Als Jürgen Bruckner 2013 PM-International durch einen Freund kennenlernte, lag der Jahresumsatz des heutigen Network-Marketing-Giganten bei rund 300 Millionen Euro. Es herrschte Aufbruchstimmung, nichts war perfekt, und Geschäftspräsentationen fanden noch auf Einladung live in Hotels, mit echtem Blickkontakt und physischer Präsenz, statt. Seit 2025 ist er für die Karrierestufe Silver Champions League qualifiziert, und gilt heute als No. 1 in Österreich.
Start bei PM-International war eine lebensverändernde Entscheidung
Rückblickend sagt Jürgen Bruckner: „Wahrscheinlich war es nicht die beste und perfekte Art, wie ich auf die Geschäftsmöglichkeit angesprochen wurde. Trotzdem habe ich meinem Freund zugehört – und genau das hat mein Leben verändert.“ Begeistert haben ihn auf der Geschäftspräsentation nicht nur die Produkte von PM, sondern auch das Geschäftsmodell dahinter.
„Es machte sprichwörtlich ‚Klick‘ bei mir und ich verstand den Unterschied zwischen den Mechanismen, Zeit gegen Geld zu tauschen, und dem Prinzip der Duplikation von Zeit und Geld. Mich faszinierte die Vorstellung, dass man sich ohne großes Startkapital – allein mit Fleiß, Lernbereitschaft und Ausdauer – Schritt für Schritt etwas Großes aufbauen kann. Diese Erkenntnis hat meine Sicht auf Arbeit, Einkommen und unternehmerische Freiheit nachhaltig verändert.“
Senkrechtstart im Network Marketing
Er startet, ohne zu wissen, wie die Branche funktioniert. Obwohl er eher introvertiert und schüchtern ist, bringt er eine Eigenschaft mit, die seinen Weg entscheidend prägt: „Ich war extrem lernbereit.“ Schon im ersten Monat erreicht er aus reiner Begeisterung die vierte Karrierestufe. Umso härter trifft ihn die Praxis: Bei seinen ersten drei Geschäftspräsentationen sitzt kein einziger Interessent im Raum. Viele hätten aufgegeben – er macht weiter, und bei der vierten kommen tatsächlich die ersten Gäste. „Ein Moment, der mir gezeigt hat, dass Ausdauer oft wichtiger ist als Talent.“
Das Eis war gebrochen, und von da an suchte Jürgen Bruckner konsequent den Austausch und Kontakt mit den erfolgreichsten Führungskräften des Unternehmens und lernte von Menschen, die dort waren, wo er selbst hinwollte. Darunter auch Rolf Sorg, dessen langfristige Vision ihn inspirierte, zu Höchstform aufzulaufen.






























