Torsten-Sedlmeier

Power-Couple Torsten Sedlmeier und Anke Schüttendiebel starten mit CILI by Design neu durch

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Torsten Sedlmeier erreichte in der Vergangenheit in fünf Network-Marketing-Unternehmen die Top-Positionen, war für dreistellige Millionenumsätze verantwortlich und baute in seiner Karriere Communities mit hunderttausenden Menschen auf. Zudem war er in mehreren Unternehmen im Multi-Million-Dollar-Einkommens-Club. Jetzt startet der Network-Topleader, Coach und Trainer mit Lebenspartnerin Anke Schüttendiebel bei CILI by Design als Power-Couple durch.

Zwei Karrieren, zwei Welten – und ein gemeinsamer Weg

Es war das Jahr 1990, als Torsten Sedlmeier zum ersten Mal mit der Welt des Network Marketings in Berührung kam. Sein beruflicher Hintergrund lag damals in der Kosmetikbranche sowie in der orthomolekularen Medizin – ein Fundament, das ihm später noch von großem Nutzen sein sollte. Was zunächst als berufliche Alternative begann, entwickelte sich über die folgenden dreieinhalb Jahrzehnte zu einer bemerkenswerten Karriere, die den Network-Topleader durch einige Unternehmen führte, in denen er bei fünf Unternehmen Top-Positionen erzielte.

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Torsten Sedlmeier und Anke Schüttendiebel | Philipp Plein Event

In jedem einzelnen dieser Unternehmen erreichte er dabei die obersten Ränge des jeweiligen Vergütungsplans. Überdies beschäftigt sich Torsten Sedlmeier seit vielen Jahren intensiv mit den Themenfeldern Biohacking, Epigenetik und Reverse Aging – Bereiche, die in seiner Geschichte noch eine ganz entscheidende Rolle spielen sollten.

Anke Schüttendiebel hingegen wählte einen gänzlich anderen Weg. Die gelernte Diätköchin eröffnete im Jahr 1996 ihr eigenes Beauty-, Piercing-, Tattoo- und Anti-Aging-Institut und führte dieses Geschäft mit viel Herzblut und Leidenschaft. Fast drei Jahrzehnte lang baute die Beauty-Unternehmerin ihr Unternehmen stetig aus, bildete sich zur Trainerin für spezielle Kosmetik- und Reverse-Aging-Behandlungen weiter und schuf sich dabei eine treue und wachsende Kundschaft. Network Marketing spielte in ihrem Leben lange Zeit überhaupt keine Rolle – bis Ende 2024 plötzlich alles anders wurde.

Der Absturz: Als nichts mehr blieb

Doch die Karriere von Torsten Sedlmeier verlief keineswegs geradlinig. In den Jahren 2009 und 2010 kam der große Einbruch. Das Unternehmen für das er tätig war, nahm massive Änderungen vor, was dazu führte, dass seine gesamte wirtschaftliche Existenz zusammenbrach. „Plötzlich war einfach nichts mehr da. Kein Geld, keine Sicherheit, keine Perspektive“, erinnert sich Torsten Sedlmeier noch heute an diese dunkle Zeit. Zu stolz jedoch, um staatliche Hilfe zu beantragen, entschied er sich ganz bewusst dafür, den Weg aus dieser tiefen Krise aus eigener Kraft zu finden.

Der Preis dafür war allerdings hoch. Zwei lange Winter lebte er mit seiner damaligen Frau und dem neugeborenen Kind ohne Heizung und ohne warmes Wasser. Lebensmittel holte Torsten Sedlmeier bei der Tafel. Und wenn auch das nicht mehr reichte, blieb nur noch ein letzter, verzweifelter Ausweg: nachts durch die Straßen zu ziehen und Pfandflaschen aus Mülleimern zu sammeln, um wenigstens die Stromrechnung bezahlen zu können. „Es ging in dieser Zeit nicht um Träume oder Luxus“, sagt der Network-Topleader heute rückblickend. „Es ging schlicht und einfach ums Überleben.“

Anke-Schüttendiebel-und-Torsten-Sedlmeier
Anke Schüttendiebel und Torsten Sedlmeier

