Das Direct-Selling-Unternehmen Partylite GmbH mit Sitz in Heidelberg hat im Geschäftsjahr 2024/2025 (1. März 2024 bis 28. Februar 2025) Umsatzerlöse in Höhe von 34,98 Millionen Euro erzielt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, in dem die Gesellschaft unter Managing Director Jan Hesse noch 37,18 Millionen Euro verbuchte, entspricht dies einem Rückgang von 5,9 Prozent. Der Jahresüberschuss verringerte sich deutlich von 581 TEUR auf 404 TEUR.
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Finanzkennzahlen Partylite GmbH – 2024/2025 in Euro
Kennzahl | 2024/2025 | 2023/2024 |
Umsatzerlöse (TEUR) | 34.976 | 37.177 |
Jahresüberschuss (TEUR) | 404 | 581 |
Eigenkapitalquote | 58 % | 54 % |
Materialaufwendungen (Mio. EUR) | 29,21 | 30,54 |
Personalaufwendungen (Mio. EUR) | 2,49 | 2,72 |
Sonst. betr. Aufwendungen (Mio. EUR) | 2,68 | 3,00 |
Abschreibungen (TEUR) | 39 | 70 |
Liquide Mittel (TEUR) | 812 | 945 |
Bilanzsumme (TEUR) | 7.654 | 7.522 |
Eigenkapital (TEUR) | 4.434 | 4.030 |
Berateranzahl | 4.399 | 4.503 |
Mitarbeiter (Durchschnitt) | 32 | 32 |
Quelle: Jahresabschluss der Partylite GmbH, Bundesanzeiger, Bilanzstichtag 28. Februar 2025.
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Umsatzrückgang trotz stabiler Marktposition – die Ertragslage im Detail
Im Berichtszeitraum vom 1. März 2024 bis zum 28. Februar 2025 verzeichnete die Partylite GmbH einen Gesamtumsatz von 34,98 Millionen Euro und lag damit um 2,2 Millionen Euro unter dem Vorjahresniveau. Der Rückgang um 5,9 Prozent resultierte nach Angaben der Gesellschaft primär aus der weiterhin rückläufigen Beraterbasis: Die Zahl der aktiven Berater sank von 4.503 auf 4.399, was einem Minus von 2,3 Prozent entspricht.
Ursprünglich hatte das Management Umsatzerlöse in Höhe von rund 34,98 Millionen Euro, ein Jahresergebnis zwischen 500 TEUR und 650 TEUR sowie eine Eigenkapitalquote zwischen 54 und 58 Prozent prognostiziert. Während das Umsatzziel nahezu exakt erreicht wurde, blieb der Jahresüberschuss mit 404 TEUR spürbar hinter den Erwartungen zurück.
Die Materialaufwendungen reduzierten sich unterproportional zum Umsatz auf 29,21 Millionen Euro, ein Rückgang von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gestiegene Rohstoffkosten verhinderten dabei eine stärkere Entlastung auf der Kostenseite. Positiv entwickelten sich hingegen die Personalaufwendungen, die infolge fortgesetzter Restrukturierungsmaßnahmen um 8,5 Prozent auf 2,49 Millionen Euro sanken. Auch die sonstigen betrieblichen Aufwendungen gingen um 10,4 Prozent auf 2,68 Millionen Euro zurück – getrieben durch niedrigere Ausgaben für Werbemaßnahmen.
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Gewinn- und Verlustrechnung im Überblick
Position | 2024/2025 (EUR) | 2023/2024 (EUR) |
Umsatzerlöse | 34.976.092 | 37.176.597 |
Sonst. betr. Erträge | 49.391 | 67.003 |
Materialaufwand | 29.205.969 | 30.537.130 |
Personalaufwand | 2.485.579 | 2.716.947 |
Abschreibungen | 39.104 | 69.873 |
Sonst. betr. Aufwendungen | 2.683.792 | 2.996.929 |
Zinserträge | 14.671 | 0 |
Zinsaufwendungen | 17.677 | 26.175 |
Steuern vom Einkommen | 203.202 | 314.734 |
Ergebnis nach Steuern | 404.832 | 581.812 |
Jahresüberschuss | 404.163 | 580.875 |
Quelle: Gewinn- und Verlustrechnung der Partylite GmbH, Geschäftsjahr vom 01.03.2024 bis 28.02.2025, Bundesanzeiger.
Der Jahresüberschuss reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr um 30 Prozent auf 404 TEUR. Während die operative Kostenbasis konsequent gesenkt wurde, kompensierte dies den umsatzbedingten Ertragsrückgang nicht vollständig. Die Steuerbelastung fiel mit 203 TEUR deutlich niedriger aus als im Vorjahr (315 TEUR), was den Rückgang des Nettoergebnisses zumindest abfederte. Bemerkenswert: Erstmals seit mehreren Jahren verbuchte die Gesellschaft Zinserträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von rund 15 TEUR.
