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Am 25. März 1975 wurde Amway wegen Betreibens eines illegalen Pyramidensystems von der FTC verklagt

Am 25. März 1975 verklagte die US-Handelskommission Federal Trade Commission (FTC) das Network-Marketing-Unternehmen Amway wegen des Betreibens eines illegalen Pyramidensystems. Am Ende dieses über vier Jahre langen Prozesses stand richtungsweisend für die gesamte Direktvertriebsindustrie das, was man heute im Branchenjargon allgemein als Amway-Urteil bezeichnet. Wie es dazu kam, zeigt ein Blick in den Rückspiegel eines heute weitestgehend etablierten Geschäftsmodells.

Alles begann bei California Vitamins

Nachdem California Vitamins in den 1940er-Jahren seinen Vertriebspartnern als erstes Direktvertriebsunternehmen die Möglichkeit eingeräumt hatte, ihrerseits Partner für den Vertrieb anzuwerben und auf deren Umsatz verprovisioniert zu werden, begann das Zeitalter des Network-Marketings. Schon bald darauf wurde diskutiert, ob dieses Modell eine legale Vertriebsform oder das von seinen Gegnern immer wieder gern ins Feld geführte illegale Schneeballsystem darstellt.

Wöchentlich entstanden neue Ponzi- und Quick-Rich-Systeme

Bis in die 1970er hinein entstanden in den USA völlig unreguliert wöchentlich neue Ponzi- und Quick-Rich-Systeme, die jede Menge verbrannte Erde zurückließen. Schließlich nahm sich die FTC der Sache an und brachte einige dieser Pyramidensysteme zu Fall. Doch litt der Ruf der gesamten Network-Branche wegen der nachhaltig imageschädigenden illegalen Praktiken einiger schwarzer Schafe.

Als Folge wurde der Direktvertrieb im Namen des Verbraucherschutzes überreguliert. Staatsanwälte und Justizminister wollten jegliche Form der direkten Vermarktung von Produkten verbieten, um unseriösen Praktiken vorzubeugen. Nahezu jeder Bundesstaat verabschiedete „Pyramiden-Statuten“, die aufgrund ihrer vagen Formulierungen viel zu viel Spielräume ließen. So war es im Nachhinein ein Segen für die Branche, dass die FTC am 25. März 1975 Klage gegen Amway einreichte. Endlich sollte ein höchstrichterliches Urteil ein für alle Mal Klarheit schaffen. (FW)

FREISPRUCH – AMWAY IST KEIN ILLEGALES PYRAMIDENSYSTEM

Der 8. Mai 1979 war historischer Tag für das Network-Marketing-Geschäftsmodell. Nach mehr als vier Jahren endete der Prozess der FTC gegen Amway am 8. Mai 1979. Kein anderes Urteil hatte größere Auswirkungen auf die Direktvertriebsindustrie insgesamt als die Feststellung des zuständigen Richters, dass Amways MLM-Programm ein legales Geschäftsmodell ist und eben kein illegaler Pyramidenbetrug.

Amway war Wegbereiter für die Branche

Hierfür sollte die gesamte Branche Amway auf ewig dankbar sein. Hätte Amway verloren, gäbe es Network-Marketing nicht mehr. So bereitete der Sieg Amways den Weg für hunderte Network-Marketing-Unternehmen, die nach 1979 entstanden. Maßgeblich für die Niederlage der FTC war, dass Amway Provisionen und Boni ausschließlich auf Produktumsätze ausschüttet und Berater auch durch reines Endkundengeschäft Geld in Form von Handelsspanne verdienen können.

Ein Anwerben weiterer Berater ist also nicht erforderlich, sondern lediglich eine zusätzliche, wenn auch lukrative Option. Und genau anhand dieses Kriteriums lassen sich legales MLM und illegale Schneeballsysteme recht einfach voneinander unterscheiden. Auch auf die Aktivitäten der FTC hatte dieses richtungsweisende Urteil Auswirkungen. Nachdem sie die große Schlacht verloren hatte, wagte sie sich danach nur noch an Nadelstichen wegen überhöhter Einkommensversprechen oder verbotener Heilsaussagen.

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