Der Wiederaufstieg: Vom Tiefpunkt zurück in den Million Dollar Club

Trotz all dieser widrigen Umstände gab Torsten Sedlmeier niemals auf. Im Jahr 2012 wagte er einen mutigen Neustart. Und tatsächlich: Nur zwei Jahre später war er bereits wieder Mitglied im begehrten „Million Dollar Club“ seines Unternehmens. „Ich habe selbst in der dunkelsten Phase meines Lebens nie aufgehört, an meine Vision zu glauben“, erzählt der Topleader. „Während andere längst aufgegeben hätten, bin ich einfach weitergegangen – oft ohne sichtbare Ergebnisse, aber mit einer inneren Überzeugung, die letztlich stärker war als jede Angst.“

Was ihn durch diese schwierige Zeit trug, fasst Torsten Sedlmeier in einem seiner Lebensmottos zusammen: „Wenn Dinge sich im Leben ändern sollen, fange an, an Dir zu arbeiten und Dich zu verändern!“ Diese tiefe Überzeugung wurde zum unerschütterlichen Fundament seines beeindruckenden Comebacks.

In den darauffolgenden Jahren baute Torsten Sedlmeier erneut internationale Strukturen auf und bewegte sich zunehmend im Bereich Coaching und Training. Er wurde Mitglied im renommierten Mastermind-Circle um Eric Worre, den er als seinen wichtigsten Mentor bezeichnet. „Eric Worre ist derzeit der No. 1 Network-Coach der Welt“, erklärt Torsten Sedlmeier nicht ohne Stolz. „Private Treffen in seinem Haus, der direkte Zugang via Telefon – das alles hilft natürlich dem kompletten Team.“ Zudem wurde er im Laufe seiner Karriere auch von Legenden wie Jim Rohn, Tony Robbins, Frazer Brooks und JT Foxx persönlich gecoacht.

Anke-Schüttendiebel-&-Torsten-Sedlmeier
Anke Schüttendiebel – Torsten Sedlmeier

Eine Schock-Diagnose verändert alles

Als erfolgreicher und weltweit bestens vernetzter Networker bekommt Torsten Sedlmeier seit mittlerweile Jahrzehnten praktisch wöchentlich Angebote für neue Firmen und vielversprechende Produkte. So auch für CILI im Jahr 2020. Doch damals war einfach nicht der richtige Zeitpunkt, denn trotz des Corona-Lockdowns wuchs sein damaliges Network-Business überdurchschnittlich gut. Auch waren die übermittelten Produktinformationen von der Person, die ihn anwerben wollte, eher bescheiden ausgefallen. Und so legte Torsten Sedlmeier das Thema CILI kurzerhand ad acta.

Ende 2024 dann traf Anke Schüttendiebel ein schwerer Schicksalsschlag. Bei einer Zahnoperation wurde ihr Gesichtsnerv verletzt, was zu einer halbseitigen Gesichtslähmung führte – einer sogenannten Fazialisparese. Nach der Einlieferung ins Krankenhaus und zahlreichen Untersuchungen wurde die Beauty-Unternehmerin noch am selben Tag wieder entlassen. „Die Ärztin sagte mir damals, dass ich damit rechnen müsste, den Rest meines Lebens damit leben zu müssen“, berichtet Anke Schüttendiebel. „Was für eine Schock-Diagnose!“

Zur gleichen Zeit befand sich Torsten Sedlmeier gerade in den USA. Ein alter und guter Freund aus dem Team von Daniel Monaco, erfuhr von Ankes schwieriger Situation und empfahl Torsten Sedlmeier daraufhin, sich doch einmal mit Brad Hager zu treffen, dem Gründer von CILI by Design. Er war nämlich der festen Überzeugung, dass die Produkte Anke Schüttendiebel helfen könnten. „Nicht auf der Suche nach einer neuen Network-Firma, sondern einzig und allein auf der Suche nach Produkten für Anke und ihre Situation, traf ich mich schließlich mit Brad Hager und Richard Richardson, dem Wissenschaftler und Entwickler der CILI-Produkte“, erklärt Torsten Sedlmeier.