Stabile Bilanzstruktur – Eigenkapitalquote steigt auf 58 Prozent
Die Vermögenslage der Partylite GmbH präsentierte sich zum 28. Februar 2025 weiterhin solide. Die Bilanzsumme erhöhte sich leicht von 7,52 Millionen Euro auf 7,65 Millionen Euro. Das Eigenkapital wuchs durch den thesaurierten Jahresüberschuss von 4,03 Millionen Euro auf 4,43 Millionen Euro, woraus eine Eigenkapitalquote von rund 58 Prozent resultierte – ein Plus von vier Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr.
Das Anlagevermögen reduzierte sich abschreibungsbedingt weiter auf 31 TEUR (Vorjahr: 65 TEUR). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stiegen stichtagsbedingt von 299 TEUR auf 462 TEUR, während die Forderungen gegen verbundene Unternehmen mit 5.614 TEUR nahezu auf Vorjahresniveau (5.637 TEUR) verharrten. Die sonstigen Vermögensgegenstände erhöhten sich auf 383 TEUR (Vorjahr: 92 TEUR).
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Bilanz der Partylite GmbH zum 28. Februar 2025
Bilanzposition | 28.02.2025 (EUR) | 29.02.2024 (EUR) |
AKTIVA | Â | Â |
Anlagevermögen | 31.235 | 64.798 |
Forderungen aus L+L | 462.448 | 299.285 |
Ford. gegen verb. Unternehmen | 5.613.891 | 5.636.916 |
Sonst. Vermögensgegenstände | 182.851 | 91.776 |
Kasse / Bankguthaben | 812.298 | 945.146 |
Rechnungsabgrenzungsposten | 551.562 | 483.868 |
Bilanzsumme Aktiva | 7.654.284 | 7.521.788 |
PASSIVA | Â | Â |
Eigenkapital | 4.434.061 | 4.029.898 |
Rückstellungen | 1.861.743 | 1.832.919 |
Verbindlichkeiten | 1.358.479 | 1.658.971 |
Bilanzsumme Passiva | 7.654.284 | 7.521.788 |
Quelle: Bilanz der Partylite GmbH zum 28.02.2025, Bundesanzeiger.
Finanzlage und Liquidität weiterhin gesichert
Die liquiden Mittel gingen im Vergleich zum Vorjahr von 945 TEUR auf 812 TEUR zurück. Parallel dazu tilgte die Gesellschaft ihr Bankdarlehen planmäßig weiter und reduzierte es auf 63 TEUR (Vorjahr: 188 TEUR). Die quartalsweise Tilgung in Höhe von jeweils 31 TEUR, die seit September 2021 läuft, nähert sich damit dem Ende. Laut Lagebericht war die Liquidität im gesamten Berichtszeitraum jederzeit gesichert.
Die Verbindlichkeiten insgesamt sanken deutlich von 1,66 Millionen Euro auf 1,36 Millionen Euro. Neben der Darlehenstilgung trugen rückläufige sonstige Verbindlichkeiten (410 TEUR gegenüber 516 TEUR) zu dieser Entwicklung bei. Darin enthalten sind Steuerverbindlichkeiten von 346 TEUR sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von 64 TEUR.
Geschäftsmodell und strategische Ausrichtung
Die Partylite GmbH agiert als „Limited Risk Distributor“ für die Partylite Trading S.A. mit Sitz in Granges-Paccot in der Schweiz und vertreibt Kerzen, Accessoires für Kerzen, Raumduftstoffe sowie Pflegeprodukte. Der Verkauf erfolgt auf eigenen Namen und auf eigene Rechnung über ein Netzwerk selbstständiger Handelsvertreter, die als Berater das Fundament des Direct-Selling-Modells bilden.
Im Geschäftsjahr 2024/2025 konzentrierte sich das Unternehmen auf mehrere strategische Initiativen: Um den Rückgang der Beraterzahlen einzudämmen, legte Partylite monatliche Rekrutierungswettbewerbe mit Incentives auf. Ein jährlich konzipierter „Field Engagement Plan“ soll die Handelsvertreter über das gesamte Wirtschaftsjahr hinweg motivieren, ihre Umsatzziele zu erreichen. Incentive-Reisen und Gemeinschaftsevents fördern dabei das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Vertriebsorganisation.
Weiterhin investierte Partylite gezielt in die Online-Präsenz und den Ausbau der Markenbekanntheit im digitalen Raum. In Zusammenarbeit mit Kreativagenturen entstanden digitale Marketingstrategien, die Paid Media und Suchmaschinenoptimierung umfassen. Gleichzeitig optimierte das Unternehmen seine Logistik- und Produktionsprozesse, um die Produktverfügbarkeit sicherzustellen.
