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Vor vier Jahren verstarb Rex Maughan – Gründer von Forever Living Products

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Am 17. Juli 2025 jährt sich zum vierten Mal der Todestag von Rex Maughan, dem Gründer des Aloe-Vera-Imperiums Forever Living Products. Maughan verstarb 2021 in Arizona nach längerer Krankheit. Eine Ikone ist gegangen, das Vermächtnis und die vielen Erinnerungen an Begegnungen mit ihm bleiben.

Aus der Garage heraus zum Weltkonzern

Maughan gründete Forever Living Products 1978 in seiner Garage in Tempe, Arizona. Was als kleines Unternehmen mit Aloe-Vera-Produkten begann, entwickelte sich zu einem globalen Network-Marketing-Giganten, der mit Millionen Vertriebspartnern in über 160 Ländern tätig ist und sich als weltgrößter Produzent und Händler von Aloe-Vera-Produkten bezeichnet.

Der 1936 in Logan, Utah, geborene Maughan wuchs auf einer Ranch in Soda Springs, Idaho, auf. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaft an der Arizona State University arbeitete er zunächst als Vizepräsident bei der Immobilienentwicklungsgesellschaft Del Webb Corporation, bevor er den Sprung in die Selbstständigkeit wagte. Seine Wurzeln als Farmerkind prägten ihn zeitlebens – später wurde er einer der größten Ranchbesitzer in Arizona.

1983 bedrohte ein verheerender Kälteeinbruch das Unternehmen: Forever verlor seinen gesamten Aloe-Vera-Vorrat in Texas. Maughan reagierte schnell, kaufte Land in der Dominikanischen Republik und erweiterte später die Anbauflächen in Texas und Mexiko. Parallel entwickelte er das Unternehmen Forever Resorts mit über 20 Anlagen weltweit, darunter Standorte am Grand Canyon, in den Grand Tetons, am Bryce Canyon und in Afrika.

Philanthropie und besondere Samoa-Verbindung

Neben seinen geschäftlichen Aktivitäten engagierte sich Maughan umfassend in philanthropischen Projekten. Besonders eng war seine Verbindung zu Samoa, wo er als 19-Jähriger eine 30-monatige kirchliche Mission absolviert hatte, nachdem er die samoanische Sprache in kürzester Zeit erlernt hatte.

In Samoa verwirklichte Maughan konkrete Hilfsprojekte: Er stiftete eine Schule und baute eine Bibliothek, die seinen Namen trägt. Zudem finanzierte er ein Trinkwasserprojekt, restaurierte einen historischen Friedhof und war Teil eines Teams, das 12.000 Hektar tief liegenden Regenwald auf der Insel Savai’i rettete. Für diese Verdienste verlieh ihm die samoanische Regierung den Titel „Tilafaiga“ (Oberhäuptling) – er war der erste und einzige Ausländer, dem diese prestigeträchtige Auszeichnung zuteilwurde. 2014 wurde er zusätzlich als Ehrenmitglied des ‚Order of Merit of Samoa’ geehrt.

Weitere Spenden flossen an die Arizona Burn Foundation, die Arizona State University, die Brigham Young University sowie die Robert Louis Stevenson Foundation in Samoa.

Die nach seinem Tod gegründete Rex Maughan Forever Giving Foundation setzt seine wohltätigen Aktivitäten fort und unterstützt weltweit Projekte in den Bereichen Wasserversorgung, Bildung und medizinische Versorgung.

Sein Lebensmotto: „Es ist nie altmodisch oder unmodern, nett zueinander zu sein, seine Verpflichtungen einzuhalten und andere so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte.“ Sein oft zitierter Leitspruch „The power of Forever is the power of love“ gilt weiterhin als Unternehmensphilosophie.

 

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