Axel Krämer bringt CreativeID an den Start

Mit Axel Krämer konnte die Consumer to Consumer Distributions GmbH (CTC) aus Frankfurt/Main Mitte 2020 den Chefsessel mit geballter Erfahrung besetzen. Während der letzten rund 25 Jahre war der Manager zum Beispiel für den Bereich Sales Europe beim Global Player Nu Skin Enterprises und ein Jahrzehnt lang leitend für Stampin‘ Up Europe verantwortlich.

„Vor einigen Monaten lernte ich CTC Geschäftsführer Florent Godin kennen. Die Chemie zwischen uns stimmte und als er mich schließlich fragte, ob ich Interesse daran hätte, zunächst die Labels CreativeID, Scrapbooking und Bastelbedarf, sowie IDNutri® (Nahrungsergänzung) für das Unternehmen in Deutschland aufzubauen, musste ich nicht lange überlegen“, erklärt Axel Krämer das Zustandekommen seines neuen Engagements als Head of CTC Distribution GmbH. „Zumal man mir seitens unserer Muttergesellschaft weitestgehend freie Hand gab, das Geschäftsmodell an die Erfordernisse des Marktes Deutschland und Österreich anzupassen und mich noch von Stampin‘ Up! her eine starke Affinität mit dem CreativeID Sortiment verbindet.“

Deutschland und Österreich sind eröffnet

Seit dem 5. Januar 2021 sind Deutschland und Österreich eröffnet. Schon vorher wurde für IDNutri® mit der Ökotrophologin Natalie Morweiser eine Brand- und Salesmanagerin an Bord geholt: „Mich haben die IDNutri® Produkte als Ernährungswissenschaftlerin und gleichzeitig ambitionierte Hobbysportlerin überzeugt. Die verwendeten botanischen Extrakte helfen mir beim Sport meine optimale Leistung zu erreichen.“

Beiden Marken sollen im Laufe der Zeit weitere folgen. Zumal es auch seit der Gründung 2001 zur DNA CTCs gehört, innovative Direktvertriebe aufzukaufen, die vom Wachstum her an einem Punkt angekommen sind, an dem ohne frisches Kapital der bisherige Erfolg und die weitere Zukunft gefährdet würden.

Auch das Engagement CTCs im Direktvertrieb begann 2001 mit solch einem Unternehmenskauf, liegen doch die eigenen Wurzeln in der Organisation von großen Konsumermessen in Frankreich und Belgien. Im Rahmen einer solchen Messe ergab sich ein Kontakt zu Azza, der dazu führte, dass Azza ein Teil von CTC wurde. Für die neuen Märkte Deutschland und Österreich bedingt dies, dass die Vertriebspartner der Stunde null nicht die damit verbundenen üblichen Risiken tragen, weil das Unternehmen kein Newcomer ist. Axel Krämer: „Ich blicke optimistisch in die Zukunft, nicht nur was unser Business angeht. Viele Menschen können sich nicht vorstellen, was aus unserer Start-Up-Opportunity wachsen kann.

Oft sind Bastler eher zurückgezogen, bei uns finden sie Gleichgesinnte und werden so zur Fun-Community. Meetings, Online wie Offline, fördern den Austausch. Wobei ich selbst mich am meisten darauf freue, zu beobachten, welch großes persönliches Wachstum Menschen in unserer Industrie erfahren können.“ (FW)

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