Persönliche Erfahrungen mit den CILI-Produkten

Da Torsten Sedlmeier aus dem Bereich der orthomolekularen Medizin, des Biohacking und der Epigenetik kommt, erkannte er nach dem ausführlichen Treffen Potenzial in den Produkten. Anke Schüttendiebel begann daraufhin mit der Anwendung. „Nach etwa vier Wochen hatte ich tatsächlich die ersten Ergebnisse – allerdings interessanterweise nicht mit meiner Gesichtslähmung, sondern zunächst mit anderen gesundheitlichen Herausforderungen“, berichtet die Beauty-Unternehmerin. „Nach sieben Wochen zeigten sich die ersten Veränderungen der Gesichtsmimik. Und heute bin ich trotz der damaligen Prognose der Ärzte zu circa 85 Prozent recovered.“

„Aufgrund meiner ganz persönlichen Ergebnisse teilte ich die CILI-Produkte dann mit Familie, Freunden und Bekannten, und die Rückmeldungen waren wirklich überragend“, erzählt Anke Schüttendiebel begeistert. Sie fasste daraufhin den Entschluss, neben ihrem geliebten Beauty-Institut, welches sie bereits fast 30 Jahre erfolgreich führt, als Networkerin mit CILI by Design zu starten. „Ich fragte Torsten, ob er die Firma, die Produkte und den Vergütungsplan einmal gründlich durchleuchten und prüfen könnte, ob alles in Ordnung ist und das Potenzial besteht, ein stabiles wirtschaftliches Fundament mit CILI aufzubauen.“

Monatelange Prüfung vor der Entscheidung, durchzustarten

Torsten Sedlmeier nahm sich daraufhin mehrere Monate Zeit für eine Prüfung. Er analysierte das Unternehmen, die Produkte und den Vergütungsplan bis ins kleinste Detail. „Ich wollte Anke einen hundertprozentig ehrlichen und nach bestem Wissen und Gewissen erstellten Rat geben, ob CILI nun gut oder nicht gut für sie sei“, erklärt der Network-Coach seine Motivation.

Das Ergebnis seiner Analyse überraschte ihn am Ende selbst: „CILI by Design ist meiner Einschätzung nach ‚ein echter Underdog der Branche‘ und wird tatsächlich komplett unterschätzt – sowohl was die Produkte als auch den Vergütungsplan anbelangt.“ Nach seiner detaillierten Kalkulation hätte er mit dem CILI-Vergütungsplan bei vergleichbaren Umsätzen ein Vielfaches dessen verdient, was er in früheren Unternehmen generiert hatte. 

Klassische Methoden treffen auf moderne Tools

„Torsten und ich sind ein echtes Power-Couple, das Verantwortung übernimmt“, erklärt Anke Schüttendiebel selbstbewusst. „Wir verbinden durch unsere Jahrzehnte des Unternehmertums ganz bewusst das Beste aus beiden Welten.“ Einerseits stehen dabei die klassischen One-on-One-Gespräche, persönliche Kontakte und Meetings, 3-Way-Calls und Zooms, persönliche Unterstützung und Betreuung sowie der aktive Aufbau im In- und Ausland. Auf der anderen Seite findet sich das Moderne: Social Media, Branding, automatisierte Systeme, Lead-Generierung und zeitgemäße KI-Tools.

„Unsere Team-Member erhalten die volle persönliche Unterstützung und den direkten Kontakt zu uns beiden“, betont Torsten Sedlmeier. „Wir stehen nicht über anderen, sondern gehen gemeinsam mit anderen. Wir sind ein Power-Couple, das nicht bewertet, sondern begleitet und stärkt.“ Im täglichen Umgang mit Menschen folgen beide dabei einem klaren Grundsatz: „Sei tolerant anderen gegenüber.“

Torsten Sedlmeier und Anke Schüttendiebel sind darüber hinaus Mitglieder im Mastermind – einem exklusiven Zirkel um Eric Worre mit den erfahrensten Networkern weltweit, die sich regelmäßig treffen und über neueste Erkenntnisse, Erfahrungen und Arbeitsweisen austauschen.

