Spill-Over bei. Das heißt, sie oder er baut anderen Partnern aus der Downline neu gesponserte Personen unter. „Ihr Sponsor und Ihre Upline bauen Ihnen Ihr Team mit auf“, hört man immer wieder, wenn Business Opportunities mit Binärplänen vorgestellt werden. Dies kann vorteilhaft sein, sich aber auch sehr nachteilig auswirken. Hängt die Qualifikation für Boni von einem bestimmten Verhältnis der Umsätze aus beiden Beinen ab, muss man dem vom Spill-Over profitierenden Bein permanent hinterhersponsern, um zu verdienen.

Vorteile

  • Einfach zu erklären und schnell zu verstehen
  • Es ist leicht vorstellbar, zwei Neue zu bringen
  • Es ist leicht duplizierbar, zwei Neue zu bringen
  • Start mit mehreren Positionen möglich (Profis)
  • Qualifikationswirksam in die unendliche Tiefe
  • Profitieren von aktiver Upline dank Spill Over
  • Einkommenssicherheit durch Tiefe statt Breite
  • Motivation von unten möglich durch Spill Over
  • Seit Jahrzehnten bewährt und erfolgserprobt
  • Bezahl-Bein Provision sichert Upline Support

Nachteile

  • Qualifikationsanforderungen intransparent
  • Spill Over verleitet Downline zur Passivität
  • Kann auf Außenstehende wie ein Geldspiel wirken
  • Balance zwischen beiden Beinen schwer zu halten
  • Vielfach wird nur das schwächere Bein vergütet
  • Sponsor Tätigkeit wird planbedingt überbetont
  • Die Breite der Frontline ist auf zwei limitiert
  • Start mit mehreren Positionen möglich (Laien)
  • Verlust von Einkommen durch Tiefe statt Breite
  • Verlust von Einkommen durch Provisionsgrenze

»» Originalbericht in Ausgabe 05-2021 lesen

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