Beraterbasis bleibt unter Druck – Gegenmaßnahmen laufen
Der für die Gesellschaft maßgebliche nichtfinanzielle Leistungsindikator – die Zahl der aktiven Berater – ging erneut zurück. Mit 4.399 Beratern zum Stichtag lag das Netzwerk unter dem Vorjahresniveau von 4.503 und entwickelte sich damit unter Plan. Das Management betont indes, dass es umfangreiche Maßnahmen ergriffen habe, um die Beraterbasis zu stabilisieren und mittelfristig wieder zu vergrößern.
Die Erosion der Beraterzahlen begleitet Partylite bereits seit mehreren Jahren und stellt die zentrale operative Herausforderung des Unternehmens dar. Lag die Beraterbasis im Geschäftsjahr 2021/2022 noch bei 5.683, verringerte sie sich sukzessive: auf 4.804 (2022/2023), 4.503 (2023/2024) und nun 4.399 (2024/2025). Die Korrelation zwischen Beraterzahl und Umsatzentwicklung ist dabei eng – ein Zusammenhang, den die Geschäftsführung im Lagebericht mehrfach adressiert.
Personalstruktur und Mitarbeiterzahlen
Abteilung | 2024/2025 | 2023/2024 |
Distribution | 1 | 1 |
Sales & Marketing | 9 | 10 |
General & Administrative | 22 | 21 |
Gesamt | 32 | 32 |
Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl blieb mit 32 Beschäftigten stabil. Im Bereich Sales & Marketing reduzierte sich das Team von zehn auf neun Mitarbeiter, während die Abteilung General & Administrative um eine Person auf 22 Mitarbeiter wuchs. Die Personalrestrukturierungsmaßnahmen der Vorjahre wirkten weiterhin positiv auf die Kostenstruktur.
Risiken und Wettbewerbsumfeld
Partylite operiert in einem verschärften Wettbewerbsumfeld, in dem der Einzelhandel sein Sortiment an Kerzen und Duftprodukten stetig erweitert und den Preiskampf forciert. Zudem ergänzen andere Direktvertriebsunternehmen ihre Produktpalette um vergleichbare Artikel. Die Gesellschaft begegnet diesem Konkurrenzdruck laut eigenen Angaben mit Produktinnovationen, Wettbewerben auf Beraterebene und dem strategischen Ausbau der Online-Plattformen.
Ein neues Risikoelement adressiert der Lagebericht im Zusammenhang mit der US-Handelspolitik: Die möglichen Auswirkungen erhöhter US-Zölle und des Handelsstreits zwischen den USA und China würden auf Konzernebene geprüft. Laut Geschäftsführung sei davon auszugehen, dass die Kosten für Partylite-Produkte im Jahr 2026 steigen werden.
Das Risikomanagement der Gesellschaft ist über die Konzernmutter Luminex Home Decor & Fragrance Holding Corporation in Cincinnati, Ohio, in ein konzernweites Controlling-System eingebunden. Monatliche Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen und regelmäßige Management-Videokonferenzen dienen der Früherkennung operativer Risiken. Im Bereich IT-Sicherheit setzt Partylite auf Penetrationstests, Schwachstellenanalysen über Rapid7 InsightIDR und InsightVM sowie das SD-WAN-System Cato Networks mit Managed Detection and Response.
Das Lastschriftverfahren, das über 70 Prozent der Zahlungstransaktionen abwickelt, hält die Forderungsausfälle bei lediglich 0,2 Prozent der Umsatzerlöse – ein erheblicher Kostenvorteil im Vergleich zu alternativen Zahlungsmethoden.
Umsatzrückgang von 30 Prozent für 2025/2026 erwartet
Für das laufende Geschäftsjahr 2025/2026 zeichnet die Geschäftsführung ein nüchternes Bild. Sie rechnet mit einem Umsatzrückgang von rund 30 Prozent gegenüber dem abgelaufenen Geschäftsjahr. Das Jahresergebnis wird bei etwa 330 TEUR erwartet, die Eigenkapitalquote soll auf dem bisherigen Niveau verbleiben.
Der Internationale Währungsfonds prognostiziert für 2025 ein globales Wachstum von 2,8 Prozent und für 2026 von 3,0 Prozent. Für Deutschland erwartet der Sachverständigenrat lediglich ein BIP-Wachstum von 0,2 Prozent (2025) beziehungsweise 0,9 Prozent (2026) und damit eine Phase der wirtschaftlichen Stagnation. Die Verbraucherpreise dürften 2025 um 2,1 Prozent und 2026 um 2,0 Prozent steigen.