Mitglieder im Mastermind

Die Methodik des Learning by Doing

Torsten Sedlmeier präferiert zur schnellen und effizienten Duplikation ganz klar die Methodik des „Learning by Doing“ im Rahmen von Dreier-Zoom-Calls, WhatsApp oder -Chats. „So lernen die neuen Geschäftspartner ganz praktisch, wie ich präsentiere und auch kritische Fragen souverän beantworte. Im Bedarfsfall können sie sich das Ganze dann immer wieder anhören“, erklärt der Ausnahme-­Networker seinen Ansatz. Neben diesem bewährten Vormachen-Nachmachen sind natürlich auch Gesprächsleitfäden, schriftliche Instruktionen und ein kontinuierlicher Informationsfluss wichtig. „Wer die Tools nicht kennt, wird sie auch nicht anwenden. Und wer nicht beigebracht bekommt, wie man die eigene Story authentisch erzählt, wird sie eben nicht erzählen“, so Torsten Sedlmeier. „Es ist letztlich die richtige Reihenfolge, die entscheidend ist: Erstens neuen Geschäftspartnern ‚reinen Wein einzuschenken‘ und zweitens das Learning by Doing, das im Rahmen des Teamaufbaus für eine wirklich effiziente Duplikation sorgt. Nur so sind Quantität und Qualität am Ende synchron!“

Die Verantwortung des Sponsors

Die Aufgabe des Sponsors liegt nach der festen Überzeugung von Torsten Sedlmeier in der umfassenden Information des neuen Partners. „Ich selbst mache meinen Neueinsteigern von Anfang an klar, dass mit ihrem ‚Ja‘ meine Arbeit erst richtig beginnt, weil ich in sie investiere, obwohl ich zu Anfang noch gar nicht weiß, ob sie die ersten 90 Tage überleben werden“, erklärt er offen. „Ihr Erfolg ergibt sich dann aus der vollständigen Umsetzung der Kausalkette Tell, Show, Try, Do and Duplicate. Ich sage, was zu tun ist, mache es vor, wir versuchen es zusammen, sie tun es selbst und duplizieren es schließlich.“

Auch was die grundsätzlich zutreffende Legende „von den fünf guten Leuten, die reichen, um nach oben zu kommen“ angeht, gilt es laut Torsten Sedlmeier, absolute Klarheit zu schaffen: „Man kann davon ausgehen, dass ungefähr jeder zehnte neu gesponserte Vertriebspartner ein sogenannter ‚High-Potential‘ ist. Werden also fünf ‚High-Potentials‘ gesucht, müssen folglich mindestens 50 Personen gesponsert werden. Gilt dann zehn Kontakte gleich drei Termine gleich ein Neustarter, muss der neue Vertriebspartner einfach wissen, dass es eben nicht um fünf gute, sondern um 500 Kontakte geht.“

Retention-Rate genauso wichtig wie Recruiting-Rate

Wer dann trotzdem mutig loslegt, sollte nach dem dritten Nein in Serie nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, rät Torsten Sedlmeier eindringlich. „Studien meines Mentors Eric Worre haben ergeben, dass bereits nur ein einziger während der ersten 90 Tage verdienter Dollar die meisten Menschen tatsächlich weitermachen lässt.“ Für das nachhaltige Wachstum jeder Vertriebsorganisation sei der Anteil der Distributoren, die länger dabeibleiben – die sogenannte „Retention-Rate“ – mindestens genauso wichtig wie die „Recruiting-Rate“.

Ein probates Mittel zur Erhöhung dieser „Retention-Rate“ ist es demnach, von Anfang an konsequent in Blöcken von 90 Tagen zu denken und diese Herangehensweise sämtlichen Führungskräften einer Vertriebsorganisation zu vermitteln. „Für die ersten 90 Tage eines neuen Partners sollte die Qualifikation für einen bestimmten Rang des Vergütungsplans ganz oben auf der Agenda stehen“, erklärt der Network-Coach. „Danach gilt es dann, immer wieder etwas Neues zu finden, was die jeweils nächsten 90 Tage prägt.“

Wechseln Sie in den Dynamic Mode

„Ein Fixed-Mindset sorgt für Angst vor Herausforderungen, während ein Growth-Mindset Herausforderungen akzeptiert und auch aus dem Moment des Scheiterns noch Positives zieht – und beim nächsten Versuch funktioniert es dann eben“, erklärt Torsten Sedlmeier seine Philosophie. Eine praktische Übung, die dabei helfe, von der inneren Einstellung her überwiegend im Dynamic Mode zu fahren, betreffe die bewusste Feinjustierung des eigenen Denkens.

