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Skandal im Affiliate-Marketing: Milliarden Klicks bleiben unvergütet und der Traffic läuft zu den „Merchants“

Das Gesetz der großen Zahl ist im Internet maßgeblicher Erfolgsfaktor. Zu den dominierenden Marktplayern der Affiliate-Branche gehört Awin, ein Unternehmen, das 2017 aus einem Merger der ehemaligen Konkurrenten zanox und affilinet hervorgegangen ist. Zum Firmenjubiläum wartet das Netzwerk mit geballten Zahlen, Daten und Fakten auf, die tiefe Einblicke in das Internetbusiness gewähren.

Milliarden Klicks bleiben unvergütet und der Traffic läuft zu den „Merchants“

Mit über 14.600 Advertisern und mehr als 205.000 Publishern, die Awin über sein globales Netzwerk miteinander verbindet, konnten im Laufe der letzten 20 Jahre weltweit eine Vielzahl an Daten getrackt werden. Dabei offenbart sich ein Brandthema des Affiliate-Marketings, denn Milliarden Klicks bleiben unvergütet und der Traffic läuft zu den „Merchants“, die in Kombination mit kurzen Cookie-Laufzeiten auf jeden Fall Gewinner sind.

Riesige Summen an Marketingaufwendungen komplett unbezahlt

Bei der Messung des Aufwandes, den Publisher (Affiliate-Partner) für die Bewerbung von Markenprodukten rund um den Globus im Awin Netzwerk betreiben, um Verkäufe zu generieren, wird deutlich, welch riesige Summen an Marketingaufwendungen komplett unbezahlt bleiben, heißt es im Report.

5 Milliarden Klicks und über 60 Milliarden Impressionen für Advertiser

2020 generierten Awins Publisher (Affiliate-Partner) über 170 Millionen Sales, aber auch 5 Milliarden Klicks und über 60 Milliarden Impressionen für Advertiser. Wenn sie nur nach dem reinen CPA-Modell bezahlt werden würden, bliebe der Großteil dieser Leistung unbelohnt. Laut Statistik werden somit 352 Impressionen oder Einblendungen benötigt, um einen einzigen Verkauf zu erzielen.

29 Klicks auf einen Warenkorb notwendig, bevor ein Verkauf zustande kommt

Hat der Kunde ein Produkt wahrgenommen, werden trotzdem 29 Klicks auf einen Warenkorb getätigt, bevor ein Verkauf zustande kommt. Im Direct Selling resultieren aus zehn Gesprächen im Schnitt drei bis sechs Verkäufe oder Einstiege in das Geschäft, wenn es sich um ein Network-Marketing-System handelt.

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