Am 6. Februar 2026 wurde in Ruanda der Grundstein für die erste Torsten-Will-Schule an der Grundschule E. P. Musovu gelegt. Gemeinsam mit Sustainable Village und Fly & Help entsteht hier ein modernes Schulgebäude – inklusive Computerraum –, das Kindern echte Chancen auf Bildung, digitale Kompetenz und spätere Berufsmöglichkeiten eröffnet.
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Ein Fest voller Herz, Hoffnung und Dankbarkeit

Die Grundsteinlegung wurde zu einem bewegenden Großereignis:
Alle 1.200 Kinder, Elternvertreter, Lehrkräfte sowie Vertreter öffentlicher Ämter waren anwesend. Es wurde getanzt. Gesungen. Gelacht. Geschenke wurden überreicht. Reden gehalten und Erfolgstrainer Torsten Will legte mit Mörtel und Kelle persönlich den Grundstein. Was in den Gesichtern der Kinder zu sehen war, konnte nicht übersehen werden: Begeisterung. Stolz. Zukunft.
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„Es war kein gewöhnlicher Tag in Bitega. Es war ein Tag der Hoffnung. Ein Tag der Vision. Ein Tag, an dem 1.200 Kinder spürten: Unsere Zukunft beginnt jetzt“, fasst Torsten Will die Emotionen zusammen.
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Erfolg bedeutet, Leben zu verändern
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Für Torsten Will ist dieses Projekt mehr als ein Schulbau. Der international bekannte Erfolgstrainer, Unternehmer und Visionär steht seit Jahrzehnten für ein Prinzip: Wahrer Erfolg misst sich nicht nur an Umsatz, Gewinn oder Reichweite – sondern daran, wie viele Leben man positiv verändert. Die Schule wurde zunächst vollständig privat von Torsten Will als Herzensprojekt finanziert.
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„Wenn wir Kindern Bildung schenken, schenken wir ihnen Selbstvertrauen. Und Selbstvertrauen verändert alles.“
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Mit einem eigenen Computerraum wird den Schülerinnen und Schülern erstmals Zugang zu digitaler Bildung ermöglicht – ein entscheidender Schritt, um später qualifizierte Jobs zu erreichen und aktiv an einer globalisierten Welt teilzunehmen.
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Bildung durch Innovation – Torsten Will AI
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Weitere Bildungsprojekte werden künftig durch „Torsten Will AI“ unterstützt. Die Vision: Unternehmerische Kraft, künstliche Intelligenz und internationale Kooperation verbinden, um Bildung nachhaltig zu finanzieren und in Regionen zu bringen, in denen sie am dringendsten gebraucht wird. Der Schulbetrieb wird im letzten Quartal 2026 starten. Die offizielle Einweihung ist für Februar 2027 geplant – Torsten Will wird persönlich zurückkehren. Sein Reisekalender ist gefüllt, denn es sind bereits weitere Projektreisen in Planung: Kenia, Angola, Nepal und Madagaskar stehen auf seiner ambitionierten Agenda.
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Torsten Will: „Was hier entsteht, ist mehr als ein Gebäude. Es ist ein Symbol, eine Bewegung. Eine Bewegung dafür, dass unternehmerischer Erfolg Verantwortung trägt. Dass Vision größer sein darf als das eigene Unternehmen. Und dass echte Freude dort beginnt, wo wir anderen Zukunft ermöglichen.“






