„Wechseln Sie einfach von ‚Ich bin nicht gut in …‘ zu ‚Bis jetzt war ich nicht gut in …‘, wenn Sie Ihre Schwächen ehrlich reflektieren“, rät der Network-Topleader. „Während ‚Ich bin‘ klingt wie in Stein gemeißelt, signalisiert Ihnen ‚Bis jetzt‘, dass das nicht so bleiben muss, und eröffnet damit vollkommen neue Horizonte. Mit dem richtigen Mindset sind Sie deutlich belastbarer und am Ende auch erfolgreicher. Zielstrebig holen Sie so das Beste aus jeder Situation heraus.“

Letztlich entscheide das Mindset darüber, ob man seine bisherige Komfortzone verlasse und dadurch erweitere oder den eigenen Schwächen gegenüber bedingungslos kapituliere. „Ich weiß aus eigener, oft schmerzlicher Erfahrung, dass es besser ist, das enge Korsett aus Selbstlimitierung gegen echte persönliche Weiterentwicklung einzutauschen“, sagt Torsten Sedlmeier. „Mit dem richtigen Mindset ist tatsächlich nahezu alles möglich. If you can think it, you can make it – wenn Sie es denken können, können Sie es auch schaffen!“

Herausforderungen als Chancen begreifen

Zusammengefasst gehe es darum, Herausforderungen als echte Chancen zu sehen, sie aktiv wahrzunehmen und dadurch persönlich zu wachsen. „Lernen Sie aus Ihren Fehlern und ziehen Sie die richtigen Schlüsse daraus. Seien Sie dazu bereit, an Ihren Schwächen zu arbeiten“, rät Torsten Sedlmeier. „Kritik bringt Sie letztlich weiter als Lob. Seien Sie also offen dafür. So wie es unter anderem Leistungssportler sind, die nicht gewinnen, weil ihr Trainer ihnen permanent sagt, wie toll sie sind, sondern weil er sie im entscheidenden Moment motiviert, ‘alles herauszuholen’.“

„Die meisten Menschen warten. Die Erfolgreichen hingegen entscheiden“, fasst Anke Schüttendiebel die gemeinsame Philosophie treffend zusammen. „Wir kennen Rückschläge. Wir kennen falsche Hoffnungen. Und wir wissen, was langfristig wirklich funktioniert. Kein Druck. Keine Show. Sondern ein Weg, der trägt.“ Ihr ganz persönliches Credo lautet dabei: „Lebe und genieße Dein Leben und gib täglich Dein Bestes!“

Torsten Sedlmeier
Power Couple mit Network Know-how

Was neue Team-Member erwartet

„Nein, niemand muss so sein wie Torsten und ich“, betont Anke Schüttendiebel ausdrücklich. „Es muss auch niemand beeindruckt werden. Und auch nichts bewiesen werden. Niemand muss jemand anderes werden. Man muss nur starten, lernbereit und willens sein, das Gelernte dann auch konsequent umzusetzen. Denn echter Erfolg benötigt keine Show und keinen Druck. Er braucht Führung.“

„Wir überzeugen nicht mit großen Worten, sondern mit Konsequenz, und gehen den Weg gemeinsam mit unseren neuen Partnern“, ergänzt Torsten Sedlmeier. „Genauso wie wir in der Vergangenheit unzähligen Menschen aus unseren Teams geholfen haben, erfolgreich zu werden. 80 Prozent unserer heutigen Führungskräfte waren vorher entweder noch nie im Network Marketing oder dort noch nie erfolgreich. Andere erklären Erfolg. Wir haben ihn aufgebaut. 35 Jahre Erfahrung. Ein System mit echter Substanz.“

Ambitionierte Ziele für die kommenden Jahre

Die Ziele des Power-Couples sind klar und unmissverständlich formuliert. Innerhalb der nächsten zwei Jahre wollen Torsten Sedlmeier und Anke Schüttendiebel die Position C12 erreichen, was bis Januar 2026 noch niemand erreicht hat. Laut Vergütungsplan entspricht dies einem beeindruckenden Monatsumsatz von über 2,5 Millionen US-Dollar im Team. Zehn bis 15 Team-Mitglieder sollen in den kommenden Jahren zu „Million-Dollar-Earnern“ werden.