Dem herausfordernden Marktumfeld setzt Partylite mehrere Initiativen entgegen: Im Juni 2025 brachte das Unternehmen eine neue Produktlinie auf den Markt – den „Smart Home Plug-In Diffuser“. Auf Konzernebene wurde zudem die Migration von der Adobe Commerce (Magento)-Plattform auf die neue, von iCentris entwickelte Halo-Plattform erfolgreich abgeschlossen, was das E-Commerce- und Berater-Enablement-Ökosystem modernisiert.
Die auf mehrere Jahre angelegte Wachstumsstrategie der Konzernmutter Luminex unter Führung von CEO Lori Gonzales soll fortgeführt werden. Diese Strategie umfasst Einsparungsmaßnahmen, die Verschlankung der IT-Infrastruktur und auf die lokalen Märkte abgestimmte Produktentwicklungen.
Geschäftsführung und Konzernzugehörigkeit
Die Geschäftsführung der Partylite GmbH bestand im Berichtszeitraum aus Jan Hesse als Managing Director (bis 18. August 2025) und Raul E. Tellez als Chief Legal Officer and VP of IT (seit 29. September 2023). Mit dem Ausscheiden von Jan Hesse zeichnete Raul E. Tellez den Jahresabschluss am 11. Dezember 2025 allein verantwortlich.
Die Partylite GmbH gehört zum Konzernverbund der Luminex Home Decor & Fragrance Holding Corporation mit Sitz in Cincinnati, Ohio (USA). Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss von Luminex als kleinster und gleichzeitig größter Konsolidierungskreis einbezogen. Eine separate Offenlegung des Konzernabschlusses erfolgt nicht.
Die Abschlussprüfung nahm die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vor, die dem Jahresabschluss und dem Lagebericht einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilte.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Mietverhältnisse
Die Geschäftstätigkeit wird ausschließlich in angemieteten Räumlichkeiten ausgeübt. Der bestehende Mietvertrag, der zum 1. Januar 2018 geschlossen wurde, erfuhr eine vorzeitige Verlängerung bis zum 31. Dezember 2027. Einschließlich weiterer Leasingverträge für bewegliche Vermögensgegenstände beliefen sich die sonstigen finanziellen Verpflichtungen auf 687 TEUR (Vorjahr: 951 TEUR).
Umsatzentwicklung der Partylite GmbH im Mehrjahresvergleich
Geschäftsjahr | Umsatz (TEUR) | Jahresüberschuss (TEUR) |
2024/2025 | 34.976 | 404 |
2023/2024 | 37.177 | 581 |
2022/2023 | 36.167 | 349 |
2021/2022 | 43.101 | 129 |
2020/2021 | 44.855 | 300 |
2019/2020 | 47.373 | 547 |
Quelle: Jahresabschlüsse der Partylite GmbH, veröffentlicht im Bundesanzeiger. Angaben gerundet.
Im Mehrjahresvergleich wird die strukturelle Transformation des Unternehmens sichtbar: Von Umsatzerlösen jenseits der 47 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2019/2020 hat sich das Volumen sukzessive reduziert. Nach einem pandemiebedingten Rückgang stabilisierte sich das Geschäft auf einem niedrigeren Niveau um die 35 bis 37 Millionen Euro. Auffällig ist die gegenläufige Entwicklung der Profitabilität: Trotz sinkender Umsätze stieg der Jahresüberschuss von 129 TEUR (2021/2022) auf 581 TEUR (2023/2024), bevor er im aktuellen Berichtsjahr auf 404 TEUR zurückging – ein Indiz für die Wirksamkeit der Kostenoptimierung.
Ausblick: Zwischen Konsolidierung und digitaler Transformation
Die Partylite GmbH befindet sich in einer Phase der strategischen Neuausrichtung. Das tradierte Direct-Selling-Modell mit physischen Verkaufsveranstaltungen wird zunehmend durch digitale Kanäle ergänzt. Der Ausbau des Onlinehandels, die stärkere Nutzung sozialer Medien und die Modernisierung der E-Commerce-Infrastruktur über die neue Halo-Plattform signalisieren den Willen zur Transformation.
Die prognostizierte Umsatzschrumpfung von 30 Prozent für 2025/2026 deutet allerdings darauf hin, dass dieser Wandel nicht ohne Rückschläge verläuft. Die steigende Eigenkapitalquote und die konsequente Entschuldung verschaffen dem Unternehmen finanziellen Spielraum, um die Durststrecke zu überbrücken. Ob die ergriffenen Maßnahmen – von der Produktinnovation über Rekrutierungsprogramme bis hin zur IT-Modernisierung – ausreichen, um die Trendwende einzuleiten, wird sich im laufenden Geschäftsjahr zeigen.
Quelle: Jahresabschluss und Lagebericht der Partylite GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. März 2024 bis zum 28. Februar 2025, veröffentlicht im Bundesanzeiger.






