Eine Vision für zehn Millionen Menschen

Hinter den ambitionierten finanziellen Zielen steht jedoch eine noch viel größere Vision. Torsten Sedlmeier möchte das Leben von über zehn Millionen Menschen nachhaltig positiv beeinflussen. „Dieses Ziel ist nicht aus reiner Ambition geboren, sondern aus klarer Erfahrung und messbarem Erfolg“, erklärt der Network-Topleader. „Ursprünglich lag meine Vision bei einer Million Menschen – doch rückblickend zeigte sich: Dieses Ziel hatte ich bereits weit übertroffen. Deshalb korrigierte ich meine Vision nach oben, strategisch, realistisch und mit dem klaren Fokus auf messbarem Impact.“

Für Torsten Sedlmeier bedeutet Erfolg nicht nur persönliche Leistung, sondern vor allem das sichtbare Wachstum, die Transformation und der Support von Menschen weltweit. „Jeder, der durch meine Impulse, Methoden und Arbeitsweisen inspiriert  wird, trägt zur Erreichung dieses großen Ziels bei. Es ist eine Kombination aus klarer Strategie, konsequentem Handeln und der tiefen Motivation, Menschen ihr volles Potenzial entfalten zu lassen – für messbare Ergebnisse und nachhaltigen Einfluss.“

Anke Schüttendiebel verfolgt einen dazu komplementären Ansatz: „Ich möchte mit den CILI-Produkten das Leben von so vielen Menschen wie möglich positiv verändern, damit sie ebenfalls solche persönlichen Erfahrungen machen können wie ich. Ich bin ein absoluter Produkt-Junkie.“

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

„Business 2026 ist kein Experiment. Es ist eine bewusste Entscheidung“, sagt Torsten Sedlmeier mit Nachdruck. „Die Business-Welt verändert sich gerade radikal. Es verlangt Klarheit, Präsenz und Menschen, die wissen, wie Sichtbarkeit in konkrete Ergebnisse verwandelt wird. Social Media. KI. Geschwindigkeit. Gemeinsam wollen wir zeigen, wie „Business 2026“ funktionieren kann – modern, strategisch und zugleich menschlich.“

„Man erkennt Qualität eben nicht an Lautstärke, sondern an echten Ergebnissen“, ergänzt Anke Schüttendiebel. „Erfolg entsteht oftmals erst mit der richtigen Upline, wobei Erfahrung, Timing und Momentum im Team entscheidend sein können. Allerdings bedingt der erste Schritt immer eine Entscheidung.“

Torsten-Sedlmeier-&-Anke-Schüttendiebel
Torsten Sedlmeier & Anke Schüttendiebel – immer im Reisefieber

Zwischen Mallorca, Thailand und Deutschland

Torsten Sedlmeier und Anke Schüttendiebel pendeln zwischen Deutschland, Mallorca, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Thailand. „Kein Problem für unser Team“, erklärt Torsten Sedlmeier entspannt. „Denn im Zeitalter von Internet, FaceTime, Zoom und so weiter macht es schlicht keinen Unterschied mehr, von wo aus man sich einloggt oder anruft.“ Die internationale Präsenz sehen beide als klaren Vorteil für den Aufbau globaler Strukturen.

Im Jahr 2025 wurden Torsten Sedlmeier und Anke Schüttendiebel erstmals zweifach Großeltern. „Es fühlt sich einfach unglaublich wunderbar an, so relativ jung Großeltern zu werden, und dies ist auch ein weiterer wichtiger Grund für uns, eine finanziell sichere Basis für unsere Liebsten und uns durch unser Business aufzubauen“, sagt die Beauty-Unternehmerin. Für das Paar steht dabei eines absolut fest: „Family first! Always and forever!“

Eine Geschichte voller Kontraste

Was bleibt, ist eine Geschichte voller bemerkenswerter Kontraste: von kalten Wintern ohne Heizung zu internationalen Geschäftsreisen, von Pfandflaschen zu Millionenumsätzen, von einer niederschmetternden Diagnose zu einem vielversprechenden geschäftlichen Neuanfang. 

Trotz aller geschäftlichen Ambitionen vergessen Torsten Sedlmeier und Anke Schüttendiebel dabei nie, was im Leben wirklich zählt. „Jeder Tag ohne ein Lächeln und ohne Spaß ist ein verlorener Tag.“, sagt der Profi-Networker mit einem Augenzwinkern. „Du musst nicht alles wissen. Du musst nur anfangen. Die Frage ist am Ende nicht, ob du mitgehst, sondern manchmal auch, mit wem.“

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